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Der Belauf der gegenwaͤrtig ausstehenden Erchequer-Bills
ist folgender:
Kapital. Interessen.
2,500,000 Pf. zu 3 Procnt 7950000 Pf.
4,000, 000 zu 3). 32,500
2,000, 000 zu 5 Pf. 16 Sh. Procent 66,480
5,500,000 Pf. 175,980 Pf.
Doch liegen sonst noch einige Lasten auf den Erchequer-Bills,
so daß Zinse und alles Uebrige, was soust darauf
liegt, 1788 bis auf 181,449 Pf. gestiegen, obschon die Bills
nicht eher ausgegeben werden, als bis man sie braucht, und
erst von da an, wenn sie im Umlaufe sind, Interessen tragen.
Die Schulden beim Seewesen entstehen aus Kaufkontrakten,
die unter Leitung und Autorität des Admiralitäts-Collegiums
geschlossen, und nicht von dem, was jährlich eratmäßig
ausgesetzt ist, oder was das Parlament außecrordeutlich
verwilligt, bestritten werden können. Offenbar kann man
gegen eine solche Art, Schulden zu machen, nicht laut genug
sprechen, denn wenn die Kollegien, die für das Secwesen,
für die Verproviantirung und Artillerie zu sorgen haben, das
Recht haben sollten, an Jahlungsstatt solche Scheine auszustellen,
so stebt es offenbar ja bei ihnen, ganz nach ihrer Willkür
dem Publikum eine Last aufzulegen. Noch muß auch
deßwegen das Publikum sehr dabei verlieren. Da die geschlossenen
Kontrakte von dem Parlamemt nicht sanktionirt,
noch die Gelder überhaupt verwilligt sind, der Giäubiger also
nicht bestimmt weiß, wann er seine Zahlung erhält, so schlaͤgt
er dieses nothwendig gleich selbst auf die Kontraktsamme. Er
will nicht allein von den Waaren, die er liefert, Gewinn ziehen,
sondern auch dafür etwas haben, daß er Gefahr läuft,
durch eine unordentliche Bezahlung Verlust zu leiden. Macht
das Letztere gegenwärtig ungefähr 15 Procent, so erhält jeder