Contents : Rosenheimer Anzeiger. 63. Jahrngang (63)

Kumsster  37

#ünchen.  14.  Februar.
Im  Finanz  msich  uß  der  Kammer  der  Abgeordneten
  nimmt  die  Erörterung  der  Kriegs-Wirtschaftefragen
  noch  ihren  Fortgang.  Bedeutsame
  Worte  sielen  dabei  am  12.  Februar.
Minister  des  Innern  v.  Brettreich  kam  zunächst
  auf  die  Kriegegesellschaften  zu  sprechen.
Nach  seiner  Auffassung  war  der  Grundgedanke
der  Errichtung  von  Kriegegesellschaften  gut;  es
ist  anzunehmen,  das:  die  Aufsicht  des  Reiches
in  genügendem  Umfange  aurgeübt  wiro.  Richtig
jei,  das,  die  Preise  der  Kriegegeiell  chaft-  en  teil
weise  #or-  hod,  seien;  man  lönne  aber  keine:-wegs
  von  Wuckergewinnen  sprechen.  Die
Staatsregierung  habe  den  KRKriegegeellsch,aften
gegcnüber  stets  die  bayerischen
kräftig  vertreten.  Infolge  des
undbesireilbar  schwere  Zeiten  fur  den  alteingeselsenen
  Handel  eingetreten,  der  in  norn  lalen
Witen  gewis;  segensreic  gewirkt  habe.
Priegs=  zeiten  aler
Walten  des  Haudels
le###sce  Hilfe  als
iei  r  wohl  in  Anĩpruch  genommen  we.  der:.
Frage  des  zu

Der
reingen  Verdiensies  des  Klein.
bandels  wer.  er  ernste  Aufmerliamleit  schenleu
  und  l####iht  sein,  Beilerung  zu  schaffen.  Wie
Vehauptung,  dast  Bapyern  geyenuber  Nordrutsckland

  in  der  Kriegswirtsckaft  im  Nackteil
714.  befinde.  sei  nicdt  rid,tig,  und  man  Sirse  nicht
nergessen,  daß  Ba##rn  aus  rem  Norden  des

.  ew-———O##



Amt  musse  scharf,  aber  nicht  kleinkich  und  schikanös
  kuse  .  Er  habe  dem  Leiter  des  Kriegswucheramtes
  die  bestimmte  Weisung  gegeben,
mit  aller  Vorsiczt  vorzugehen.  Die  Ausgabe
von  Notkleingeld  sei  mit  Vorsicht  zu  betandeln:
er  hoffe,  das;  durd.  oie  jetzt  vorgenommene  ver

mehrte  Prägung  dem  Mangel  abgeholfen  werden
  tönne.  Die  Lerabsetzung  der  Poli-  çeillunde
war  unbebdingt  nölig;  sobald  aber  mieder  bessere
Verhältnisse  eintreten,  müsien,  um  schwere  wittschaftlicze
  Scäden  zu  verhnien,  die  früheren
Verhällnisse  tunlichst  wieder  hergestellt  werden.

 

Standmusik  im  Salingarten.

 

Jüeressen  tal
Krieges  seien:

Donnerstag,  nachm.  3  1  Uhr.
1.  Deutschlande  Ruhm,  Marsch  Jr.  Schröder.
2.  Ouverture  z.  „Paragraph  3“  u.  Suppe.

3.  Sag  mir  Leb#ew.!!  Wal.er  Lramor:.

4.

v.

lei  das  freie  Schallen  d
unmöglich,  doch  lönne  feine  .
Eintäufer  und  Kommilssipnär

Fantasie  a.  „Caualleria  Rusticang““
v.  Mocscagni.

5.  Die  Freundscha#teflagge,  Mari  v.  Blon.

 

Sprechsoal

(Ohne  Verantwortung  der  Nedaktion.!

Wolle  verunden  ist.

——  —  —  –  —

Hochstpreis  für  Pferdefleisch  mit  50.  70  Ma.
festgefent  ist?  Da  es  gerade  die  Aermsten  der
Armen  sind,  welche  zu  Pferdefleisch  ibre  4
üud,!  1#  nehmen  gewungen  sind.  in  Abl,  lihier
  sich  erlid,  amm  Plage,  umiomehr  al.  in  Katb,
sieisch  schon  um  1.57)  Mk.  erhalllich  ist.

Ein  armer  Ardeirer.

 

Bunte  Chroall.

Wie  spartman  Strickwolle?  Zur  Ersbarnis
  von  Strickwolle  wird  der  „  geitschrift
jur  Acfallsverrertung“  von  Profeisor  Lassar=#eln
  gese  rieben:  In  der  jetzigen  zZeit  ist  nicht
nur  jede  Absallrerwertung  geboten,  sonder:  auch
barauf  zu  agiten,  dast  vorhandenes  Material
moörchit  lunge  vorhält.  Mir  war  es  nun  uie
jedem  von  uns  sehr  unangenehm,  daß  meine
Wollstrumpfe  so  rasch,  Löchet  belommen,  mit
deren  Stoxfen  ein  starker  Verbrauch  an  Strick.
Vordreivierte!  Jahren  habe
id.  deshalb  angefangen.  alle  paar  Tage  einen
uiertel  Vöjfel  Talsum  in  die  bereits  angezogenen
St  esel,  nac,  Zurückziehen  der  hinteren  Strippe,
zu  ic  Utien.  Für  10  Pfennige  Tallum  reichen  7
eiima  6  Wochen.  Das  Imeere  der  Stiefel  wird
dadnich  bald  wie  poliert,  und  die  mit  Tailum  getränlte
  und  dadurch  ebenfalls  weit  reibungsloser
  gemadtte  Wolle  gleitet  in  ihnen  ganz  leicht
lin  und  ler.  Ich  schäßte  die  auf  diesem  Weg
erzielte  Ersparnie  an  Stopfwolle  auf  reichlich

ebruar  1912
em  Tag,  wo's  Schueinebraten  gibt,  Frau
—

Der  Urlauber  aus  Rumänien:  „Helraten
  u  Is;  Imi,  Sc  orsd  :  Was  bringst  denn  mit
in  d’  Ell-  „A  Flasckerl  Petroleum!“

Donnerstag,  15.

Ped.  „Wie  kann  denn  Ihre  Braut  beleidigt
sein,  wenn  Sie  ihr  Marken  geschickt  baben?!?"v
„Lale  aus  Versehen  stau  der  Brotmmien  Sei

fenmarlen  ges  idt.“

Die  Feinkostwurst.  Merlwärdige  Wurst!
S.le  aus,  als  ob  sie  in  Oelfarb’  gelocht  wär",
dabei  scmeckt  sic  nach  Spiritus  und  riecht  nach
Peiroleum.

Auf  dem  Ballan.  Die  Rumönen  haben

wieder  furchterliche  Keile  gektiegt.  Da  brummn
eil  Cuplander:  „Und  da  u  undern  sich  die  Deutso
  en,  das,  sie  im  Ausland  26  unbeliebt  dind!“

 

 

 

Gedenkt  der  hungerndenUögel

47  x
Volksküche  Rosenheim.
Gntscheinbüchlein  mit  je  10  Gutscheinen

sind  zum  Preise  von  Mk.  1.50  bei  der
KAnzeigen-  verwalt  d.  „Rofcuh.  Knzeiger.“

 

 

 

Der
Neiches  unserodentl##  große  Mengen  von  Waen
  erhalte.  An  dem  Kriegswuch  eramt  iei  schar—
se  Kritik  geübt  worden;  er  musse  dieses  Amt
gegenüber  den  Angriffen  in  Schun  nehmen.  Das

Mittleres  Gut

in  Oberbeyern,  mil  schönen  Gebäuten  und  vollstär  dige  Inventar,
wenn  möglich  an  Fluß  oder  Ste,  wicd  bei  großer  Anzatzlung  zu
lkausen  gesuch  t.  Angebote  mit  genauen  Angoben  bber
Nente,  Größe  ulw.  unter  „B.  1749“  an  die  Exxedition  des
NReser  heimer  Anzeiger“  erbeten.

zmus.,  während

–.

Schlacken

Werden  grails  zögeneben.

X.  Salinenamt,  —

 

 

 
 

 

Wled#####  52  verschiedene


Abschlüsse

nochweici-ar  durch  meine
Vercqiit  lena  inuerhalb  ber
ieg#oz  .  enzielt.

Wer  bk  #
lamchen  osn.  wends
venrane-  cboll  er  dar
Smmubilten######

Ed.  Bachberner

Munder,  Lal  12,

Abpesohl  Wonnung.

2  Zimmor  und  Küche  olobr  Wohn-Lüche
  atc.  von  Ml##dorlosr  Fan  id.

nrs#n  l.  Aprll  gesucht.  Angeb.  uilln.
K.  1771  un  cin  Ex  poeltion  d.

Ein  lteres

Zimmer

zur  Avfolwahrusg  von  Mdbeln
tofort  gesucht.  Osfetten.  unt.

H.  1762  an  die  Exo  1762  Elbekamm.  breug  ren
[F½  ##m“  Fhie-  4%  1  172  6

Zimmer

mit  „igenen  Eingang  zu  nucten
k#e#cht  Iubces  in  aer  Expeciion

—  ——  —  —  —
—.————  :
—  c—  #

Wohnung

2  Zlmn.er  Parler,  an  kleine
Partei  zu  vermieten.
Nau.  Ex

 

1744

———————

Wie  kommt  cs,  das  man  in  Rosenheim  für  ein!
Pfund  Vserrejieish  1.10  bis  1.30  Mi.

   
    
  
 
      
      

ausgenützt  werden.  daß  z.  54

scchaftlichen  Betrieb  einschliehlich  des  Obs-,

Pferdefleischprreis.  Prozent.

 

Die  Schwärmerinnen:
bezahlen
in  den  meisten  Städten  der

und  Sonne  ins  HLaus!“

Stellvertretend  Generalkomnand?
l.  babherische#  Armeelorps.

Bekanntmachung

Betreff:  Wirtschaftsstellen.

Zur  Förderung  des  Betriebs  der  durch  den  Krieg  gefährdeten
  heimischen  Landwirtschaft  wie  der  restlosen  landwirtschaftlichen
  Ausnutzung  des  Grund  und  Bodens  sind  das  K  Staatsministerium
  des  Innern  und  das  K  Kriegsministerium  übereingehommen.


Wirtscheftsstellen

der  stellv  Generaltommandos  zu  schaffen.  Demgemäß  wurden
von  jedem  stellv.  Gencraltommando  in  dessen  Bereich  solche  l#ut!“
schaftsstellen  eingerichtet,  die  ihre  Täaligkieit  im  enasten  Susammenwirhen
  mit  den  Beborden  der  inneren  Landesverwaltung  auszuüben
  haben

An  der  Spitze  einer  jeden  Wirtschaftsflelle  steht  cin  Offizier
—  Mirtschaftsoff#uier  —,  der  vom  siellv.  Gereralhommandao
*mwbietsche  ist  und  diesem  unmittelbar  untersteht

Die  Wirtschaftsstelle  3  hat  ihren  Sitz  in  Rosenheim  und
umfaßt  die  Beurisämter  Rosenheim,  Tolz,  Miesbach  und  Aibling
und  die  unmittelbare  Stadt  Rosenhelm

Eine  der  wichtigsten  Aufgaben  der  Wirtschaftsstelle  ist  die
moͤglichste  Ste  gerung  der  landwirtschaftlichen  erzeugung.  Dazu
gehort  abe,  daß  alle  verfügbaren  Bodenflächen  an  falc
unbebaute  rundstüche  wieder
angebaut  werden,  daß  verlassene  Höfe  wieder  in  Betrieb  gesem
werden,  daß  eine  sachgemaße  Bewirtschaftung  stattsindet.

Voraussetzung  hiefür  ist,  daß  es  gelingt,  den  gesamten  wirt-Wein.,
  chemüse-K#oyfen=

  und  Tabakbaucs,  sowie  des  Molkerribetriebs  uud  der
Diehzucht  aufrecht  zu  erhalten  Die  Wirtschaftsstelle  hat  deshalb
daför  zu  sorgen,  daß  die  biefür  unbedingt  nolwendigen  Arbeitskräfte
  —  neben  den  in  den  ein  elnen  Betricben  noch  vorhandenen

 

UAarbeitskräften  —  Kriegsgefangene,  f#dienstpflichiige,  zurück.

gestellte,  beurlaubte  und  kommandierte  Unteroffiziere  und  Mannjeweils

  zur  Verfügung  stihen.  Ihr  obliegt  die  Seststellung  der
vorhandenen  und  der  hieizu  nech  erforderlichen  Arbeitskräfte.
sowie  die  zweckmäßige  Verseilu#an  nub  Verschlebung  derselven
  nach  Maßgabe  des  Beduͤrfnissts.

Um  alle  ihm  obliegenden  Aufgaben  erfüllen  zu  können,
hat  der  l##rtschaftsoff#zier  bemüht  zu  sein,  die  besonderen  Verhältnisse
  und  die  dringensten  Bed  düfnisse  s.ines  Bezirks  durch

persônliche  Bereisung,  wie  auch  durch  Sühlungnahme  mit  den
Veborden,  der  inneren  Verwaltung  und  mit  din  landwirsschaft

 

0.1  schwarze  C2pisston
14  weiße  Italtener
1.2  Auerhorst  Jasanen
mit  od  ohne  zerlegbarer  Drah#=einztäumung
  preiswert  zu  ver

Schön  möblierts  1751

Wohn=  un
Schlafzimmer

1—2  Beilen  sosort  oder  bis  1  März
i  u  vermleten.  vidh.  Erp.

aufen  im
Gasthef  Lmbner  a.  Markt  192  1  —...  1668
Bab  UAibling.  1756

Wahnung

3  Stock,  4  große  Zimmer.  Küche
5lid  Kammer  ab  I.  März  bezw.
3.März  zu  vermieten.  Bäckerei
Kirmeier.

HAb#schlolsffene
dat  “  Zasw  or  öoh.  u  Emse-  ’m2
““-  ee  .  no
W  nerhe.  5r  Fussn  Fimmer  mit  er

Vieb.  Preis  4  1#5  ä##zazlung  —*  rer  Auͤche.  sowie

schlag  und  großer  ao
Msbere  koensote  Ausschlasse  er·  rz  zu
We  #ehene  %  udich  sse  3  Cicht  und  —  L

Mäschen,  □##nt  —““  Nah.  b.  Au#melt-  Kefperstr.3

Heionomle,  Aewesen

Mt’nr

 

 

 

lichen  vereinen,  Genossenscha#tten,  Genossenschaftsverbanden  kennen
zu  leinen.

zc  Unterstutzung  des  Wirtschaftsoffiziers  ist  der  Wirt.
schoftsnele.  für  jeden  Distriht  des  Bezirks  mindestens  ein  landwirtschaftlicher
  Sachverständiger  beigegeben  Diese  Sachverständigen
  dienen  der  Wirtschaftsstelle  als  Gutachter  und  Anreger.
J  Durch  das  Susammenarbelten  aller  hierzu  berufenen  Organe
wird  der  Wirtschaftsofftzier  in  die  Lage  versetzt  werden,  die
Wünsche  der  Landwirtschaft  seines  Bezius  an  die  Sivil=  und
Mulitarbehörden  zu  vermitteln  und  so  Seldbestellung  wie  Crnte
in  umfassender  Weise  zu  fördern.

München,  den  10.  Sebruar  1917.

Der  Kommandierende  General:
S——

315

—

rsne  Sie  uns  recht  bald  wieder  elwas  Kraft

7..“

schaften,  allensalls  noch  weibliche  Arbeitskrafie  und  Schuljugend

 

„Ach  Meister.

 

Ja,  vielleicht  an  Schneesälle.

    

———.——
tehcn  binaen

Suche  tüchtige,  verlässige

Säger

koger-Sägewerk

Wetterbericht  für
Wollig  bis  trüb,

Donnerslag,  den  10.  Februar:
mäsiiger  Fran,  siellenweise

 

Eine  ordentliche,  ver  lässige

S

wird  bis  1.  Märg  gesucht,  kann
auch  eher  eintreten  tei  guten
Lohn  und  alles  frei.  1775

Gaßwirtschoft  Laiserblick

 

wesben  gesucht.

Corswerk  Konbling

G  m.  b.  H.

1  Pferdekuecht
1  Ochseubnecht

wird  gesucht.  1768

Auerbrogerei

 

Zugehmädchen
unlcht  unt-r  16  Jahren,  bis  1.
März  gesucht.  Olerten  unier
W.  1741  an  die  Exp.

Kräftiges

Mä  iochen

eber  Fran  sowie  Loaufmädchen
sofort  gesecht.  Tar  swaschanstali
erzea  Ouio  Straße  8

Zuvberlaͤssige  älsere

Stall.  I.  Ronsmogd
für  sofort  gesucht.  Lohn  20
Offerten  unter  L.  1774  an  .
Exkpedition.

Gesucht  wird  bis  1.  März  in
Landgasthof  ehrliches,  fleißiges
und  kraftiges

Mädchen

dos  sich  jeder  Arbeit  unterziebt
und  sich  aonch  zum  Bedienen  verwenden
  läßt.  Näh.  Exp.  1765
Solidcs  gesundes

22
1732

 

 

Genertaften  Muteriicht

#####k  und  Eere###lodion,  an  Anfanger  und
Vorgeschrittene  erteilt  bis  zur  vollendeten  Virtuostiat
Nran  Nithe  Qartori,  Oithervirtuosin  l  ten  Ranqges,

Max-  Joseph·Plat  14,  Ruͤdigebaude  II.
Hur  erftlilaff.  Unternehmen.

20ri

 

Sahlreiche  Aneri#cnnungen.  Hlattes.

Mädchen

18—20  Jahre,  neben  der  Srau
für  1.  Mlarz  gesucht.  lkinderliebende
  bevorzugt.  Offerten  unt.
K##  1  1768  an  die  s  an  die  Exped  ñ

[Aufmädchen

wird  vofort  gesucht.
Aheres  in  dor  Ex  po  lition  8

 

1664

(17°9

a  ieserafeldes.  1728  Oberauberf.
Alleinstohendo  Frau  zucht
Torfstecher  Zugeherin

Naherses  u  der  Exped.  ion.

WMr

f

 

tbr  boriloror  Teegerbeck

Jahr  elt  zu  verkauten.
1  «

 

Zingiinng

biei.  Si#ct.  flett  geb  zut,  ————

 

Ulieiwert,  vdertdujiich  VBriefe  untit
G.  17568  an  die  ibrved
Alle  Sorten  1738

Hol

aiireine  Steue,  dioull  ledes  Cuanlum
  und  r#

.
K  eert  )
Gobrauohtss

Xlavier

wit  gu  em  Ton  Aeusseres  nleich-E##tigr
  am  l.  gegen  monatl.  grönere
Raten  zu  kaa#ian  neaucht.  Preisangaben
  urter  NM  17750  au  die  Exp.

Goterhaltene  Syi

enuch  ohne  bindung,  sofort  zu
kaulen  gerucht  Oflerten  unt.
2.  1742  an  die  Exp.

 

 

Kuffordeerung!

Ooan  Weiss,  Fabrikure
  on  Rosenheim,  die  gegon
mich  ausgesprochene  Boleichgung

micht  binnen  3  Jagon  zurückmmmit,

werde  ich  Sie  gericbtllch  belangen,
Fany  Logatb.,  Kolbermoor.

Solides  1783
Fräulein

5  Jabre,  welche  dus  I  rmi—

erlernen  wul.  zchs  pamende  Lehr-Wio

  am  tiebsten  auf  ——  ·

NONI  AIGNER
S.rohhol  (Poe  Frldollngr.

 

 

Silber-  und
Schnupftabalpapier
(Saarbrucker)  Küb  3  Mark  wul  ge-K

  10  lier  Benzol  zu  ver-Kaulen.
  Adress.  urt.  M.  1670  an
Gie  Erpedition  des  Blaktes.