Bewirkung
½“
50
77
199
222
Auseinandersetzung unter ihnen nach
Maßgabe der 88 2042—2056 zu
bewirken.
Der Testamentsvollstrecker hat die
Erben über den Auseinandersetzungsplan
vor der Ausführung zu hören.
2208.
Verein.
s. Bekanntmachung — Verein.
Die Anmeldungen zum Vereinsregister
sind von den Mitgliedern des Vorstandes
sowie von den Liquidatoren
mittelst öffentlich beglaubigter Erklärung
zu bewirken.
Verjährung.
s. Begion — Verjährung.
s. Berechtigung — Verjährung.
Vertrag.
320—322 s. Berechtigung — Vertrag.
323
355,
1691
1098
1810
639
Art.
775
s. Bereicherung — Vertrag.
326, 361 s. Berechtigung — Vertrag.
Verwandtschaft s. Vormundschaft
1810.
Vorkaufsrecht s. Kauf 507.
Vormundschaft.
Der Vormund soll die in den 88 1806
bis 1808 vorgeschriebene Anlegung
von Mündelgeld nur mit Genehmigung
des Gegenvormundes bewirken; die
Genehmigung des Gegenvormundes
wird durch die Genehmigung des
Vormundschaftsgerichts ersetzt. Ist
ein Gegenvormund nicht vorhanden,
so soll die Anlegung nur mit Genehmigung
des Vormundschaftsgerichts
erfolgen, sofern nicht die Vormundschaft
von mehreren Vormündern gemeinschaftlich
geführt wird. 1852.
Werkvertrag 651 s. Kauf 477.
Bewirtschaftung.
Einführungsgesetz.
Unberührt bleiben die landesg. Vor-578
—
Art.
777
8
2049
1515
1055
583
591
2312
2204
1325
Art.
96
827
276
Bewußtlosigkeit
2. die Teilung eines Grundstücks oder
die getrennte Veräußerung von
Grundstücken, die bisher zusammen
bewirtschaftet worden sind, untersagen
oder beschränken.
s. Erbe § 2049.
Erbe s. Bestimmung — Erbe.
Güterrecht s. Erbe 2049.
Nießbrauch s. Picht 591.
Pacht.
s. Bestimmung — Pacht.
s. Bestellung — Pacht.
Pflichtteil s. Erbe 2049.
Testament s. Erbe 2049.
Bewusstlosigkeit.
Ehe.
Eine Ehe ist nichtig, wenn einer der
Ehegatten zur Zeit der Eheschließung
geschäftsunfähig war oder sich im
Zustande der B. oder vorübergehender
Störung der Geistesthätigkeit befand.
Die Ehe ist als von Anfang an
gültig anzusehen, wenn der Ehegatte
sie nach dem Wegfalle der Geschäftsunfähigkeit,
der B. oder der Störung
der Geistesthätigkeit bestätigt, bevor
sie für nichtig erklärt oder aufgelöst
worden ist. Die Bestätigung bedarf
nicht der für die Eheschließung vorgeschriebenen
Form. 1323, 1329,
1331. *i
Einführungsgesetz s. Geschäftsfähigkeit
§ 105.
Geschäftsfähigkeit.
105 Die Willenserklärung eines Geschäftsunfähigen
ist nichtig.
Nichtig ist auch eine Willenserklärung,
die im Zustande der B.
oder vorübergehenden Störung der
Geistesthätigkeit abgegeben wird.
Handlung s. Fahrlässigkeilt —
Handlung.
Leistung s. Handlung 827.