Full text : Das Völkerrecht systematisch dargestellt.

*  Titel  und  Wappen.  xxvii

nicht  mit  Kahnen,  vs  mit  Herkuleskeulen:  bei
Gesetzen.  Vereronungen,  Kdikten  usw.,  ferner  bei  minder
feierlichem  on  Sr.  Kaiserlichen  und  Königlichen
asestät  5  vollziehenden  Urkmden,  zun  Beispiel
Pärensen  bei  denen  nach  Zefinden  der  Holen  mittlere
  oder  kürzere  Kömgliche  Titel  anzuwender  en  ist.
Il.  Eben  diesee  vollständige  Königliche  Wappe#

iedoch  wie  es  sub  II.  —  ist,  ohne  wmhben
zelr,  ohne  Sahnen,  ohne  Devise,  aber  mir  Krone,

Schildaleern  und  üören  Ferkuleekeulen  und  mit  der
Ordenskerte,  wird  auch  “  raucht  bei  Ausfertigungen
der  ihusterien,  des  Staarerats,  des  Oberverwaltunge--Heichw.#

  und  nicht  baser  aue  altem  Herkommen  bei
solchen  des  *  richte.
Die  Oberpräsi  edenren,  ferner  die  ene
die  Nre  sollen  ein  Plchen  Insieg
aben,  das  an  Durchmesser  und  an  äußerer  Verz  Suses
mit  Krone,  Schilebelem.  ipren  Herkaldereuten,  Ordenekerre
  ganz  wie  unter  I1.  u.  II.  beschrieben  ist.  Der
appenschild  soll  aber  nur  2  Felder  dee  mittlern
En-  Wappens  hal  ½%½
V.  Die  Insiegel  I.,  11.  IV.  haben  die  gewöhnlichen
  lareinischen  Uisain  des  Königlichen
Titels  zu  emhaleen  soweit  der  Kaum  rN—

Ministerien  und  der  S.  t  haben
minder  feireächen  gewshnlichen  3  Insiegel
n  bie  anderthalb  Zollen  im  Dur—  uf

as  Wappenze
Herkuleskeulen  abgebildet  ist  und  im  ilde  nur  der
Könuiglich  E  Adler  des  daeme  E-Wappens.
  n  Schild  —  die  Ord
Das  Oberv  —  ,  Ober
prasm.  Siene  das  ierr  die  Regierungen,  die
d  al
kleinere  Insi  egel  8  umen  5  Soll!  im  Durchmesse  r,
für  minder  feierliche  gewöhnliche  Anfertigung  das  kleinere
  Königliche  Wappen,  nämli  en  ild,  worin
der  Königlich  Preußische  schwarze  Adler  ist.  verzierungen
  dieser  kieinern  Siegel  sind  die  Königliche  Krone,

kette,  aber  ucht  ein  Wappenzelr,  noch  Devise,

au
nicht  Fahnen.  Die  —  nenne  den  Namen

der  Behörde.

Als  Farben  der  Provinzen  sind  wie  folgt  bestimmt:


fur  Ostpreußen:  Schwarz-weiß,
„  Westpreußen:  Schwarz-Weiß=Schwarz.

  durch
„  Brandenburg:  Rot-Weiß,  A.  K.O.
„  Schlesien:  Weiß-Gelb,  vom
„  Ponmnern:  Blau-Wen,  22.  Obrbr.
„  Rbeinland:  gerin  m  1882
„  westfalen:  weiß-No  (St.-Az.
»  "»,nk.264)
»die  Zohenzollernschen  Lande:
ißSchwarz,
»  S  :  Schwarz  urch  A.  K.O.  vom
a-G  il  1884
mJ“  Rot-  Flau,  durch  A.  K.«O.
vom  3.  Juni  1892  (St.-aj.  Nr.  1431,
(für  den  Bez.-Verband  Cassel:  .Weiß,
für  den  Bez.-Verband  Wieebaden:  Blauange),


Posen:  wäß=  Schwart  Weiß,  durch  -  K.  -O.

agn  r  November  1896  (St.-Mz.  nr.  268),
nbetr  r  provinz  Schl  dwig-Holstein  find
noch  rsr-  Saeuemesugen  ergangen.

Ne
b)  ein  ihen  Siegel
e)  ein  einfaches  Siegel  für  die  untern  Organe.

was  die  Gestaltung  der  einzelnen  Siegel  auberrifft,

Liber  die  von  den  Verwaltungvorganen  der  Fto
vinzial-  und

it  ist  durch  Allerb.  Erlaß  vom

üßrenden
22.  Heprember  u0  bzw.  28.  September  1891  (Provinz

two,  5  3.  Juni  1892  J  —
orm

wig
Nassau)  -  daß  eine  rrifache  Bĩeg:
eingt  luben  nnd  aiigdtwe

reicheres  und  1  für  die  Zentralorgant,

zu  5  die  Wappenform  mir  Schild,  Selm  und  zwei

Schildhaltern  dienen;:  —  ts  hält  der  schildhaltende

  wilde  Mann  die  Königlich  Preußische
tandart  linke  der  geharnischte  mit  Preußischer

  Keldbinde  versehene  Ritter  eine  Stai

mit  dem  Wappenbilde  der  bemeffenden  Provinz.
in  dem  ilde  der  einzelmen  Pr—  n  ist  im

allgemeinen  tn  Keld  aufgenonnnen  wor

*
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3
2
5.
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en.  *
mirrlern  nnnsicht  angeren  vertreten  ist.  Ausnahmen
  —m  ii

f  n,  dessen  Stdnochmiiii
in  d-  rsnë“s  Wappen  eingefügt  worden
ist.  D  ser  Provinz  verliehene  Wappen  zeigt

schwingt.  Aus  dem  *—  Felme  wächst  der
eben  beschriebene  *“

55%  nove  w  in  dicsen  Siegeln
nicht  in  Feld  des  s  mittleren  Wappene  befiu
  E  nsncbunihschen  Schild  führt,  sondern

herver.  Vor  diesem  lauft  ein  45  r*r
begleiter  von  zwei  wit  den  Spipen  aufgerichteren,
mu  der  Scht  meide  einwärrs  ehrten  und  an
den  Nicken  je  mit  seche  Plaeepree  besteckren
auswärte  deneidten  silbernen  Sicheln  an  roten
Griffen

chl  g.Solstein,  welches
Siegein  nicht  das  im  Feld  11  des  knese
Wappene  bezeichnete,  sondern  im  gespalrenen
Schilde  vorn  das  Schleswigsche  (die  Köwen  dem
andern  Wappen  zusgewenden  und  hiuren  das
Bolsteinsche  Wappen  führ

8  Siegel  eine  einfa.  re  gorw  pan  und

auf  eine  Keule  sich  stützende  w  wilde  Mann,  links
ein  geha-  nö5  “  *  geschlossenem  Visier
und  Preußischer

e)  ein  freischwebend  ie  ,  goldbeiveh  ter,

trägt
das  betreffen  belhegan  v,  kinsn
versehen  ist.