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So schwer und furchtbar eine solche Last zu seyn scheint,
so sollte man sie doch nicht sowohl als eine Last ansehen, deren
man sich zu entledigen habe, denn vielmehr als etwas,
was uns Mittel an die Hand gibt, einen Notional-Schatz
aufzuhaͤufen, der mehr werth ist, als die Minen von Meriko
und Peru. Es ist nämlich also ganz klar, daß der Staat
so viele Schulden haben kann, als er gegenwärtig hat, und
der schlausie Geldjude darf künftighin kein Bedenken tragen,
der Regierung wenigstens so weit zu leihen, bis die Schuldenmasse
über 238 Millionen steigt. Jeder Schilling also,
der hiervon abgeht, ist eben so viel Schatz oder Gewinn, und
ein Gewinn, der weit sicherer ist, als das baare Geld in den
Staatskassen, denn man kann nbthigenfalls eben so fertigen
Gebrauch davon machen, als von diesem, und doch isi er weder
der Privat-Raubgler, noch offenbaren Gewaltthätigkeiten
so ausgesetzt, wie baares Geld, das daliegt.
In dieser Beziebung ist die Verminderung der englischen
National-Schuld eine weit wichtigere Sache, als das, was
man gewöhnlich sucht und wünscht — Auffindung von Mitteln,
wie Taren abgeschafft, also die Lasten hinweggeräumt
werden koͤnnten, von denen man glaubt, daß die Industrie
dadurch niedergedrückt werde.
Es gibt aber, wenn erst ein hinlängliches jährliches Surplus
von Geld dazu vorbanden, zwei Mirtel, die National=Schulden
allmäblich zu tilgen. Einmal: man kauft die
Rechte der Staaks-Gläubiger um den Preis an sich, was sie
gerade gelten; und zweitens: man sucht vorläufig mit den
Kreditoren auf billige Termine wegen Erlöschung ihrer Forderungen
zu handeln. Dieser letztere Plan ist offenbar der
bessere; wenigsiens ist er billig erst zu versuchen, ehe man
sich in ersteren einläßt.