Full text : Leitfaden der Erdkunde für Mittelschulen

Heimatlunbe.  9

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Duräfchnint  eines  Flubtales.
a  fSiubbern  d  Zaljohie  oder  Talebene,  ce  Talzehänge,  dd  Hodufer.  Hocdranb.

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x  S,
sz  Theresienmwiese  3  Innere  Stadt  &3
S  32m  Ä  x  Ss”

S  x

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ZT  ——  S  Unuestufter

GestufterWochrand  hmm  Huchrand

 

Zurhichnitt  dur)  den  Boden  der  Stadt  Münden.
{Innere  Gtabt:  Plap  vor  der  Frauenfiche  517  m,  Sendlingertor  820  m,  Vahnhofplattform  520  zu.‘

7)

Nellung  eines  (lußtaled  cuf  der  Yandlarte.

Da
a  (siußbere,  58  Taljohle  oder  Talebene,  cc  Talgehänge,  dd  Hodufer,  Hodrand.

Stromaufwärts  verengt  fich  das  Tal  mehr  und  mehr  ımd  geht  in  eine  Tal:

Ihlucht  (Talenge)  über.  Diefe  zeichnet  jich  durch)  ihre  Naturjchönheitt  aus  und
wird  daher  gern  von  Ausflüglern  aufgeiud)t.

Das  Tal  unferes  heimatlichen  Fluffes  fett  fih  in  unjerer
Umgebung  aus  2  Teilen  zufanmmen:  einer  Zalfhludjt  und
einer  Talebene.

_  Der  Zeil  der  Talfohle,  in  dem  ber  Fluß  läuft,  beißt  das
Slußbett.  Diejes  hat  ber  Fluß  im  Laufe  der  Zeit,  wie  aud)  das  ganze  Tal  felber,
auögewafchen  und  er  führt  darin  ununterbrochen  Sand  und  Flies  talabivärts.
In  der  Hihtung  des  Flufjes  unterfceidet  man  ein  rehtes  und  linfes
Ufer.  Beide  werden  bei  Hochmafjer  nicht  jelten  überflutet.
Der  unterfte  Teil  des  Ülußbettes  ilt  die  Flupiohle.  Auf  iht  bewegt  ber
Fluß  jein  Gefchiebe  fort.

Das  Flußbett.