Michaelis 308 309 215
Zwecken ; Überschriften: wlabäs Ge ze I\2, dann yol,> er LÄS
bel co, 1,8 >. Nach einigem Anderen folgt Bl. 73» ein (asus
a überschriebener Abschnitt; dann Bl. 74 „s > (vgl. Gotha,
Arabisch no.83;); dann verschiedene Gebete, w,N) &] vol, (BI. 799),
Bl. 81? eine Anleitung zur Punctirkunst oder Psammomantik (day; vgl.
Gotha, Arabisch II S.487 no. 1314 und V S. 30), auf ’Ali zurückgeführt;
B1.88° ein ab s,2; BIS uslt Si>, ses, mit einem dazu
gehörigen Kreise »,5i0 (s. Leipzig 3.406 no. CXII, 9) u.a. m.
5) Bl. 95° weitere Zaubergebete, Talismane u. dgl., um verschiedene
Zwecke zu erreichen. Den Anfang macht ein Verfahren, um der
Ungläubigen ‚Las Herr zu werden; auf Bl.100° steht unter der rothen
Überschrift U-_—S ku> zer JR ein Kreis mit vier concentrischen
Abtheilungen: die äusserste enthält den Qur’än-Vers I1 256 (,s0} &3))
in gewöhnlicher Art geschrieben, die nächste die Worte 395 Äl nd
„>, mit lauter Finalbuchstaben geschrieben, die dritte ebenso die
Namen Gottes @9 .s> a5 > 93 um Js, die vierte ebenso
den Anfang des Qurän-Verses VI 122: _—iu>b Lan 8 un);
Bl. 102° arabisch, eine Auseinandersetzung über die suten“ Folgen,
welche die Lectüre der ersten Sürah haben "soll, angeblich von keinem
Geringeren, als ’Ali selbst, u. dgl. m.
6) Bl. 105® arabisch, ein Abschnitt über die geheimen Kräfte der
Buchstaben , Verwendung der Buchstaben zu Talismanen u. dgl., der
Überschrift "zufolge ein Stück 3,5 aus dem Werke (is, Bi A von
Sell rl. So schreibt die Handschrift, es ist aber ohne voll
zu losen &yal statt al. Al-Büni (vollständig, nach H.H.,
RN u de AT a T 622 = 1225) war einer der berühentesten,
vielleicht der berühmteste arabische Schriftsteller über geheime
Wissenschaften, und verfasste auch ein Buch mit dem Titel UENDE L IO,
olelslie (s. A. H. 1 280, 647 und Gotha no. 1258 5). u
Ahr, Lars, Ya I a AI am, AU O5 SE
‚ll air amt, le Ss
7) Bl.121? Ein magisches Quadrat mit vorausgeschickter Erläuterung,
überschrieben hl (asus ‚5 > Dr. > 5Asl; dann ein
Abschnitt astrologischen Inhalts mit Tafeln und Kreisen. Den Anfang
macht ein arabisches Gedicht, mit der Überschrift xu> rg JAH
„2 Bad sw uni 55 „2.2 suwSi, und beginnend:
1) sic! nicht Pr Wer vgl. Dresden no. 341, und no. 7 der vorliegenden
Handschrift.
2) Vgl. oben n. 4 dieser Handschrift,