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Schornstein, 80 dass, wenn einer davon ;
me
nm gen Stnigt = zu u cin.
Heranschaffen derse!
Für die Unterbringung der Oftiziere uud
Mannschaften sind über den Zeilen vor
ematte
Yeutiliren, Steuern des Schities, Ankorlichten,
Pumpen sind sondero Maschin:
vorhanden , und ist in allen übrigen Bemöglichst
vollkommenen
nen’ zu machon.
wert einca Schiffee zu bestimmen let cine
m Ap-Fa
falti als d eich ein tim:
Formel aufstellen liesse. D
Methode let
erst veröffentlich darusch ist der Gc-Te
eines Schiffes direkt proporonal:
1) a nareitlarte Koiffelanten Dier
hängt vo
das das Kaliber aller
r schwersten diviman
cr
schütze a im Allg. doppelt
zu zählen. -- Ferner hängt der Artillerlo-Koöfficieont
ab von der Durchschlagekraft
des grössten Projektiles, anders gesagt: v
der Anzahl Fusstonnen endiger Eratt,
die d dem BC wersten Geschü e genm
der ersten Sekunde
Ton
grössten Kanone, multiplizirt mit der Mittelziffer,
aft des schwersten Gescho BACH.
Deckungsfaktor. Be som
Widerstand d
der Maschine befinden.
beiläufg ausgedrückt
durch die lebendige Kraft in Fu um
tonnen, welche ein Projektil per Zoll
um diesen n Panzer :
Die Durclschlagskoöffclenten
ind durch zahlreiche Versuche für .
dle meisten Panzerscheiben direkt ermiltelt
Marine.
worden. dem Maximum der Geschwin-Bordselte
schutzlosen Fläche, begonnen 6 r.
unter der W: rlinie bie zum Oberdeck.
Die so erhaltenen Zifern a stellen die
n Kampfe im rubigen
asser dar. "bene r See gewährt
cine höher Ilegendo Batterie den Vortheil,
l dern
assor in Fussen,
nzahl der We
panzerlose Flächo (in dr
Burnaby, Chef-Konatrukteur der englischen
Flotte, bezeichnet als uptelemente der
Gefechtestärke eines Bchlachtschiffes die
folgen 1) das Gewicht der Panzer
er Tonno dee Schiffsgehaltes ; 2) das Gewicht
der durch den P: üb
na n an
Meile;_5) die Leichtigkeit
und ı Rtaschleit im Manövri ren
esen Elomeuten kaun e nm Koöfäsient
für die Gefechtsstärke Grhalten wer-6
genommencs anprozimativon er
| fechtsstärke bel getakellen Panzerschiffen
H X 83
gegeben durch den Ausdruck mn %