Full text : Rosenheimer Anzeiger. 61. Jahrngang (61)

Hummer  32

——e—.

Dlenstag,  O0.  Februar  1916

 

Der  Weltkrieg.

Letzte  Telegramme  bis  nachmittags  3  Uhr.
Amtliche  Meldungen  des  WTB.

Die  Kriegslage.

WIB.  Großes  Hauptquartier,  den

B.  Februar,  vormittags.  Amtlich.
Westlicher  Kriegsschauplatz.

Die  Kämpfe  um  unsere  Stellungen  südlich
des  Kanals  südwestlich  von  La  Bassee  dauern
noch  an.  Ein  Teil  des  vom  Feinde  genommenen
kurzen  Grabens  ist  wieder  erobert.

In  den  Argonnen  entrissen  wir  dem  Gegner
Teile  seiner  Befestigungen.

Sonst  hat  sich  nuichts  Wesentliches  ereignét.

Oestlicher  Kriegsschauplatz.

An  der  ostpreußischen  Grenze  süd5stlich  der
Seenplatte  und  in  Polen  rechts  der  Weichsel
  fanden  einige  kleinere  für  und  erfolgreiche
Zusammenstöße  von  örtlicher  Bedeutung  statt.

Sonst  ist  auch  im  Osten  nichts  zu  melden.
Oberste  Heeresleitung.

Ein  Kriegshirtenbrief.

Köln,  8.  Febr.  Die  heutige  Nummer  des
Kirchlichen  Anzeigers  für  die  Erzdiözese  Koln
verösfentlicht  einen  Hirtenbrief  des  Kardinal-Ersbischofs
  Dr.  Hartmann,  der  unter  anderem
sagt:  Gott  war  mit  uns  in  diesem  belden.
mütigen  Kriege,  im  Osten  wie  im  Westen,  auf
dem  Meere  und  in  der  Luft.  Er  war  mit
dem  ganzen  deutschen  Volle,  in  dessen  Seele
hell  und  warm,  wie  am  ersien  Kriegstage  der
Wille,  ausmharren,  glühte  und  die  Zuversicht
auf  ein  siegreiches  Ende  innewohnte.  Dieser
furchtbare  Krieg  wird  eine  überaus  schwere  Prufung
  für  uns  alle  sein.  Ich  will  nicht  reden
von  dem  Druck,  mit  dem  er  ständig  auf  uns
lastet,  nicht  von  den  Opfern  an  Geld  und  Gut;
viel  schwerer  sind  die  Opfer  anderer  Art,  die
Schmerzen  der  Trennung,  die  Sorge  um  glückliche
  Heimkehr,  der  Kummer  bei  unheilbaren
Verwundungen,  die  Beängstigung,  das  bittere
Weh  über  den  Verlust  so  vieler  Väter  und
Söhne  und  Brüder.  Jeder  von  uns  sucht
mutig  gerade  diese  Opfer  zu  bringen.  Es  geht
ein  mächtiger  Zug  zu  Gott  durch  alle  deutschen
  Herzen.  Unsere  Krieger  sind  in  diesen
blutigen  Kampf  gemgen  mit  Gott  für  König
und  Vaterland,  mit  Gott  in  den  aufgezwungenen
  Kampf  für  das  Fortbestehen  und  die
Freiheit  unserer  lieben  deutschen  Heimat,  mit
Gott  in  den  Krieg  für  die  heiligen  Güter  des
Chrisientums  und  seiner  segenströmenden  Kultur.
  Und  welche  Heldentaten  haben  sie  nicht
bereits  unter  Gottes  Schutz  vollbracht,  voran
ihre  heldenmütigen  Führer,  der  Kaiser  und  die
deutschen  Fursten,  Heldentaten,  die  fortleuchten
werden  in  der  kommenden  Keit!  Betrachten
wir  alle  den  Krieg  im  Lichte  des  Glaubens,
dann  verteilen  sich  die  Wollen  dunkler  Gedanken,
  die  unsere  Seele  verfinstern.  Wir  werden

Holz-Versteigerung.
Die  Gemeinde  Oberaudorf  vessteigert  am  nächsten  Drse.

Gasthaus  Funk  in  Oberaudorf
das  aus  dem  Brünsteinwalde  angefallene  Papierholz,  ca.  200  Ster

t%e  ,  den  11.  Februar  1914  im

Das  Holz  lagert  in  Buchau]
Oberaudorf,  den  5.  Februar  1915.

  
 

Dr'vlo#t-Milch  *r—  —
Proevlant·  Milc

«  VIMOsUFC  Ast
ZU  DAMAka
Märschen,  im  Telde
v
«  Bachs-!

*
«  mII  Sucker.
ne,  sohße

Depot  8  Rose

343  #  11—

2#
2

 

aft,  durställlend  und

    

 

 

lurt  geschnitten,  Mlein  gespallen,  bei
sortwährend  abzugeben  1815
E#a.  Mlebe.  Kufsteinerstr.  40b.

 

Die  Gemeindeverwalkung.
lhiabesngaben  in  Erlaposturleten

e:  1820  gengraben“
Koe  don  rn  n  w

"  cuten  engraben“
W  “  t  Pd  762  Sic  —

s.  w
al-  asich  s.  —
röh.
eusel  1#r  2
55

##ôÜl=Refsormhaus
  zur  Gesundheit,  Jäeis  m  1017

5  Alles  zu  Geld
machen!

Wa  in  seinem  Betrieb  oder  Hof  idd
bleins  12  ###  Vorrte  an  Beu
aller  Art  hat  und  s  s

beine  fade#l,  wue  Losont
eine  Ka##te  mwit  Wenge,  Vreis  ruur
.  an

er.  g#n  —  Korze
nur  gegen  bar,  aw
Vonkes  arch  Eiens  geren

dann  Sieger  über  unferen  um  den  Verlust
  der  lieben  Angehörigen,  die  wir  Gott  geopfert

  haben,  weil  Gott  sie  gefordert  hat  in
diesem  Krieg.  (3.)

Die  Blockade  gegen  Englan  d.

Amsterdam,  8.  Febr.  Das  Reutersche  Bureau
  meldet  aus  Washington:  Die  deutsche  Botschaft
  teilt  mit  Rücksicht  auf  die  Erklärung  der
Zone  für  die  militärischen  Operationen  um  die
britischen  Inseln  mit,  daß  Deutschland  nicht
die  Absicht  habe,  amerikanische  Schiffe  zu  belästigen,
  oder  in  Beschlag  zu  nehmen,  die  Lebensmitteln
  für  die  bürgerliche  Bevölkerung  heranführen.
  (J.)
Der  wirtschaftliche  Schaden  Polens.

Berlin,  8.  Febr.  Nach  einer  Meldung  polnischer
  Blätter  werden  die  wirtschaftlichen  Verluste
  in  Russisch-Polen  bis  jetzt  auf  1  Milliarde
Rubel  geschätzt.  (Z.)

Die  russische  Niederlage  am
Duklapaß.

Wien,  8.  Febr.  Der  Kampf  um  den
Dullapaß  ist  zugunsten  der  österreichisch-ungarischen
  Armeen  ausgelaufen.  Die  russische  Artillerie
  war  diesmal  schwach.  Dagegen  hatten
die  Russen  sehr  starke  Infanteriemassen  konzentriert,
  mit  denen  sie  gegen  die  Paßhöhe
vorstießen.  Bei  diesem  Vorstoß  suchten  sie  nach
ihrer  alten  Methode  den  Erfolg  ohne  Schonung
ihres  Menschenmaterials  durch  Massemrirkung
zu  erzwingen.  Das  Vorgehen  geschah  staffelförmig
  in  Schwarmlinien,  die  bis  zu  sechs
Reihen  hintereinanderlagen.  In  einem  Fall
wurden  die  ersten  drei  Schwarmlinien  von  den
östrerreichischen  Schützengräben  aus  beim  Sturm
böllig  abgeschossen.  Erst  den  anderen  drei  Linien
  gelang  das  Eindringen  in  die  österreichischen
Stellungen,  die  sich  hier  zurückziehen  mußten.
Die  Russen  drangen  darauf  über  die  Paßhöhe
vor.  Ihr  weiterer  Vormarsch  wurde  noch  am
hellen  Tage  eingeleitet,  indem  die  russischen
Schwarmlinien  von  den  Höhenzügen  ins  Tal
stiegen.  Abends  begannen  sie  gegen  die  von
den  österreichisch-ungarischen  Truppen  gehaltenen
  gegenüberliegenden  Höhen  vorzudringen.
Auf  halber  Höhe  machten  sie  im  tiesen  Schnee.
durch  einen  wütenden  Schneesturm  gezwungen,
Halt  und  verbrachten  so  die  Nacht  im  Freien.
Als  am  anderen  Morgen  der  Sturm  anbefohlen
  wurde,  hatten  zahlreiche  CLeute  erfrorene
Gliedmaßen.  Die  übrigen  waren  völlig  erschöpft.
  Infolgedessen  brach  der  Sturmangriff
der  Russen  im  Feuer  der  österreichischen  Truppen
zusammen.  Haufen  von  Toten  und  Verwundeten
  bedeckten  das  Schlachtfeld,  und  es  wurden
  viele  Gefangene  gemacht.  Die  Russen  zogen
  lich  schließlich  fluchtartig  zurück,  von  den
nachdringenden  österreichisch-ungarischen  Truppen
  verfolgt.  (Z.)

  

bekunde  8  diermil,  doß  ich  das

1831

  
  

seil  1.  5  Iinne  habe.

 

en  41.  -  mir  n

und

 

läfttgend,  auf  Wohlwollen  zu  schenden.

Wursel  4  13
Llie  krink- 



  
 
 

einen  werten  Gönnern  und  der  geehrien  Nachbar'chaft

Spezereiwaren-Geschäft

Iin  Harse  des  Gurn  Kornel.  Engelhard
Frühlingsstraße  27
lade  alle  freundlichs  zum  Einkauf  ein  und  werde
SG  die  Zufriedenhelt  melner  Käuser  zu  erlongen

###  berigen  Kun  "  .
frassen-nd  bitte  ltelmlt  auch  in  koe  e  ea  e

Oerchehtanzeon!  Stephan  Arnold.

 

Die  Türken  am  Suezkanak.

Amsterdam,  8.  Febr.  In  gut  informierten
Kreisen  glaubt  man  nach  der  „Times“,  daß
die  Türken  in  drei  Kolonnen  nach  dem  Suezkanal
  vorrücken,  mit  deren  Vorhuten  nun  die
Engländer  in  den  Kampf  gekommen  sind.  Eine
Kolonne  scheint  auf  dem  Wege  von  El  Arisch
nach  El  Kantaro  vorzurücken,  eine  zweite  über
Pirsabalauga  durch  die  Wüste  nach  der  Straße
von  IJsmailia.  Die  dritte  Kolonne  ging  wahrscheinlich
  auf  dem  Wege  Akaba-Nakhl  vor.  (3.)

Aus  dem  De##ctsan  (sblolle.
Betreff:  Paßwesen.

Im  Nachgang  zum  Ausschreiben  vom  2.  u.
8.  Januar  l.  J.  (Amtsblatt  Nr.  3  bezw.  4)  wird
bekanntgegeben:

a)  Nach  §  2  Abs.  I  der  Verordnung  über
die  Pahßpflicht  vom  16.  12.  14  ist  jeder  Ausländer,
  der  sich  im  Reichsgebiete  aufhält,  verpflichtet,
  sich  durch  einen  Paß  über  seine  Person
  ze  uwwrien.

ch  §  3  Abs.  2  der  Verordnung  sind  zur
W  der  Photographie  und  der  Unterschrift
  die  Gesandlen  und  Berufskonsuln  (jedoch
  nicht  die  Wahlkonsuln)  des  Landes
dem  der  Paßinhaber  angehört,  ferner  die  Distriktspolizeibehörden
  (jedoch  nicht  die  Ortspolizeibehörden)
  des  Wohnortes  zuständig.

öb)  Ausnahmen  von  der  Paßpflicht:



1.  Für  österreichische  und  ungarische  Staatsangehörige
  ersetzen  die  Militärpaviere  den  Paß.

2.  Bei  Saisonarbeitern  der  österreichisch-ungarischen
  Monarchie  ersetzt  die  Arbeiterlegitimationskarte
  den  Paß

3.  Bei  Saisonarbeitern  russisch  polnischer  Nationalität
  gelten  die  für  die  Saison  1914  von
der  deutschen  Arbeiterzentrale  ausgestellten  Arbeiterlegitimationskarten
  als  genügender  Ausweis,
  sobald  sie  mit  einem  Abdruck  des  rechten
  Zeigefingers  des  Inhabers  versehen  sind.

c)  Das  stellv.  Generalkommando  1.  A.-K.
hat  auf  Grund  Art.  4  Ziffer  2  des  Kriegszustandsgesetzes
  angeordnet,  daß  alle  Ausländer
  bis  längstens  15.  Febr.  1915
ihre  Ausweispapiere  (Päise.  Militärpapiere,
  Arbeiterlegitimationslarten)  der  Ortspolizeibehörde
  vorzulegen  haben.

Diese  Anordnung  erstreckt  sich  auch  auf  die
unter  Buchstabe  b  genannten  Ausländer.

!)  Reichsangehörige,  die  die  Ausstellung  eines
  Passes  beantragen,  haben,  soweit  sie  nicht
amtsbekannt  sind,  eine  gemeindliche  Bestätigung
  über  ihre  Identität  vorzulegen.  Diese
Bescheinigung  soll  gleichzeitig  Aufschluß  geben
über  Aufenthaltsort,  Heimat  und  Leumund  der
Gesuchsteller.

Auch  Ausländer,  die  ihre  Pässe  zwecks  Einliebung
  der  Photographie  und  Unterschriftsbeglaubigung
  in  Vorlage  bringen.  haben  sich  über
I#emtäcl,  Aufenthalt  und  Leumund  durch  ge- 



meindliche  Bestätigung  auszuweisen.

 

Betreff:  Die  Bereilung  von  Brock.
selbsiverständlich  nicht  in  der  Lage,  solche  Mengen
  Kartoffelmehl  herzustellen,  daß  alle  Bäkkereien
  ihren  Bedarf  dort  decken  könnten.  Es
wird  deshalb  darauf  aufmerksam  gemacht,  daß
nach  §  5  der  Bundesratsbelanntmachung  vom
5.  Januar  1915  über  die  Bereitung  von  Backware
  statt  Kartoffelmehl  oder  sonstigen  Kartoffelpräparaten
  auch  frische  Kartoffeln.
Gerstenmehl.  Hafermehl,  Reismehl,
oder  Gerstenschrot  verwendet  werden  dürfen.
  Jeder  Bäcker  istalso  in  der  Lage.
den  gesetzlichen  Vorschriften  zu  entsprechen.
  und  zwar  auch  dann,  wenn
die  Trockenkartoffel-Verwertungs=Gesellschaft
  m.  b.  H.  nicht  ausreichende
  Mengen  Kartoffelpräparate  liefert.
  Hienach  sind  die  im  Gemeindebezirk  ansassigen
  Bäcker  entsprechend  zu  verstandigen.
Zugleich  isi  ihnen  die  Min.=  -Entschl.  Nr.  300  a
411  vom  1.  Febr.  1915  Staatszeitung  Nr.
27  Seite  7  zu  eröffnen.
..—

—..
Ein  treuer  Freund

INAA  L

Sextts  Emrlfion  Kür  die
K,on-  et  u  .  Regelmähig  grnommen
bält  sie  die  t  wach,  unterstünt  die  Billung  der

  

Scotts
.  mulsion
*  wirkt

rriter  Sco:  16  Emm-  aesie  on  an

2.
1.0.  Wasser  1#.4,
1——  6X  rkk  nr

 

 

Rekllamelell.

Wie  steht  es  mit  der  Kunstdüngeranwendung?
  Zur  gegenwärtigen  Zeit  wird
es  an  verschiedenen  Handelsdüngern  ganz  oder
teilweise  fehlen.  Kein  Mangel  wird  an  Kalisallen,
  Kainit  und  40  prozentigem  Kalisalz  sein.
wenn  man  zeitig  genug  besrellt.  Darum  Bauern
bestellt  diese  Dunger  beizeiten,  und  zwar  ofsen,
  weil  gegenm  ärtig  die  Säcke  rar  und  somit
  teuer  sind.  Fehlt  es  an  den  übrigen  sonst
angewendeten  Düngemitteln,  so  nehmt  ein  Ersatzdungeminel
  selbiger  Eigenschaft;  latzt  es
aber  nie  an  Kali  fehlen,  selbst  wenn  andere
Dünger  nicht  vorhanden  sein  sollten.  Manche
Bauern  haben  alljährlich  überreich  mit  Phosphorsäure
  und  vielfach  auch  mit  Stickstoff  gedungt
  und  Kali  weggelassen,  weshalb  gegen.
wärtig  ker  onder?  damit  gedüngt  werden  mußg.

Werterberich  für  Dienstag,  den  9.  Februar.
W-eilerhiH  unbeständig,  nur  leickte  Nieder-#f..
  .  «

 

     
          
     
    
 

  

llotsl.,llsutsoliscbis-Hinzals-im.

Dienstag,  den  9.  Pebruar  1915

Wohltãtigkeits-Konzert

 

          
        
 
 

 
 

       

ich

         
    
    
 
 

Fũrsorgetãtigkeit  s.  dle  Angehörigen  der  Kriegsteilsehmer

Alexfander  Petschalkoff,  K  bayer.  Professor,  Nünchen.  Vuallne

August  Schmid-Lindner,  K.  bayer.  Professor,  Monchen,  Klavier

Josel  Degier.  Opornsanger,  (Manz,

Konzert-Flügel  Bechsteln  aus  der  Alleinvertretung  A.  Schmid
Nacht.  io  Monchen.

zu  Gunsten  der

Mitwiü  kende:

 

 

 

zum  Verkaufe.

 
 

Ab  Mittwoch,  den  10.  Februar  fteht  in  meiner  Stallung  im
Salzburgerhof  in  Nosenheim  ein  frischer  Transport

Einspann=  Ochsen  1  —

Der  Vorverkanf  findet  am  Samstag  und  Montag  von  9—12  Uhr.
und  3—5  Uhr  und  am  Sonntag  von  10—12  Uhr  in  der  Gescha#te.
stelle  des  Ortsausschusses,  Sedanstrasse  9  1  S#att.

Ortsausschuss  zur  Fürsorgetältig  keit  für

Silehhändl  .
ehhandler,  Stefansktechen.  die  Angehsrigen  der  Kriegsteilnehmer:

Beginn:  8  Uhr.

Kassa.  Eröffnung  7%  Uhr

 

Mich.  Staber,

 

 

 

.—m—
Waschnen!

 

ist  abzugeben.

Kern-Eis

Keises,

 

Glchittaule  od.  soust.  Aheumal.  Ceidende  l

WlelchmfsemepianQIQIJJMMIV
ltchwdnpslmwdlausstclstcstnsinmulr.Taube
damiulsmälluaotsmdsk  Ists-Un.s-Iss.sssstis.dlabnus.



PtolscdekplltcessoitoaLogoVotclorplatsCHOIntel-Loge.
  Vorderplatz  4#  2.50;  Reservierter  Platz  2.50

2.—(;  II.  Platz  4  1.—;  Schülerkarte  50  Pfg.

Wosr.  K.  Hofrat- 



 

Adheret  durch  Jose
165

 

 

“—i’nrslsesnrnsBv

—“  —  »T-Ansammluqu



lebt  Ist  MU-  ils-III-W


ICIMMOMII  ist«

u  .  6/I.

Mutterschwein

1830