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ummer 265
Sonntag, 15. Kovember 1011
Das Bompbardement
von Armenlieres.
WIB. Paris, 13. Nov. Der „Malin“
meldet: Die Deutschen bombardieren seit 14
Tagen Armentieres lostematisch. Die Stadt litt
bereits schweren Schaden, die Einwohner räumten
den Ort, mehrere von ihnen wurden bereits
Opfer des Bombardements.
Kohlenmangel in Paris.
Luremburg, 13. Nov. Nach französischen
Blättermeldungen macht sich in Paris
ein starker Kohlenmangel fühlbar. Aus dem
südlichen Kohlenrevier sind die Jufuhren fast
vollständig einestel. Die Vortaͤte des Südens
nimmt die Industrie in Anspruch. Die
gugiuche Zufuhren sind gänzlich unzuläng-Entlassung
des ungedienten
Landsturms.
Karlsruhe, 13. Nov. In Straßburg
wurde gestern der ungediente Landsiurm, der
seit der Mobilmachung an den Festungswerken
des Festungsbereiches von Straßburg arbeitete,
vollständig entlassen. (Z.)
Auch ein Sanitäter.
Frankfurt a. M., 13. Nov. Unter starker
Bedeckung kam hier ein englischer Noter-Kreuz-Soldat
an, in dessen Besitz 24 Brustbeulel
deutscher Soldaten gefunden uuroen.
Verschickung deutscher
Kriegsgefangener.
Genf,. 13. Nov. Senator Beranger fuhrt
im Blatte „Action“ eine heftige Propaganda
für Verwendung deutscher Gefangener zur Entwässerung
der Sümpfe, zum Bau von Straßen
und Eisenbahnen. Er verlangt ferner die Verschickung
„preußischer Monokeljunker“ nach Marokko,
um ihnen daselbst den Stolz auszutreiben.
Der Generalgouverneur von Algier erklärte,
daß die Verwendung von Getangenen unmöglich
sei, weil schon 60 000 Arbeitslose vorhanden
seien. Daher werden die Gesangenen
nach dem äußersten Süden verschickt, weil dort
infolge des Klimas Mangel an Arbeitsträften
herrscht. (Z.)
der Kampf zur See.
Der letzte Kamof der „Emden“.
WITB. London, 13. Nov. Die „Daily
Chroniche“ meldet aus Kecling: Die „Emden“
traf mit Volldampf am Montag um 6 Uhr
morgens hier ein; sie führte leine Flagge und
hatte einen vierten Schornstein. Sie jetzte zwei
Boote aus, die drei Offiziere und 430 Mann
mit vier Maschinengewehren landeten. Sie zerstörten
die Kabelstation und die dort befindlichen
Instrumente; darauf machten sie sich an
das Durchschneiden des Kabels. Die „Emden“
gab um 9 Uhr frul das Signal zur Abfahrt;
aber es war zu spät. Die Iuselbewohner sahen
bereits ein anderes Kriegsschiff auftauchen, das
auf eine Entfernung von 3300 Meter den ersten
Schuß abgab. Als die „Sidney“ näherkam,
gelang es ihr, einen Schornstein und einen Mast
der „Emden“ wegzuschießen. Beide Schiffe feuerten
heftig und entfernten sich schnell. Die Inselbewohner
sahen es und hörten daraufs nichts
mehr. Die Bemannung der „Sidney“ erzählte
am nächsten Morgen, daß sie ihre Schnelligkeit
benützte, um sich außerhalb des Bereiches
der Kanonen der „Emden“ zu halten, bis diese
auf Strand li.f. Das Gefecht dauerte 80 Minuten.
Nur zwei Schüsse der Deutschen trafen
und köteten vier Mann und verwundeten 14
Mann. Beide Kreuzer versuchten vergeblich,
einander zu torpedieren. Die abends gelande ten
deutschen Matrosen schifften sich auf einem alten
Schoner ein, der einem Bewohner der Iniel
gehörte. Nachdem sie Kleider und Vorräte requiriert
hatten, fuhren sie ab. Man hat von
ihnen nichts wieder gesehen.
Den Japanern entgegen.
Haag, 13. Nov. Die „Times“ veröffentlichen
eine Depesche des „Neuyork Heralds“ aus
Valparaiso, daß es Admiral von Spee gelungen
ist, durch Funkenspruch die „Dresden“
und „Leipzig“, die zur Aussuchung des englischen
Panzerkreuzers „Otranto“ nach Tateahuano
gesandt waren, wieder mit seinem Geschwader
„Scharnkhorst“, „Gneisenau“ u. „Nürnberg“
zu vereinigen, um der aus acht Schifsen
bestehenden japanischen Flotte entgegenzufahren.
(3.)
* a
In England.
Die Gesfangenen in England.
WTB. London, 13. Nov. Die „Morningpost“
schreibt: Die deutschen Behörden versuchen,
uns bezuglich der Behandlung von Untertanen
feindlicher Staaten Sand in die Augen
zu streuen. Sie haben die Kühnheit (1),
zu sagen, daß lie letzt die Engländer in Deutsch-
land als Maßregel der Wiebervergellung gefangen
setzen. Die in England gelrossenen
Mahnahmen wurden nolwending wegen deutseher
Spionc. 47) Am Ansange der Jnlernierung
war vielleicht (!) Grund zur Beschmerde über
die Bchandlung, solange die Umierbringung
nicht organistert war Wir habe" leine Jwei
sel, daß diese Beschwerden so schnell wie möglich
beseiligt werden. 2) Es iis zu hossen,
daß die Regierung ihre Politii ur Internierung
feindlicher Untertanen ohne Furcht vor
Drohungen einer Vergeltung fortsetzt. Wenn
die Regierung die Gesangenen beunich der
Unterkunft und Ernährung gut behandelt, haben
weder Deutschland noch Deutsche das Recht,
über die Internierung zu llagen. Wenn,
ja wenn!
Englands Rekrutierungsnot.
WTB. London, 13. Nov. In einem Leitartikel
zu der Rede des Premierministers Asquith
bei der Eröffnung des Parlaments
schreibt die „Times“: Die gegenwärtigen Rekrutierungsmethoden
sind hoffnungelos und unwirksam.
Wenn wir un der Ausfgabe zur Vernichtung
der deutschen Militärmacht vollen Anteil
nehmen wollen, so müssen wir viel mehr
Menschen ausheben als bisher. Wir müssen
unsere ganze verfüt gbare Kraft zut Anwendung
bringen, um den Feind aus Franlreich und Belgien
zu vertreiben und den Krieg auf deutsches
Gebiet zu tragen. Die Deuisch en lämpsenmit Verzweiflung.
Ihre letzte Hoffnung auf Erfolg ist,
den linlen“ Elügel der Verbündeten zu durchbrechen.
Sie sind in Flandern noch nicht end-Lültig
(1) unterlegen (7. Gestern errangen
sie sogar einen gewissen Erfola, denn sie drangen
in Dirmnuiden ein.
* *
Bom ösllichen Kriegsschaupluh.
Hindenburg an der Arbeit.
Berlin, 13. Nov. Der Kriegeberichterstatter
des Berliner v meldel aus dem
Armecoberlommande Osr: Mit besonderem
Nachdruck ver'uchten die Russen, am 7. November
auf der Strecke Eydtluhnen bis zum Nordostrande
der Romintener Heide durch zubrechen.
Es lam z# bestigen Lämpfen. Die # en wurden
unter erheblichen Verlusten geschlagen. Es
wurden etwa 40000 Gefangene gemacht und 10
Maschinengewehre erbeutet. Die Verfolgung
wird Dortgesett. Die Russen Bielten nirgends
mehr Stand. Der unter steter Mitwirlung der
Artillerie unternommene nächtliche Sturmangriff
unserer Infanterie, welcher auch uns Opfer,
wenn ich nicht bedeutendc, gelostet hat, muß
auf sie von schrecklichem Cindruck gewesen sein.
Ohne weiteren Widerstand zu leisten, hatten
sie ihre vorzüglich gesicherte Slellung verlassen.
Alles deutete auf eine [-leunige lucht hin.
Sie hatten auf den verschiedenen Punkien nicht
einmal Zeit gebabt, ihre Toten mitzunehmen,
was sie sonst immer tun. Unsere Wijanterie,
von Batterien gesolgt, ging gestern forktgesetzt
Kämpfe an der
ostpreußischen Grenze.
Berlin, 14. Nov. Der rupiische Generalstab
teilt mit, daß auf der Front Pillkallen-Stallupöhnen
gekämpft werde. Johannesburg
sei besetzt worden. Die deutschen Erfolge bei
Kalisch und Kaskasa werden zugegeben. (J.)
in Ostpreußen.
WTB. Berlin, 13. Nov. Die „Nordd.
Allg. Zig. schreibt: Neuerdings werden über
die Lage der Grenzprovinzen Ostpreußen, Posen
und Schlesien beunruhigende Gerüchte verbreitet.
Demgegenüber kann auf Grund von
Erkundigungen festgestellt werden, daß nur in
einigen Grenzstrichen Ostpreußens vereinzelt lleinere
russische Truppenabteilungen eindrangen,
Angesichts der sehr ausgedehnten ostpreußischen
Grenze ist ein Ueberschreiten durch seindliche
Streitlräste, wie schon bei früheren Anlässen
hervorgehoben, nicht volllommen zu verhindern.
Wegen der ganzen Provinz Osipreußen
liegt ein Grund zu Besorgnissen nicht vor und
für die Provinzen Posen und Schlesten besteht
überhaupt keine Gefahr.
r?#
Von den öslerr. Kriegsschauplätzen.
Der Kampfum Czernowitz.
Budapest, 13. Nov. „Az Est“ meldet aus
Czernowitz: Die Kämpfe fanden für uns einen
siegreichen Abschluß. Wir haben viele russische
Geschütze erbeutet und einige Hundert! Gesangene
gemacht. In Czernowitz herrscht große Begeisterung.
Die Lage
Die Gesangenen in Oesterreich.
V'rB## Wien, 13. Nov. (Amtlich.) Mitlags.
Im Norden ereignete sich gestern an
der Front unserer Armeen nichts von Bedeulung.
In TLarnow, Jaelo und Krosno rückte
der Feind ein. Die Gesamtzahl der in der Monard.ie
internierten Kiiegegesangenen ist bis gestern
auf 867 Offinere und 92727 Mamn gestiegen.
Der Krieg in
WIII. Wien, 13. Nov. Vom südlichen
Kriegssch auplatz wird amtlich gemeldet: Der
Feind setzt seinen Rüclzug von Koceljeva und
Valsevo gegen Osten sort. An der Save wurde
Usce erstürmt, sowie Veljin u. Doniani erreicht.
Die feindliche Befestigungs linie Gomile-Draginje
ist bercits in unserem Besißz und Soppot-Stalice
erreicht. Die von Westen und Nordwesten
vorrückenden Koronnen sind gegen Valjevo
herangelommen.
IIEB. Wien, 13. Nov. Die „Reichspost“
meldet aus Sofia: Nach einer aus Nisch eingetrossenen
Nachricht ist das serbische Hauptquartier
in größter Eile von Valjevo nach
Mlodenovatz verlegt worden.
Serbien.
Das Ende in Serbien.
Wien, 13. Nov. Die serbische Heeresleilung
beruft alle Männer bis zum 50. Lebensjahre
ein, ebenso die 18jährigen. Damit ist
Serbiens Kämpfermaterial erschörft. Di: Mohammedaner,
die ir Neuferdien wohnten und
slohen zu
zwangswmeise rekrutiert worden #ind.
Hunderten über die Grenze. (3.)
Wie sie lügen.
W'ITB. Wien, 13. Nov. Für die Kuhnheit
der Erfindungen, durch die sich die Kriegsberichterstattung
der Organe des Dreirerbandes
auszeichnel, sind hier telegraphisch cingelangie
Meldungen besonders bezeichnend. Die „Morning-Post“
erfährt aus Rom: Deulschland
habe Rußland den Friedensschluß angetragen,
was von den Russen abgelehm wurde. Eine
Londoner NReutermeldung besagt: Beinahe die
ganze ungarische Kavallerie sei in Belgien
vernichtet worden. Im Lügen sind unsere
Feinde unübertrefflich.
·r „ %
Die Balkanstaaten.
Bulgariens Absage.
Sofia, 13. Nov. Der Dreiveroand hat
sich bemüht, Bulgarien zur Besetzung Türlisch-Traziens
bis zur Linie Enos-Mioia zu bewegen.
Diese Versuche, Bulgarien zu Feindseligleiten
gegen die Türkei zu necleiten, sind
endgültig gescheitert. (JZ.)
Rumänien.
WIB. Wien, 13. Nov. Die, Reichspost"
meldet aus Bularest: In einem „Das. Testament
Peters des Großen“ belilelten Artikel
führt das Organ der Konservativen „Politiren“
aus: Das letzte Manisest des Zaren beweist,
daß Rußland nicht wie in früheren Kriegen mit
der Türlei fur die Freiheit der bedrängten Völler
zu tämpfen vorgibt, sondern besagt llipp
und klar, daß es sich dieomal um die Dardanellen
handelt. Jetzt iist. für Rußland die Zeit gekommen,
diese Frage endgültig zu regein. Wir
mußten ganz blind sein, wenn wir nicht erlennen
uollten, daß wir dann zunächst an die Reihe
lomen, denn niemand von uns könnte glauben,
dabß Rußland über Wien nach Konstantinopel
gehen werde. Das Testument Peters des Groben
soll nun ausgefüh 1 werden, darum müssen
wir für unsere Eriste., sorgen.
2 2 a
Die Türkei im Welkkrieg.
Der Aufruf des Sultans
an Heer und Flotte.
Konstantinopel, 13. Nov. Im Aufruf
des Sultans an das Heer und die Flotte
heißt es: Kämpft wie die Löwen gegen die
Feinde, denn Ehre und Freiheit von 300 Mill.
Muselmanen hängen von Euren Siegen av. Die
Herzen und Gebete von 300 Millionen Unschuldiger
sind mit Euch, meine Kinder, meine
Soldaten! Die Pflichten, die Euch heule gegeben
werden, sind bisher keiner Armee der
Welt auferlegt worden. In Erfüllung dieser
Pflichten zeigt der Welt, daß Ihr Nachkommen
jener glorreichen Ottomanischen Arnice
seid, die einst hat die Welt erzittern machen.
Kämpft, daß der Feind nicht wagt, seinen Fuß
in dieses Heilige Land zu setzen und die
Ruhe und das Heilige des Gebietes der Hedschas
zu stören. Kämpft tapfer, um die Ehre
der Waffen und die Ueberlegenheit der türkischen
Flotte zu beweisen. Das Recht ist auf
unserer Seite, die Unehre auf der Seite der
Feinde Der Alllmächtige wird mit uns sein, um
die bösen Absichten d irre zu leiten.
Vergeßt nicht, daß J# Waffengefährten der
Deutschen und Oesterreicher seld und mit ihnen
für das gleiche Jiel lämpft. Wer sällt, wird
ein Märtyrer sein; wer am Leben bleibl, wiro
die Früchte des Sieges ernien! ()3.)
Der Heilige Krieg.
HWB. Wien, 13. Nov. Die „Neue Freie
Presse“ berichtet aus Sofia: Nach einer Meldung
aus Konstantinopel Dat der Scheich Uel
Islam den Mohammedanern verbolen, in den
Armeen Englands, Franlreichs und Rußlands
zu dienen.
Die Perser sür den Heiligen Krieg.
VWIB. Konstantinopel, 13. Nov. Eine
Demonstration der Perser zu dem Heiligen
Kriege begann mittags in Stambul an dem
von Kaiser Wilhelm zur Erinnerung an seinen
Besuch im Jahre 1898 gesliftelen Prachtbrunnen
vor der Moschee des Sultans Ahmed. Die
Perser Konstantinopels sammelten sich vor dem
mit persischen Flaggen geschmückten Brunnen.
Die Teilnahme der Vevöllerung war allgemein.
Viele Tausende bedeckten den ganzen Platz. Redner
Hudscha Jsmael Hoberi, ein vor den Russen
geflüchteter Abgeordneter des Provinzialrates,
dann der Direltor der hiesigen persischen Zeitung
Haver sorderlen öum Heiligen Krieg gemeinsam
mit den Freunden und Verbundelen
des Jolam, nämlich mit Deutschland und Oeslerreich
Ungarn, auf, deren Wassentaten die Begeisterung
in der ganzen islamitischen Welt erregt
haben. Nach mehreren anderen Reden 2c9
ein riesiger Zug durck die flaggengeschmüdien
Straßen nach Pera und veranflaltele do##l vor
der öslerreichischen und deutichen Votschaft große
Kundgebungen.
Türkische Erfolge
am Schwarzen Meer
WIB. Konstantinopel, 11. Nov. Iu
der vergangenen Nacht besetzten unser: Tiun
pen nach einem uberraschenden Angriff alle
rujsischen Vlockhäuser an der Grenze bei
2##.
pezunt, drangen drei Slunden meit in das
Innere Nußlands in der RNichtung auf Ba—
lum ein, und nahmen die rufüche Kajerne
und das Fort Kurdoghan.
Die russische Niederlage
im Koulasus.
—-Fknnlfnkla.M..1?-:llov.Ethnl
f1ntck3ci1nng««Incldctans-blonitantånorsch
Schon seit gestern lagen sehr günstige Nach
richten des türlischen Hauptquartiers vor, dar
gegen die Russen im Kaulasus vveriert. Tic
dorligen russischen
dem 1. lankasichen
denen Reservetruppenteilen zusammen.
lanfafischr- rmerlor —
und Elitelrunpe
Truppen setzen sich aurs
Armeelorp#e und verschir
Beson
ders das 1.
— —.
eine russische Kern
gilt als
Jett giddas
türlisu##e Hauptquarlier Einzelyeiten, die
alle Osmanen, nicht minder aber ihre curopä
ischen Verbündeten mit wahrhafter Vejriedi
gung begrußen werden: Die Kämvpfe dauerten
Die Russen, die hei Kövriköi hohe
drei Tage.
wurden überall mit
Schneeberge besegzt hielten.
dem Vasonelr angegriffen und vertrieben. Die
Tlucht der Russen ging stellenweie
vor sich. Zahlreiche Gejangene und viel Munition
kam in die Hände der Türken. (J.)
ankartig
Die Russen von den Türken abermals
Leschlagen.
WIIB. Konstautinopel, 14. Nov. Aus
dem Großen Hauptquartier wird gemeldet: Ii
dem Kampfe bei Köprilö (Armenien), der am
11. und 12. November stattfand, wurden die
Russen geschlagen. Sie verloren 4000 Tote,
ebenjoviele Verwundete und 500 Gesangenc.
Unsere Truppen erbeutelen 10 000 Gewehre und
eine Menge Munition. Die Russen zegen lich
in schlechtem Zustande in der Richtung auf
Kbytek zurück. Schlechtes Gelände, Nebel und
Schnee erschwerten die Umgehungsbewegungen
unserer Truppen. Die Rückugslinie der NRussen
konnte daher #icht vollltändig abgeschnilten
werden.
Am 12. November war unser Sieg enogültig.
Alle leinolichen Stellungen waren genommen.
Ein ganzes russisches Armeelorps war geschlagen
und Latte die Flucht ergriffen. Der Mlland
zahlreicher Gefangener und Deserteure, deren
Zohl noch nicht geschätzt werden kann, beweist,
wie erschüttert die Moral des Feindes ist.
L
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