Full text : Am Feierabend.

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in  die  Ferne  mich  mächtig  hinaus!  hinaus!  Juvivallera,
juvivallera,  juvivallerallerallera,  juvivallera,  juvivallera,
juvivallerallerallera!

2.  Die  Sonne,  sie  bleibet  am  Himmel  nicht  stehn,  Es
treibt  sie,  durch  Länder  und  Meere  zu  gehn;  Die  Woge
nicht  haftet  am  einsamen  Strand,  Die  Stürme,  sie  brausen
mit  Macht  durch  das  Land  (das  Land).  Juvivallera  2c.

3.  Mit  eilenden  Wolken  der  Vogel  dort  zieht  Und  singt
in  der  Ferne  manch  heimatlich  Lied.  So  treibt  es  den
Wandrer  durch  Wälder  und  Feld,  gleichen  der  Mutter,
der  wandernden  Welt  (der  Welt).  Juvivallera  2c.

4.  Da  grüßen  ihn  Vögel  bekannt  überm  Meer;  Sie  flogen
von  Fluren  der  Heimat  hierher.  Da  duften  die  Blumen
vertraulich  um  ihn;  Sie  trieben  vom  Lande  die  Düfte  dahin
(dahin).  Juvivallera  2c.

5.  Die  Vögel  sie  kennen  sein  väterlich  Haus:  Die  Blumen
einst  pflanzt  er  der  Liebe  zum  Strauß,  Und  Liebe,  die  folgt
ihm,  sie  geht  ihm  zur  Hand,  So  wird  ihm  zur  Heimat  das
ferneste  Land  (das  Land).  Juvivallera  2c.

Justinus  Kerner.  1  1862

Am  Abend.
77.  Abend  wird  es  wieder.
1.  Abend  wird  es  wieder  Ueber  Wald  und  Feld,  Säuselt
Frieden  nieder  Und  es  ruht  die  Welt.
2.  Nur  der  Bach  ergießet  Sich  am  Felsen  dort  Und  er
braust  und  fließet  Immer,  immer  fort.
3.  Und  kein  Abend  bringet  Frieden  ihm  und  Ruh,  Keine
Glocke  klinget  Ihm  ein  Rastlied  zu.
4.  So  in  deinem  Streben  Bist,  mein  Herz,  auch  du;  Gott
nur  kann  dir  geben  Wahre  Abendruh.  «
Aug.HeinrichHoffmannvonFalxerslebmfis-«-78.(15UldneRbcndsmnIV.



1.  Goldne  Abendsonne,  Wie  bist  du  so  schön!  Nie  kann
ohne  Wonne  Deinen  Glanz  ich  sehn.