Full text : Gemeindefinanzen. Erster Band. (1)

IV  Inhaltsverzeichnis.
Name  Ort  und  we
Nr  des  Absenders  Datum  Inhalt  n
3  |  Hr.  Jules  Cambon  .  Berlin,  Ende  der  Balkanwirren.  Sie  hätten
6.  Mai  Deutschland  bald  einem  Angriffskriege
  gegen  Frankreich  herbeigeführt
  und  haben  Mobilisationsvorbereitungen
  zur  Folge  gehabt  .  19
4  |  Hr.  Allize.  München,  |  Die  bayrische  Meinung  nimmt  die
10.  Juli  neuen  Rüstungen  nur  an,  weil  sie  bestimmt
  sind,  einen  Krieg  heraufzube-|
  Ä  schwören,  in  welchem  sie  sich  ge-|
  |  wöhnt,  die  einzig  mögliche  Lösung  der
|  innern  Schwierigkeiten  zu  erblicken.  |,  22
5  ı  Note  an  den  Miı-  Paris,  In  Deutschland  vorherrschende  Genister
  desAeussern  |  30.  Juli  sinnung:  Sehnsucht  nach  einer  Vergeltung
  für  Agadır,  Furcht  vor  Auferstehung
  eines  starken  Frankreich.
Ohnmacht  der  Friedenspartei.  Bildung,
  Zusammensetzung  und  wachsendeAusdehnung
  einer  Kriegspartei,
die  ın  ihren  Anmassungen  durch  die
|  vermeintliche  Schwäche  des  Dreiver-|
  bandes  ermutigt  wird  .  .  .  |  22
6  |  Hr.  Jules  Cambon  .  |  Berlin,  |  Unterhaltung  des  Königs  der  Belgier
ı  22.  No-  mit  dem  Kaiser,  der  aufgehört  hat,
vember  friedliebend  zu  sein;  er  gibt  der
kriegerischen  Strömung,  die  sich  um
den  Kronprinz  gebildet  hat,  nach  und
macht  sich  mıt  dem  Gedanken  an
einen  bevorstehenden  Konflikt  mit
Frankreich  vertraut  53  |
Il.  Abschnitt.
Vorbesprechungen.
Vom  Tode  des  Erzherzog-Thronfolgers  (28.  Juni  1914)
bis  zur  Ueberreichung  der  österreichischen  Note  an  Serbien  (23.  Juli  1914).
1914
7  |  Hr.  Dumaine  Wien,  Nachricht  von  der  Ermordung  des
28.  Juni  Erzherzogs  Franz  Ferdinand  in  Sera-  |
jewo  7
8  |  Hr.  Dumaine  Wien,  Ausbeutung  dieses  Ereignisses  durch
2.  Juli  die  österreichische  Milıtärpartei  .
9.  Hr.  de  Manneville  |  Berlin,  Vorgebliches  Vertrauen  Deutschlands
4.  Juli  in  eine  friedliche  Beilegung  der  österreichisch-serbischen
  Streitfrage  35