Metadaten : Spittler’s sämmtliche Werke. Elfter Band. (11)

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Doktoren  und  Unadel  nicht  entweihen  lassen  koͤnnte.  Nie
kamen  politische  Spekulationen  zum  Vorschein,  die  man  auch
damals  schon  über  nothwendige  Unterstützung  der  uradelichen
Familien  hätte  machen  können.  Die  katholischen  Legationen
argwohnten  nichts  Böses  von  den  Protestanten,  die  Protesianten
  fürchteten  nichts  Böses  von  dem  katholischen  Theil.
Die  evangelischen  Doktoren  drangen  nur  auf  Erhaltung  eines
freien  Zutritts  des  katholischen  Nichtadels  zu  den  katholischen
Domstellen;  die  katholischen  Doktoren  drangen  auf  freien  Zutritt
  des  evangelischen  Nichtadels  zu  den  evangelischen  Domstellen.
  )  Alles  war  ohne  Traktaten  einig,  und  Trant,
mannsdorf  selbst,  der  doch  auch  wenig  gewonnen  haben
wöürde,  wenn  er  gegen  Doktor  Volmar  gewinnen  wollte,
Trautmannsdorf  selbst  scheint  ruhig  gewesen  zu  seyn.
Die  Final-Deklaration  der  Evangelischen  lautete  wie
das  Ultimatum  der  Kaiserlichen;  das  Ultimatum  der  Kaiserlichen
  wic  die  Final-Deklaration  der  Evangelischen..)  Die

*)  S.  lehte  Erklärung  des  katholischen  Theils  Mon.  Nov.  1646,
1.  C.  Tom.  III,  S.  437.
„Daß  auch  in  den  (protestantischen)  Stiftern  Adel  und  graduirter
  Stand  erhalten  werden  solle.“

**)  S.  Veclaur.  evang.  27.  Febr.  1647  legatis  Succicis  eæxhibita  I1.  c.
Tom.  IV.  p.  91.

Opera  detur,  ne  nobiles,  patricii,  gradibus  academicis  insigniti
  aliaeque  personae  idoncae,  ubi  id  fundationibus  et  consitetiidinii
  non  adversatur,  excludantur,  sed  et  potius  in  üs
conserventur.

ultimatum  der  Kaiserlichen  5.  Mart.  1647  den
Schweden  übergeben.  I.  c.  p.  119.

Opera  detur,  ne  nobiles,  patricii,  gradibus  academicis  insigniti
  aliaeque  personae  idoneae,  ubi  id  fundationibus  et  consttetudini
  non  adversatur,  excludantur,  sed  et  potius  in  iis
RCSonserventur.