Litteratur.
A. Die umfassendste Zusammenstellung der einschlägigen Litteratur
von 1700 bis auf die Gegenwart findet sich in G. Krusche,
Litteratur der weiblichen Erziehung und Bildung in Deutschland von
1700--1886. Langensalza, Beyer, 1887. Nachträge dazu werden in
den Programmen der Höheren Schule für Mädchen zu Leipzig veröffentlicht.
B. Zu der vorstehenden Arbeit sind aufser den direkten Mitteilungen
von den betreffenden Behörden resp. Fachleuten, und sonstigem
amtlichen Material besonders folgende Schriften benutzt, resp.
verglichen worden:
Wattenbach, Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter.
Berlin, Hertz, 1873.
Specht, Geschichte des Unterrichtswesens in Deutschland von
den ältesten Zeiten bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts. Stuttgart,
Cotta, 1885.
Juan Luiz Vives Schriften über Weibliche Bildung. Von
Wychgram. Wien und Leipzig, 1883.
Richter, die evangelischen Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts.
Weimar, 1846.
Vormbaum, Alte Schul- und Kirchenordnungen.
J. A. Comenius, Pädagogische Schriften. Langensalza, Beyer, 1883.
Karl Weinhold, Die Deutschen Frauen im Mittelalter. 2. Aufl.
Wien, 1882.
Karl Strack, Aus dem deutschen Frauenleben. Leipzig,
Schlicke, 1873.
Karl Strack, Geschichte der weiblichen Bildung in Deutschland.
Gütersloh, Bertelsmann, 1879.
A.H. Franckeos pädagogische Schriften. Langensalza, Beyer, 1876.
Dr. Karl Schmidts Geschichte der Pädagogik. Köthen, Schettler,
1876.
Dr. K. A. Schmidts Pädagogische Encyklopädie. 2. Auflage.
Gotha, Besser, 1876.
Wickenhagen, Geschichte der Herzoglichen Töchterschule zu
Dessau. Dessau, 1886.
Basedows Ausgewählte Schriften. Langensalza, Beyer, 1880.
Jean Paul, Levana.