Full text : Rosenheimer Anzeiger. 61. Jahrngang (61)

Urteile  aus  der  Praxis

bekunden  allenthalben  dle  in  den  letzten  Todes-Anzelg  #.
Jahren  erzielten  glänzenden  Erfolge  der
Hederich  -  Vernichtung  Nach  Gottes  hl.  Willen  verchled  heure  früh  10  Uhr  mein  lunigstgellebter  Mans,
durch  Bestreuen  mit  unser  liecber  Crossvster,  Schwiegervater,  Schwager,  Onkel  urd  Pue

feingemahlenem  Kainit

–l.  4½  Herr  Johann  Hangen

gesetzt  hat,  wird  der  feingemahlene
Kainit  frühmorgens  auf  die  taunassen  Lokomotivführer  a.  D.
Felder  gestreut.  Durch  die  gleichzeitig
düngende  Wirkung  des  Kainits  ist  dem
Landmann  hiermit  neben  dem  beften
zugleich  auch  das  billigste  Unkrautvertilgungsmittel
  geboten.  —  Der  Fracht-  Um  sillles  Beileid  bliten:
ersparnis  halber  kann  der  feingemahlene
Kainit  zusammen  mit  dem  gewöhnlichen
  Kainit  oder  Kalidüngesalz  in

nach  Iüngerem  Leiden  Im  Aller  von  81  Jahren.  2769

ROSENHEIM,  München,  Neustadt  a.  S.,  Schnaltsse,  den  26.  März  1915.

Sammelladung  bezogenwerden.  —  Aus-  3  ;  «  «
fwcheMoschw»»«sp««ch·«  Die  tieftrauernden  Hinterbliebenen.
Urteilen  aus  der  Praxis  kostenlos  durch:

Landwirtschaftliche  Dle  Beerdlgung  findet  am  Sonnteg,  den  28.  März  nachmitegs  2  Uht  statt.

 

Auskunftsstelle  des  Kalisyndikats  G.  m.  ö.  8.
Mülchen,  Landwehrstr.  5.  Tel.  12887.

 
    

 

 

 

 

CafeRathaus  H[(Ssessesls  ese  9
Zwei  -  .
Neue  Dorfelder  *  Hebammes-Verein  *  L

LTonntag,  den  28.  März  1915  abends  6",  Uhr  im
Gräu  am  Anger-Eaale  2773

Vortrag

von  Herrn  Dr.  Max  Winkl.,  München.

Chema:  Kiiegserpahrung  u.  Stillw#sen.

Hierzu  ergeht  an  die  geehrte  Einwohnerschaft  Rosenbeims

:
Billard

Fleisch-Ersat

muh  In  unlerer  schweren  Zeil  in  jeder
Küche  Einkehr  nehmen.  Er  i#s  naturrein,
  vollwärtig,  gul  und  leicht  verdaulich,
  nahrdafter,  gelunder  u.  billiger
ols  Fleisch,  erdalllich  im  Reseme

 

hoeus,  Jonstroße  12.  273  .  .  .
W  .  freundliche  Einladung.  Eintritt  frei.
ko#asterpsanern  Wollwäsche  wird  nie  filzig,  sondern  —-  1—  8
Isch  .  —  —
"öl  "  bleibt  stets  locker  und  griffig,  —

 

2  2
Kriens  Brillen  Venn  zum  Waschen  Persil,  das  elbellole  Waschmintel,

zu  bedeutender  Preisermässigung.

gebrauchl  wird.  Insolke  seiner  Alark  desinsizierenden  Wirkung
löle  es  alle  Krankheilökeime  belbot  beim  Woschen  in

Robert  Lonsinger,  handwormer  Laute  Desheolb
Opiikcr.

sm  bésonders  vorteilhaft

 

Staats-  lotterie.

Lrneuerung  der  IV.  Klasse  hat  begonnen
  und  muss  unter  Vorlegung  des  Vorklasschloses
  bls  zum  9.  Aprll  1915  geschchen  sein.

 

 

 

für  Wollsechen,  da  diese  nicht  gekochlt  werden  dürlen!

kacun  4  ———  —
Flnsatz  W*“  llfert.  920  Man  beachle  solgende  —  t——  ——  1%
·V#nheolmer  Srant.  Fabrl  —  -  sub·  lo-  20  —  40.—  —

elerbor  158  Assiss  Maer  CEBRuUoGHS-ANWEISUN  G:  Kaullose  vorrätig.  Sehungellen  Eiagetrotten,

 

geschwenkt  (also  ulcht  gekocht).  Nach  culem
wiederholem  !4  ½  Fird  che  Watche  34½  pedrckt.

—mmmsBE/-.—6—tga
Nosen  eim,  Münchenerstr.  8  nicht  ausgewrungen.  Das  Irochnen  darl  mhton  ru  heillen  Glaserei-  und  Bildereinrahmungs=  Geschäft

Orten,  auch  nicht  uonmiltclbor  on  der  Sonne  Leitchehen- 



.Einnahme
Persil  wird  nicht  in  kollem.  vondern  nandwarmem  Wasser  J.  S  n  si  I
ch  9  b  a  nD  S  (35%  C)  aulgelot  und  die  Mosche  dorin  elgo  :  Stunde  en  Ko  en  el  .  wdd.  Kl.-Lott.
—

 

 

   
   
   
      
      
 

 

 

bishktchs  mmkstriAugnstFhlewäsMskT
Ist-spinnan  III-tm  sowascheksMinionennausskauent  WITH-THE  ZäschkknxULMULZHLHFZJTJIIsts-EITHER
Mi  Mmneilt,  N  CSnOen  Larse  5
höflichst  in  Erinnerung  zu  brin  *  !  .  le.,  SSEI.  —  .
nb-r  urbhftt:  Henkel’s  Bleich-Soda.  *  Zoologischer  Garten.  Menehen.

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