„Der . Quen- Zeitschrift su Geisteefteheit brachte folgenden Brief Dr. M. Ludendorsf 2
Seht gechiter **
1h tun eines 2 -vb = eines cem benen das mir . Wochfaten und pbiese
im 75. Lebensjahr ein klein wenig zu mühsam zu erreichen wäre, sondern auch unter anderem
die schriftstellerische Tätigkeit auf 7 Jahre hin. Aber diesen Brief können Sie sa, da Sie
6 Sete von der Soruchkammer an geistige Ketten gelegt sind, ganz so verwenden, wie Sie
wollen.
Es wird vielleicht die Leser Ihrer Zeitschrift interessieren können, daß ich in den
32 Jahren meines politischen Ringens für die Freiheit aller Völker der Erde sehr oft eine
jehr ernse Erfahrung gemacht! habe. Besonders bei der Abwehr der großen Gefahr für
die wirtschaftliche und geistige Selbständigkeit und Freiheit der Völker, die wir in dem
1ü Hü . achranthodore Fitzien sehen miisen. feheen oft die grindlichen ——— über den
d in * qanz genau Bescbi zu . und den ereben durch seinen eigenen
Glauben zu. überwinden, dafür möchte ich ein kleines Ersebnis diesem Briefe anvertrauen.
4 Den dier Jahren Spruchkammekverfolgung gingen eineinhalb Jahre voraus, in denen
ich v **m allen heihen Sektionen der Demokratie der ½ vernommen wurde während
rötigenfalls abzufühen So kom denn auch einmal ein Mann, dem der Haß gegen mich
nur so aus den Augen sprühte und der mit Hilfe eines sehr starken Stimmaufwandes
hoffte mich verängstigen zu können. „Wollen Sie alles verantworten, was Sie in der
* etschrift „Am beiligen Quell veröffentlicht haben?“ fragte er drohend „Natürlich, es
steht ja auch mein Name dabei.“ — Darauf wurden mir Stellen aus Artikeln vorqelesen,
die offenbar als ein großes Verbrechen angesehen wurden, und als ich dabei völlia ruhig
blieb, kam die Frage nicht gesprochen. sondern geschrien: „Wissen Sie denn gar nicht, was
Ihnen bevorsteht?" — „O doch, ich habe ja schon ein ganzes Jahr hindurch den herrlichen
Freiheitsgeist der Demokratie der USA kennen gelernt und weiß recht wohl, was mir
bevorsteht aber ich begreife Sie öberhaupt nicht.“ „Was fällt Ihnen ein?"“" —
„Ja.) möchten Sie nicht hören, weshalb Sie mir so unbegreislich sind? Wenn ich mich nicht
sehr irre, sind Sie doch Jude. Und ich möchte darauf wetten, daß Sie ein orthodopxer Jude
sind, deshalb. begreife ich gar nicht, warum Sie so mit mir verfahren! Sie wissen doch so
Jut wie ich, daß Isack, der von Ihrem Gott Jahweh selbst vor dem Opfertode behütet
wurde, in allen seinen Worten so maßgebend und inantastbar ist wie Ihr Gott Jahweh
selbst.“ — Der Gesichtsausdruck veränderte sich schon ein wenig. — Sie wissen auch,
daß sein Sohn Jakob, der sich durch eine List den Segen für Esanu erschlich, das südische
Volk bedeutet. Der Segen, der Jakod den Tau des Himmels, die Fettigkeit der Erde, Korn