Vorsitzender. 458
eine genügend große Zahl tüchtig ausgebilteter Arbeiter für unsere
Wirtschaft notwendig ist. Der Weg der Ausbildung, der für das
Handwerk in Betracht kommt, ist zum Teile verschieden von dem der
Industrie. Welcher besser ist, läßt sich nicht entscheiden. Auch müssen
die wirtschaftlichen Verhältnisse dabei den Ausschlag geben.
Ich habe den Eindruck, daß unsere Verhandlungen dazu beitragen
können, die Frage der Berufsausbildung, der Heranbildung vontüchtigen
Oualitätsarbeitern in der Industrie, im Handwerk und im Handel
weiter in Fluß zu bringen. Viele, die sich noch nicht damit beschäftigt
haben, werden hoffentlich die Anregung empfangen, nun ihrerseits
einzugreifen, und durch gemeinsame Arbeit der beteiligten Kreise wird
schließlich etwas Nützliches herauskommen für das Wirtschaftsleben
und die berufliche Erziehung unseres Volkes.
Vorsitzender: Meine Herren! Das Schlußwort des Herrn
Hauptreferenten enthebt mich der Werpflichtung, Ihnen ein weiteres
Schlußwort zu sagen. Er hat alles gesagt, was in der Sache zu
sagen war. Wir werden in der Zentralstelle, wie das üblich ist, die
Angelegenheit weiter in Fachkommissionen verfolgen und unsere
Schlußfolgerungen daraus ziehen.
Schluß der Sitzung 4¼ Uhr.