Metadata : Was hat Preußen für Deutschland geleistet?

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Kommen  gegen  die  große  Thatsache  dessen,  was  der  3.  Februar
geschaffen  hat,  die  Ungewißheiten  in  Bezug  auf  das  in  Frage,
was  er  nicht  geschaffen  hat,  was  aber  von  selbst  nachfolgen  muß?
Ist  es,  wir  wollen  nicht  sagen  schicklich,  sondern  nur  natürlich
den  Tag  Nacht  zu  schelten,  weil  die  Sonne  noch  durch  einige
Nebel  verschleiert,  aber  ohne  Zweifel  wirklich  aufgegangen  ist?
Zu  den  nebelhaften  Erscheinungen,  die  allerdings  vorkommen,
gehören  die  widersprechenden  Interpretationen.  Aber  warum
grübelt  man  nach  Unwahrheiten  in  der  Form,  wo  die  große
Wahrheit  in  der  Sache  zu  Tage  liegt  und  die  Reichsstände
wirklich  eröffnet  sind?  Soll  man  die  Staatsmoral  entgelten
lassen,  was  hin  und  wieder  in  Sophismen  von  Seiten  derer
gesündigt  worden  ist,  die  es  übernahmen,  im  Patent  vom  3.  Februar
  die  genaue  Erfüllung  des  königlichen  Versprechens  von
1815  nachzuweisen,  nachdem  der  König  doch  selbst  von  Anfang
an  deutlich  genug  erklärt  hatte,  inwieweit  sich  die  von  ihm  gegebene
  Verfassung  von  dem  Repräsentativsystem,  das  man  erwartete,
  unterscheiden  sollte.  Der  liberale  Gedanke  des  Königs
hat  siegreich  durch  alle  Rebel  hindurchgeblitzt,  mit  denen  man
sein  Licht  zu  verdunkeln  oder  wenigstens  zu  färben  bemüht  war.
Hat  wohl  jeder  liberale  Logiker,  der  in  den  Regiminaläußerungen
Inconsequenz  nachwies,  an  die  Kämpfe  gedacht,  welche  der
königliche  Gedanke  zu  bestehen  hatte,  bevor  er  in's  Leben  treten
konnte?

Schon  die  gemeinste  Klugheit  würde  verlangen,  wenigstens
die  höchste  Person  zu  schonen,  in  einer  Zeit,  in  welcher  sie  noch
mit  allen  Vorurtheilen  und  Vortheilen  der  alten  Bureaukratie
bei  Einführung  der  doch  nur  dem  Liberalismus  zu  gute  kommenden
  Neuerungen  ringen  muß.  Allein  schon  seit  mehreren
Jahren  macht  sich  eine  Richtung  der  Presse  bemerklich,  die,  mit
Uebergehung  der  Bureaukratie,  ausschließlich  die  höchste  Person
zum  Ziel  ihrer  Verunglimpfung  gewählt  zu  haben  scheint.  Wenn