Full text : Militär-Handlexikon.

Manila-Tauwerk  —  Mans,  Le.

u,  hart  und  spröde,  schwer  schmelzber,
verleiht  vornehmlich  dem  Eisen
n  mit  diesen  legirt,  werthvolle
Braunastein  gibt  schon

andere  Delouchtungez  ecke
dargestellt  worden  kann.  Durch  Sc
zen  1.  raunsteins  mit  Kalihıydrat  me

ird  übermangansaures  Hall,  oln..  K

Salpeter  wi
dunkelvioleties  Salz  erhalte
in  "

n,  welches  auch

gorD  n  cm
halte  abgibt.  los  dadurch  oxydirt  u
zerstört.  chtiges  Desinfektionamittel

angunaalze

dor

Chlorfabriken  oft  schr  billig  zu  \  baben  Ist,
Manlla-Tauwork,  s.  Tauıe  rk.

n  der  Mündung  |

des  Neckar  in  den  Rhein,  werd  im  30Jähr.

Kri:  bei  h  erobert,  1

M  ein,  doch  nach  seinem  Abmarsch  zogen
die  nzoson  wieder  N  am  M.
2  ‚Baden  und  hörte  a  estüng  zu  seln.
mnschafteschu  len  In  Oesterreich,  siehe

pP
Druppenchlen,  so  viel  w  ie  Disciplin,  8.  dort.
Manometer,  Ins  Mcasu
werden  im  allg.

n,  L
en  und  von  Respirations-lteservoirs  für
Taucher  und
Manöver  sind  die  grösseren  Uebungen,
die  die  Truppen  eden  vornehmen
und  die,  den  Kriegererhältnissen  möglichst
)

m  grössern  oder  kl:
unter  vollster  Benutzung
r  Zugrundelegung  niner  bestimmten

und  dom  :  di

1;  da  Iner

577

Ideo  und  Kriegslage,  aue  der  heraus  alleln
üs  fas

rt.  P
vollständig  krioyamässiger  (feldınarschmäsiger)
  Ausrüstung.  sie  erhalten  zum
iren  des  Feuergefechta  Mauöverkartuschen
resp.  Plstzpatronen,  und  dio  Gefec
Unter

gebotenen  Modiiikstionen,  ebenso  sta.
wie  Ernstfall.  Es  ist  klar,  dass  solche
Uebungen  für  dio  Kriegslüchtigkeit  der
Truppen  von  höchstem  Nutz  ind,  doc!

ü  irklich
grossem  Sul  die  Friedensvorhältnisso  hin-Feldern

  etc.  sehr  erhebliche  Kosten.  Solche
:M.  wurdon  zuerst  In  uss.  ÄArmeo
schon  von  Friedrich  d.  Gr.  ausgeführt  und

‚holt.  na  MM.  „nor  1

|  den  n  Armecou  aller  üb
bat  man  dieso  M.

'  sischen  eingeführt  und  wenden  alo  vielfach
|  mit  grossen  Lage  rbunden.
'  Man  Unterscheidet  Feld-  und  ‚Festunge-ät
‚Man  braucht  übrigens  das  .  auc
‚  wohl  zur  vaczeichnung  eluer  Truppenbopt.



and  riefa  fa  higkeit  ist  die  Eigenschaft
gut  ausgebildeten  Truppe,  mit  Leichtigkeit
  jeden  Stellungs-  oder  Formation»-Wechsel,
  Frontveränderung  etc,  vollziehen
zu  können.

Mens,  Le.  Dodeutondor  V  Vorkohreors  und
Eisenbahuknot

en.  0}
ungen  auf  kombinirto  Untornelmungen  beler
  Loirearmeon  hinzudeuten  schienen,  erbielt
  der  Prinz  Friedrich  Karl  den  Befehl,
u  mc!

sc)  eo  6.  Jan.  1871  ilıro
Operationen  koncentrisch  auf  M.  beginnen;
sie  bestand,  58,007  M.  Inf.,  14,925  Pf.  Kav.

(Grosah.  von  Mecklenburg)  mit  der  4.  Kav.-Div.,
  dem  3.  Korps  und  dem  10.  Korpe  mit