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Hummer 16
Bauerisches Obetland.
Kolbermoor, 17. 1. Tod lich verunalüdt.
Der 47 Jahre alte verh. Monteur
Kreit= der bei der r. Konrady hier in Arbeit
stand, war damit tigt, vom westlichen
Lagerhause inani des Gebäudes in die prowisorische
Lokomolioschupse eine Lichtlei ung herzustellen.
Hierzu benützte er eine Leiter, an der
er während der Arbest auf. und obstieg. Vermutlich
an der unteren Sprosse angelangt, muß
er an den Drähten sich verfangen und das Uebergewicht
verloren haben, sodaß er rückings zu
Boden siel und müit einer schweren Verletzung am
Kopfe liegen blieb. Greil wurde von der hief.
Sanitätslelonne in das Krankenhaus gebracht,
woselbsl er den erlittenen Verle ebzungen erlegen
ist.
Bab Mbling, 16. 1. Großer Bergrutsch.
Am Osthang des Feilntacher Berges
geht ein grober Bergrutsch, woll der größle bisher
in Bayern. Eine nahezu 100 Tagw. große
Fläche ist in Bewegung und vernichtet viel
Paldbestond, Durch oie Weilerbewequng deu#tsches
legt die Gefahr vor, daß desten Massen,
wohl mehrer: 30 000 Kut# lmeter, in den
Flußlauf des verbuten Jendach:s Klangen. Die
dadurch entstrlenden Felgen #ind gu nicht auszudenken.
Ganz abgesehen von der gänzlichen
Stillegung der meisten am Jenbach gelegenen
Industriebetricbe wären auch m enschie Wohnstätlen
sewie fruchlbare Aecker und Wiesen mit
gänzlicher Vernichtung bedroht; ohne ganz bedeutende
Hilfe durch den Staat und den Kreis
ist es der sofort gedildeten Genoseenschaft der geschädigten
Grundbesitzer
Einhalt zu tun und die Kalastrephe abzuwenden.
Oberaudorf, 16. 1. Zudem Besichwechsel,
der mit dem hieiigen allbelannten Touristengasthof
„um Brünstein“ vorgenommen wurde,
erfahren wiren och daß die Kauffumme Mark
120 C0j b. agl. De Cheleute Knolt, di: das
Anwesen am März nach 15 jähriger Wirksamkeit
arrnn. haben die Wagnersche Villa in
Kiesersfelden erworben, wo sie sich zur Ruhe seizen
werden- Sie erfrenen sich nicht nur bei der
Die#igen Beoölkerung, sondern besonders auch in
Tourisien- und Sommerfrischlerkreisen großer
Beliel#heit.
Bas Reichenhall, 16. 1. Abgängig. Ein
15 jähriger Lehrling von hier hat seine Eltern u.
die Lehrstelle seit Sonntag verlassen und ist aus
VBad Re chenha ll verschw anden.
Lolalnachtichten.
Rosenheim, 18. Januar.
Ein stäbötischer Musterbetrieb
ist in der Innstraße in den Räumen des vormaligen
Schuhgeschäfts zum Riesenstiefel erflanden.
Die städtische Schuhversorgung unter Leitung
des Herrn Magistratssekretärs Koegler
hat dort einen Schuhausbesserungsbetrieb errictet,
der ob seiner zwedmäßigen, rationellen
und maschinell modernen Einrichlung als eine
emzig baflehende Musteranlage angesprochen
werden darf, die dem sozialen Berständnis des
Magistrats und seiner ausführenden Organe
eim ehrendes Zeugnis aussiel!t. Unter Führung
des unermüdlichen (ehrenamtlichen) Organisalors
und Leiters des neugeschafsenen Betriebes,
Herrn Gruber, hatten wir Gelegenheit, die
Werlstätte und deren Arbeitsweise zu besichtigen.
Samslags werden die Reparaturen angelleserl;
am nachfolgenden Samstag kann dann
das ausgebesserte Schuhwerk abgeholt werden.
Treten wir zunächst in den Raum, in dem die
„Kranken und Kriegsbeschädigten“ eciner #orgsältigen
„Untersuchung“ unterzogen werden.
Dem kundigen Auge entgeht nicht der lleinite
Schaden. Hier werden gleich die zur Wiederherstellung
notwendigen Materialien. Lederteile
und Sohlen zugetcilt. Feiin säuberlich geordnet
in fahrbaren Regalen treten die „Kranken u.
Knegsbeschädigten“ nun ihre Rundfahrt in die
deilanstalt“, die groe, lustige Reparaturwerl.
stälte. an. Da minmt sie zunächst der Mann
an def Steppmaschine in Empfang, um die
Schäden des Oberleders zu beheben. In raoer
Folge läuft die Arbeit nun durch die Hände
des Handsteppers, Besohlers Anschwärzers u.
Polierers. Da die 2 Werfttätte mit modernen
Säge-, Fräs-, Benagel- und Poliermaschinen
ausgerntet Ist, kann bei voller Beschäftigung
des siebenlöpsigen Personals eine Wochenleistung
von 600 Paar Reparaturen erzielt werden.
Freilich gleicht heute ein Besohlungsgroßbetrieb,
nicht möglich, dem Russ.h)
Msoniner Anzeigen
büude, denn was da bearbeitet wird, ist nicht
mehr das auf dem Au#ssterbeetat slehende Leder,
sondern sind kriegsmäßige Holz= und imprägmerte
Ersatzsohlen. Erst vor wenigen Tagen hat
em bayerischer Minister in der Abgeordnetenlammer
zum Ausdruck gebracht, daß „wir wohl
älle noch auf 55 laufen werden“. Da
müssen wir uns also wohl oder übel von dem
Vorurleil gegen das Lederersatzmaterial sreimachen.
Die Neueinrichtung soll nun keinesfalls eine
Konkurrenz für das Schuhmacherhandwerk sein,
im Gegenteil: den infolge des Krieges mit Reparaturen
überhäuften Meistern soll dadurch cine
Entlastung geschassen werden. Es ist mit der
Schuhmacherinnung cin Abkommen goetroffen,
daß die Schul macher bei Arbeitsanhäufung zur
Befriedigung ihrer Kundschoft d'e PVnn
ebensalls zur Besohlungsanstalt bringen können.
An dem Publilum liegt es nun, sich das, *
weitblickende städtische Fürsorge ins Leben gerusen
und tüchtiger sachmännischer Geist organisiert
und ausgebaut haben, nutzbar zu machen!
H. M.
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Auszeich nungen im Felde. Ludwig
Weihrauch, Gefreiter bei einer Fernsprech-Abteilung,
murde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse
ausgczeichret für erfolgreiche Tätigkeit bei den
Flandern. Kämpfen, nachdem er früher schon mit
dem MIIitärrerdienseikrerz m t der Krene ausgezeichnet
worden war. Er ist ein Sohn des Messungegehllen
Weihrauch i in Rosenheim. — Der
# Schütze Stephan Festrizzi in einem I. u. k.Schül-]
zenregiment, Säger bei der Fa. Steinbeis hier,
wurde wegen hervorragender Tapferkeit auf dem
Moonte P. mit der Silbernen Tapferkeits--Medaille
2. Klasse ausgezeichnet. Die brorzene Medaille
wurde ihm schon früher verliehen. Mit ihm
siehen noch zwei Brüder im Felde.
Das König. Ludwig-Kreuz
dem Amteassistenten Hans Szuhler im
sahrtsamt Rosenheim verliehen.
Ehr ung. HerrnRentamtediener Schinn
wurde gestern vom Vorftand: des K. Nanianmto
Rosenleim vor dem gesamten Neuiamtspersona
umter Löchst anerlennenden Worten die vom König
verliehene Si b##r#ne Medaille des Verdient
ordens vom Sl. Mischael überreicht. In seiner
Ansprache hlob der Amtsvorstand hervor, daß
der Ausgezeichnete mit Slelz auf eine lange eh
renvolle Laufbahn zurückblicken lönne.
mit 14 Jahren trat er beim Jufanterie-Leibregimemt
ein, machte unter ehrender Auszeichnung
den Kanzen Feldzug 1870.71 mit und diente sitm
Jahre tadelfrei beim Mitlitär. Mehr als
6 Jahre ist er ununterbrochen im *
wurde
Wohleiser
und musterhafte Führung die Anerkennung
aller seiner Vorgesetzten erworben, was durch
mehrmal'ge Auszeichnungen zum Ausdruck kam
Tro# seines harten Dienstes hat Herr Schinn
es verflanden. durch sein freundliches, stets
dienstbereites Entgegenkommen sich bei der Bevölkerung
beliebt zu machen. Auch wir gratulieren
Herrn Schinn zu seiner Auszeichnung und
wünschen, daß er noch vicle Jahre rüftig seines
Amtes walte!
Bem ühungen um Industrieansiedlungen.
Man schre bl. uns: Die beiden städttischen
Kollegien in Freising beschlo'sen, behn fs
Gewinnung industrieller Ansiedlungen in.
der „Staatszeitung“
Zeitung" diesbezügliche Inserate erscheinen zu
lassen. Aehnliches dürste sich auch für die Stadt
Rosen he im empfehlen. Die Gegend zwischen
Rosenheim und Kolbermoor ist doch für große
Industricanlagen wie geschasffen. Zurzeit bemüheu
sich die Städle auch um Siedelungsanlagen.
Auch h'elür hätte Rosenheim-Schloßberg
günstige Grundstücke anzubicten. — Dem duh
rigen gebührt der Preis!
Die Beheizung v. Wirtschafts-Nebenräume.
Wirtschafts-Nebenräume, die von
Vereinen, Gesellschaften usw. als Jusammendumts--,
Unterhaltungs= oder Versammlungs
räume benutzt werden, dürfen nur dann ge eigt
werden, wenn sie dem betr. Verein usw. ständig
und ausschliehlich zur Versügung stehen, also unter
Ausschluß jeder anderweitigen Benützungsmöglichkeit
für den Wirt oder andere Vereine
usw. In diesem Falle erscheinen die betr. Räume
nicht mehr als Wirtschafts Rebenräume, sondern
als Vereins-- oder Gesellschaftsräume im Sinne
des 1. Halbsatzes des § 3 der Bekannimachung
sen Wirtschafts-Nebenräume, die in einzelnen;
Fällen ##2#er abwel flengswesst. voschiedenen Ver-
Schon
* Dienst und hat sich durch Treue, Tiennund
in der „Frankfurter
vom 11. 11. 17 Nr. 136 516 F. 1. Dagegen dür-,
ten Überlassen sind, nicht geheiz#t Ebbene bte
bei macht es keinen Unterschied, ob der RN
dem einzelnen Verein von Fall zu Fall vderk in
voraus für bestimmie Tage überlassen wird.
Abgabe von Kleidungsstücke an
Kriegsi nvalide. Es wird hiem't ausdrücklich
darauf aufmerlsam gemacht, daß Kriegsinvalide
hinsichtlich des Bezug; von Kieidungs
stülen genau den gleichen Vorschtisten unterliegen
wie die übrige Bevölkerung, daß eine unent
gel tliche Abgabe= von solchen nur im
zall der Umähigkelt, die Kosten selbst zu brstreiten,
erfolgen kann und daß Gesuche hierum
ausnahmslos bei den Distriktsverwaltungsbehörden
anzubringen sind und nicht bei der Kal.
Regierung oder bei der Belleidungehilfe für Verwundete
in München
« Hehle IIMIMIMM
WTh. obes Hauptquartier, den.
18. 1. rbe (Drahtber.)
Westlicher Kriegsschauplosnz
Auf dem größten Teil der Front war die
Gefechtstäligleit gering, lebbaster in der Gegend
südwestlich von Cambrai.
Bei lleineren Unternelmungen nördlich und
nordwestlich von Prosnes wurden Gefangene
eingebracht.
An der mazedonischen und italieni hen Front
ist die Vage unverändert
Der erste Generalquattiermeister.
Ludendorsf.
Neue U- Bont. Beute.
IB. Berlin, 17. 1. (Amtlich.) Eines unserer
Unterseeboote versen'#e lürzlich an der Westlüste
von England vier Dampfer, ein französisches
ewachungsfahrzeug, einen Segler und einen
Fischdampfer. Die Mehrzahl der Schiffe wurde
nunter erheblicher feindlicher Gegenwirkung i in den
« suremcstarUeUVwabw ehr besonders geeignen
Gewässern der Irischen See und des Briücl.
NRanals durch gesch- dte Angrifse rernichtet; hie r
l
fiel auch das fra: izösische ewechungelekr#)
lli
dem U-Boot zum Opser- che Dampier
waren bewafsfuct. Unter ihnen lonnten die enalischen
Dampfer „Elmaloaf“ und „Boston Cle“
namentlich festgestellt werden; von den beiden anderen
Dampsern hatte der e'n: Kohlen, der andere
vom Aussehen und der Größe des englischen
Dampfers „Igremont Castle“ (15 294 Tonnen)
Palmöl geladen. der Fischdampfer führte die Bezeichnung
„B. 696“
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
#
Die Verhand lungen
in Brest-Litowek.
* Berlin. 18. 1. Der „Bexliner Lokalanzeiger“
will L auf Grund der Nachrichten aus
BSnt. Litowol keinem voreiligen Optimismus
bingeben es sei aber doch klar, daß bei der ulrainischen
Delegation der Wille vorliege, zu einem
praktischen und brauchbaren Ergqebnis zu kommen.
Der Eindruck, daß die russische Delegation
nach dem gleichen Ziele strebe, sei seit der Unterbrechung
der Verhandlungen im Dezember nie
sonderlich stark gewesen und immer schwächer geworden.
Mit außerordentlicher Geduld habe
Staatssekretär von Kühlmann immer wieder versucht,
e von Herrn Trotzki ins urerlose fortgezogenen
Debatten zu konkreten Zielen zurüchzulenken.
Der Konzessionen an Herrn Trotzki wären
es längst genug, übergenug. Wie liegen die Dinge?
Brauchen wir oder die Russen mehr den Frieden?
Wir lönnen es ruhigen Sinnes mit ansehen,
daß Herr Tretzki mit der Verlängerung des
Krieges in der Tasche nach Petersburg zurückkehrt,
während womöglich die nicht ins nebe Ahaf: e
verstiegenen Vertreter der Ukraine einen Frieden
mit den Mittelmächten abichließen. — Die „Germania“
sagt, man glaube, in Trotzki immer mehr
den Weltagitator zu Fben als den Friedensbringer,
dem das eine Zill über alles gehe,
den Völkern seines Landes schnell und sicher in
ehrenvoller Weise die Segnungen geordneter und
beruhigender Zustände zu bringen. Die Mitglieder
der Vierbunddelegationen zeigten in allen
Fragen ein weitgehendes Enigegenkommen. Unser
ehrlicher Friedenswille ist durch Taten erwiesen.
Wir haben uns zum Handeln bereit gezeigt.
In den nächsten Tagen wird es sich ene
müssen, ob wir uns einer Täuschung hingeben, als
mir bei den Petersburger Herren den gleichen
Samstas, 70. Janndr 1918
Ultimat um der russischen Negierung
an Rumänien.
* Peters burg. 17. 1. (P.) Ult'imatum
des Rates der Volkskommissore an die rumäni
Gche Reg'erung. Der Kommandant der 49. Di
" sicn t il ml, d hr mänsee Behörden feind
liche Handlungen gegen russische Soldaten unternelmen
und leinen Lebensomitteltran?pert
durchlassen. Das 194. Regiment der 49. Dirision
wurde von rumänischen Streitlträiten umzingelt
und entwaffnet, die auch den Ausschuß des
195. Regiments und öflerr. Offiz'ere, die zun
Besuch der russischen gekommen waren, verhaft--ten.
Der Rat der Vollokommissare verlong:
die Freilassung der verhafteten Solda:en und
Offiqiere, Bestrafung der milftärischen Behörden,
die die Verhaftungen rorgenemmen habn.
und Sicherbeiten dafür, daß sich derartige Fälle
nicht wiederholen. Falls eine Antwort innerhalb
23 Stunden nicht erfolgt, wird unsere Nillumat
on als neuer Bruch betrach e“ w. ren.
Wir werden die nachdrücklichilen militär
schen Mahnahm en tressen. gez. Lenin.
Oberbefehlkhaber Krylen's, Kriegsbevollmächtigter
Podvojeli.
Weitere Verhaftungenin Paris.
* Parie, 17. 1. (Agente Havas., Der Dep#
tierte Loustalot wurde verh aft et.
(w„wesunkenes Munitionsschiff.
* Vern, 18. 1. (Drahtb.) Nach einer Londoner
Meldung st#eß der amer lanische Dampfer
Texas mit cinem anderen Schiff miammen und
sank. Die Befatzung wurde gerett#. Teiaz
führte eine Sprenstoffladung.
—
Dir
Rleine Tageschrenik.
Jn Bilbra ist die Kaserne Reina Victoria, in
der eine Wafsen= und Muninion-niederle ge *#
tergebracht war, infolge eines Brandes in die
Lunt geslogen.
Im Jungariaktollen des Aninser Bergwerka“
bai eine große Explosion statlgefunden. Bizher
wurden 12 Tote und 25 Schwervermundete ge
borgen. #
Der Rkein und seine Nchenflasse fürren Hochwasser.
Der Kölner Pegel ist vom Mittwoch auf
den ** um 1 Meter gestiegen.
Stäb#- Ardensant utenbte
Offene Stel len. Hier: 2 Fuhrknechte. 1
Elektromonteur, 1 Müller, 5 Taplöhner, 1 85
telhausmeister, 3 Privatlöchinnen. Mädchen
für alles. 5 Mädchen neben der Frau, 1 Lerdmädchen,
1 zweite Köchin, 4 Hausmägde, Pri
!:½
rathimmermädchen.2 jüngere Kelluerinnen. 2
Zugehmädchen, 2 Taglöhnerinnen. Aus
wärts: 5 Fuhrknechte. 18 Feldknech'e. 3 Vergeher,
2 Stallburschen. 1 Umerschweizer, 2
Jungschmiede, 2 Eleltromomeure, 1 Satlle#r. 1
etzaer. 3 Vollgatterjäger. 2 Schreiner.
Schuhmacher. 1 Hotelhausmeifter. 1 Kursch- t
und Hausmeister, 10 Erdarbeiter, 70 Stall und
Feldmägde. 6 Hausmägde, 7 Mädchen nebe#
der Frau, 3# Mädchen für alles, 1 Kindeme#.
Roseubeim-### Licht#plele.
Stadt-Kino. Ein großartiger Lustsyiel
schlager von Franz Hofer „Der Theaterprinz
gelangt vom Samstag b's Dieusag zur Vorfuh
rung. Das Stück ist mit glänzendem Humor 34
würzt und wird gewiß alle Besucher des Star-Kinos
vollauf befriedigen. Ein fesselndes Kü##-lerdrama
„Vom Ehrgem geb.endet“ schlieit 5.
an. Nach dem Prpgkenegerroe wird en. Mit:
ach und Tonnerstag ein spannendes Drah:
aus dem Leben „Sie fanden sich mwieder“ vorgführt.
Ferner wird noch ein hubsches Luliipiel.
„Madame Flederwisch“ zu sehen sein.
Kriegskumor.
A.: , Hat Schmidt's Vater ihm eiwas liner#
lassen? “ B.: „Nur seine Schulden. A.:
„Wie kommt Schmidt denn nur durch?“ B.
., Nun. hat seine Erbichaft bedeuend vermehrt.“
Wetterbericht für Samstag, den 19.
Veränderlich, zeitweise Niederschläge.
# benn uain
Kotationsdruck u.
0
Jannar.
— die 7* Sers Se se.
eber einer Schnitzelwerkstätte als einer Schuster · einen usw. zur Abhaltung von Zusammenlüinf= ehrlichen Willen annahmen. Riebemanr, ——
Wis
Landwirtel. Verloren“ Wm—m Wuchtbafen
R## Aspen, Schwarz · Erlen 1 Prhuck
q „Gelebsrse., n sür für Siromwerrteb best #n Weiden, v r ———
————— e Leßeer Summe (nur * E Rofenbeimt zu —* ud Kinden —8 Monat alle *
o l ' ."i...-MWW«WissäW"«"««L..:(söis2«i'is«-M«W
.r.«».;:.:.«si««si.:-«s:s-"·.f«H—"«"W«-qu Fnn ,
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aus -· « anwiqskk qssswwmu Wssmhmisio
Fccmlos WELTka- k. Awut I SeNskers, Abne, n 5. Aufl. 16 Bd. wlrd Fgerson 7. #. —— Inserate Jntelate —
4 —lmm Gause? Näheres Erp. schm für 2 Zugtüte. M. orp. 1571 Martenspe##t! Elegen. 1352 e. . v. W., Koeahenn.