Grund
*
d
1836
1844
1878
1885,
1904
1919
644,
650
121,
122
182
Art.
762
1090
911
den, auch wenn ein besonderer G. nicht
vorliegt. 1819.
Das Vormundschaftsgericht kann aus
besonderen G. auch dem Gegenvormunde
eine Vergütung bewilligen.
Das Vormundschaftsgericht kann aus
besonderen G. den Vormund anhalten,
für das seiner Verwaltung unterliegende
Vermögen Sicherheit zu
leisten. 1786.
Das Amt eines Mitgliedes des
Familienrates endigt aus denselben
G., aus denen nach den §8§ 1885,
1886, 1889 das Amt eines Vormundes
endigt.
1886, 1889 G. für die Entlassung
eines Vormundes s. Vormundschaft
— Vorlmundschaft.
s. Verwandtschaft 1687.
Die Pflegschaft ist von dem Vormundschaftsgericht
aufzuheben, wenn der G.
für die Anordnung der Pflegschaft
weggefallen ist.
Werkvertrag.
651 s. Kauf — Kauf 447.
G. für die Kündigung des Werkoertrages
s. Werkvertrag — Werkvertrag.
Willenserklärung.
122 G. der Anfechtbarkeit einer
Willenserklärung s. Willenser--klärung
— Willenserklärung.
G. der Nichtigkeit einer Willenserklärung
s. Willenserklärung —
Willenserklärung.
Zustimmung s. Geschäftsfähigkeit
— Geschäftsfähigkeit.
Grundbesitz.
Einführungsgesetz s. E. G. — E.G.
Grundbuch.
Dienstbarkeit s. Grunddienstbarkeit
1028.
Eigentum.
Das Recht auf eine Geldrente für
286
8
925
927
928
1010
Grundbuch
den Überbau wird nicht in das G.
eingetragen. Zum Verzicht auf das
Recht sowie zur Feststellung der Höhe
der Rente durch Vertrag ist die Eintragung
erforderlich. 916, 917.
s. Grundstückk — Grunostück 873.
Der Eigentümer eines Grundstücks
kann, wenn das Grundstück seit
dreißig Jahren im Eigenbesitz eines
anderen ist, im Wege des Aufgebotsverfahrens
mit seinem Rechte ausgeschlossen
werden. Die Besitzzeit wird
in gleicher Weise berechnet wie die
Frist für die Ersitzung einer beweglichen
Sache. Ist der Eigentümer
im G. eingetragen, so ist das Aufgebotsverfahren
nur zulässig, wenn er
gestorben oder verschollen ist und eine
Eintragung in das G., die der Zustimmung
des Eigentümers bedurfte,
seit dreißig Jahren nicht erfolgt ist.
Derjenige, welcher das Ausschlußurteil
erwirkt hat, erlangt das Eigentum
dadurch, daß er sich als Eigentümer
in das G. eintragen läßt.
Ist vor der Erlassung des Ausschlußurteils
ein Dritter als Eigentümer
oder wegen des Eigentums
eines Dritten ein Widerspruch gegen
die Richtigkeit des G. eingetragen
worden, so wirkt das Urteil nicht
gegen den Dritten.
Das Eigentum an einem Grundstücke
kann dadurch aufgegeben werden, daß
der Eigentümer den Verzicht dem
Grundbuchamte gegenüber erklärt und
der Verzicht in das G. eingetragen
wird.
Das Recht zur Aneignung des aufgegebenen
Grundstücks steht dem Fiskus
des Bundesstaats zu, in dessen
Gebiete das Grundstück liegt. Der
Fiskus erwirbt das Eigentum dadurch,
daß er sich als Eigentümer in das
G. eintragen läßt.
Haben die Miteigentümer eines Grund-