Nan#ser un ——— n Freitag, 16. Februar 1017
Eeein Germächtnis. ———JJ # Feileifnaf#r# Tas bes Becis##cblafe.
weit zurückge ie erenz zwischen «
le Die ei B ii Schlacht- und Rutzviehpreis sei zu groß. Redie VRosenheim, 15. Febr. Beireff: Schluh · und Eullassungeprusungen 1216/17.
fond ein Vermächtnis von 2000 Mk. vermacht.
Das Kollegium sprach für diese Bekundung des
Wohltätigkeitssinnes Dank und Anerkennung
ous und erhob sich zum Zeichen dafür von seinen
Sitzen.
Erhöhung des Lagerhaustarifes.
Der Magistrat hat beschlossen, im Tarif des
städtischen Lagerhauses eine Erhöhung von
25 Prczent als Teuekungszuschlag eintreten zu
lassen. Das Kollegium sprach zu diesem Beschluß
debattelos seine Zustimmung aus.
Zur Milchoeorgun der Stadi
Rosenheim. 7
Eine längere Debatte knüpfte sich an die Behandlung
des Antrages des Arbeitersekretariates
Sterngarten in Sachen der Milchversorgung
der St Rosenheim. Worum es sich dabei handelt,
ist bereits aus den Verösfentlichungen über
die Beratungen des Stadmagistr. bekannt (siehe
„Rosenheimer Anzeiger“ Nr. vom 7.
bruar). Der Antrag wollte eine Besetzung der
in Rosenheim leerstehenden Stallungen mit
Milchkühen bezwecken, um dadurch der Milchknappheit
zu sreuern. Der Magistrat beschloß
jedoch nach eingehender Begründung, die Angelegenheit
nicht weirer zu verfolgen. Im Kollegium
gab es eine eingehende Debanee, in der
die ganze Milch= und Viehfrage aufgerollt und
ausgiebig erörtert, zum Teil auch Bekanntes
wiederholt wurde.
G.-B. Göpfert begrüßte es. daß mehr Milch
aus der Gegend von Greinbach hereingebracht
werden könnte und besprach namentlich die Münchener
Verhältnisse. 10“% 610 20 000 Mk. sollte
man in Rosenheim schon für die Beschaffung von
Milchkühen ausgeben, diese Summe würde in
der Zeit der allgemeinen Teuerung keine Rolle
spielen dürfen. Die Ställe könnten besetzt und
die Futtermittel nach den Mitteilungen in der
Fcblissh Versammlung im „Deutschen Kaiser“
beschafft werden. 1
G.-B. Stegmeier verwies darauf, daß der
Einkaufspreis der Kühe in keinem Verhältnis
zum Verkaufsp#ris der Milch stehe. Deshalb
entschließe man sich auch immer mehr zur Einstellung
ron Jungvieh. Auch in den Preisen zwischen
Fett- und gervieh sei das Mißverhälmis
zu groß. Die Preise für Milchlühe ständen
so hoch, daß man Kühe kaum mehr kaufen
lönnte. 10 Kühe losteten heute 12 bis 15.000
Mark. Daher könnte man die leerstehenden
Stallungen nicht besetzen. Bei einem Milchpreis
von 30 Ufg. würde es vielleicht eher mnoch gehen.
Bei dieser Erhöhung könnte jedenfalls auch
mehr Milch hereingebracht werden. Eine städtische
Milchwirtschaft dürfte nicht durchführbar sein,
namentlich auch im Hinblick auf die teueren Futtermittel
und die Berluste beim Verkauf des
Viehs. Auch die gemeindliche Schweinemästerei
scheine zu versagen. Am besten sei es, wenn die
Gemeinde von diesen Dingen die Hand weglasse.
Mit den Schweinen sollte man sofort
aufräumen, der erste Versuch sei mißlungen. Im
Vertrag über die Verpachtung des Haustättergütls
sei von Eimstellung von Vieh nichts enthalten.
Der Einkaufspreis der Nutzkühe stehe
in keinem Verhältnis zum Milchpreis. Vor dem
Krieg kostete eine Milchkuh 500 Mk. und die
Milch 20 Pfg., heute stehe eine Kuh auf 1500
Mark, der Milchpreis sei aber fast nicht höher.
Es heiße, die Milch dürfe nicht teurer werden;
ruhig nahm man aber seinerzeit die Bierpreis.
erhöhung hin.
G.-B. Wendl glaubt ebenfalls, daß an der
Vieh-Preisfrage alle Anregungen scheitern würen.
G.-B. Breitenhuber hält den im Antrag
Côpfert niedergelegten Gedanken für gut, er
scheitere aber an der praktischen Ausführung,
vor allem wegen der hohen Preise für Milchlühc.
Wenn auch der Milchpreis erhöht würde,
so glaube er, daß trotzdem nicht mehr Milch än
die Stadt gebracht würde. Das Rauhfutter
hehle, im letzten Jahr sei alles verhagelt worden.
Andererseits wären die Kraftfuttermittel
zu teuer und, wie sie jetzt zur [Verfügung ständen,
nicht so# ausgiebig, sodaß eine Erhöhung
der Milcherzeugung unmöglich wäre. Er könnte
sich für den Antrag Göpfert ausserechen, n a
lbwegs annehmbarer Preis für Mi
in der Abmelkewirtschaft auf Grund d
en resesestiekumgen erleide. Für
Stadt läme also nicht nur beim Einkauf ene
SZumme etwa 15.000 Mk. in
G.-B. ocht sich den lesten Rednern
an. Die Sache sei schmwierig, aber .
ze
von Ebersberg sei die e ft
Lereits aufgegeben morden. Das liege haupisachlich
an den eie gen Verordnungen, namentlich
uber die Schlachtviehpreise, bei denen
besprach auch die neuc Kälberverordnung, v
der er sich den gewünschten Erfolg aifals
nicht verspreche. Der Antrag Göpfert könne im
Hinblick auf die derzeitigen Schwierigkeiten
kaum durchgeführt werden. Die gute Absicht,
die damit verlnüpft sei, müsse man ro
man könne aber unfer den gegebenen Verhältnissen
nichts anderes tun, als dem Magistrats-—
zuzustimmen. Zu berücksichtigen bleibe
die Personalfrage für die Stallungen und
bie verantwortliche Leitung des Unternehmens.
G.-B. Göpfert vertrat nochmals in temperamentvollen
Worten seinen Antrag und die aus
der Ablehnung nach seiner Ansicht sich Bülleict
ergebenden Folgen. Die Gemeinde habe ebe
keine Lust, etwas zu tun; man hätte weni ckerns
den guten Willen zeigen und etwa 10 Wihe
einstellen sollen.
G.-B. Rais frägt nach den Bestimmungen der
Verpachtung des Haustlättergütels, namentlich
ob der Pächter nicht angehalten werden önnee,
* ehnzustellen.
G.-B. Breitenhuber erwiderte, daß die Stadt
dies wahl nicht tun könne. Eine andere Frage
wäre es aber, ob nicht die Stadt ## hiesigen
Abmelkewirtschaften mit Futtermitteln versorgen
könnte.
G.-B. Huber (Kaiserstr.) sieht in dieser
Frage praktische Arbeit nur in der Neuregelung
der Viehpreise, damit die Abmelkewirtschaften
sich wieder lohnen.
G.-B. Dachs glaubt, daß auch mit der Anhal-
des Antrages Göpfert die Kalamität in
in der Milchfrage nicht behoben würde.
Nach dieser Debatte wurde dem Beschlub
des Stadtmagistrates mit allen gegen eine
Stimme zugestimmt.
Vom Maierbad.
Seinerzeit lag der Antrag vor, in das Maierbad
die Gasleitung zuzuführen. Der Kostenpunkt
war auf 355 Mark berechnet.
die fortgesetzte Bewilligung von Etatsvarianten
" vermeiden, wurde seinerzeit beschlossen, alle
ewilligungen dieser Art zurückzustellen, bis
dem Kollegium der Etat vorliege. Vor kurzem
ist nun der Voranschlag für 1916 Jenehmigt
und verabschiedet worden und die Frage der
Zuleitung des Gases in das Maierbad wurde
ietzt von neuem aufgegriffen. Es stellte sich
aber heraus, daß infolge der Preissteigerungen
der alte Kasteworanschlag für jetzt keine Geltung
mehr haben könnte. Die Kosten dafür belaufen
sich vielmehr heute auf 681) Mk., fodaß
also 325 Mark mehr zu bewilligen wören. Der
Magistrat hat diesen Mehrbetrag genehmigt.
G.-B. Stegmeier will die Sache bis nach dem
Krieg zurückgestellt sehen, ebenso G.-B. Göpfert,
während G.-B. Breitenhuber dem Magistratsbeschluß
zustimmte, da auch nach dem Krieg nicht
sofort wieder billigere Preise eintreten würden.
G.-B. Schmidt erinnert an die Verhandlungen
über das Maierbad im Jahre 1914. Der
heutige Beschluf, sei schwierig, da sicherlich die
Genehmigung des Einbanes der Wasserklosets
noch folgen würde.
G.-B. Rais möchte zunächst die Gewißheit
haben, daß die Gasleitung im Kriege auch noch
benützt würde, wenn man deren Zuführung heute
beschließe. Andererseits sollte sich der Hobtter
herbsichten, die innere Einrichtung selbst zu tra-7Solezuih
wurde der Mehrbetrag mit allen
gegen 2 Stimmen bewilligt unter der Voraussetzung,
daß der Pächter die Kosten der inneren
Einrichtung selbst bestreitet.
Von der Kühlhalle.
Im Hinblick auf die Oelknappheit ist für die
Eismaschine in der Kühlhalle die Beschaffung
eines Oelabscheiders erforderlich. Die Kosten
stellen sich auf 250 Mk. Der Betrag wwurde bewilligt
mit dem Hinzufügen, daß auch die anderen
Werke an die Frage rechtzeitig noch herantreten.
G.-B. Schmidt meinte eben, daß de
jenzige Antrag schon reichlich srät käme und
schn vor Jahresfrist hätte eingereicht werde
Vom städt. Arbeitsamt.
Das Statut des städt. Arbeitsamtes sollte
in § 9 abgeändert werden. Weiter war ein E#-veit
tgeberbeisitzer aus den Reihen der Landchaft
zu wählen. Das Kollegium stimmte
den Hlauber vom Stadtmagistrat unterbreiteten
Worschlägen zu.
Rechnungen und Voranschläge
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Ein Antrag.
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Auf dem Felde der Ehre gefallen:
Franz Kaver Weiß, Bräugehilfe aus Rosenheim,
Gefreiter in einem Landwehr-Inf.-Reg.;
Johann Strein, Bauerssohn und Zimmermam
aus Brembichl (Samerberg), Soldat
im 1. Res.- Inf.-Reg.
Auszeichnungen im Felde. Der Znfanterist
Georg Gerold aus Rosenheim wurde
mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet:;
nach seiner ersten Verwundung gehörte er ein
m Sanierungskommando NRosenheim
und steht jetzt in Rumänien. Der Sohn
Casthofbesitzers Mehri in Endorf, Ferdinand
Mehri, wurde zum Leutnant d. R. befördert;
fröter schon wurde er mit dem Eisernen Kreuz
. Kl. ausgezeichnet.
Geldsendungen an Gefangene in
Frankrei Von den Geldsendungen an
kriegsgefangene und zivilinternierte Deutsche in
Frankreich wurden bis zum 1. Dez. 1916 von
der franz. Regierung 20 Prozent einbehalten.
Von diesem Tage an werden Geldsendungen
überall wieder zum Postkurse voll ausbezahlt.
Die einbehaltenen Beträge werden den Empfängern,
wie die franz. Regierung amtlich milgeteilt
hat, nachträglich vergütet.
*
Vlehmärkte der Ss Nosenheim
Donnerstag, ver 235 lo Hauptiehmortt
(Aschermittwochmarkt
Donnerstag, den 1. Bus Monatsviehmarkt.
Domerstag, den 15. Me Hauptoiehmarkt
(Mittefastenmartt).
Mittwoch, den J. April, Monatsviehmark
Donnerstag, den 12. April, hokesmertt.
(Ostermarkt)
Domnmerstag, den 19. April, Mittemonatsmarkt
und a#wermamm.
Donnerstag, den 3 Mai, Monatsviehmarkt.
Samstag, den 12. Mai, Hauptviehmarkt
(Thristihimmelfahrtsmarkt).
Mittwoch, den 6. Juni, Monatsviehmarkt.
Donnerstag, den 14. Juni, Mittemonatsmarkt.
Domerstag, den 5. Juli, Monatsviehmarkt.
Donnerstag, den 19. Juli, Mittemonatsmark..,
Donnerstag, den 2. August, Monatsviehmarkt.
Donnerstag, den 9. Auguft, Fohlenmarkt.
Samstag, den 25. August, Hauptviehmarkt
(Bartholomämarkt).
Domerstan. den 6. Sept., Monatsviemarkt.
Donnerstag, den 20. Sept., Mitiemonatsmarkt.
Denmersiag, den 4. Oklober, Monatsviehmarkt.
Donnerstag, den 18. Okt., Mittemonatsmarkt.
Samstag, den 27. Oktober, Hauptviehmarkt
(Simpn und Judämarkt).
Donnerstag, den 8. Nopbr., Monatsvichmarkt.
Domneerstag, den 22. Nobr., Mittemonatsmarkt.
Donnerstag, den 6. Dezbr., Monatsviehmarkt.
Samstag, den 15. Dezember, Hauptviehmarkt
(Nikolausmarkt).
Außerdem findet an jedem Donnerstag des
Jahres ein Wochenviehmarkt statt. Fällt auf
einen dieser Donnerstage ein Feiertag, so wird
der WViehmarkt agszuvor abgehalten.
Gandel, Jndusirie und Gewerbe
Baumwollspinnerei Kolbermoor.
Die von Bankdirektor Krapp geleitete Generalversammlung
vom 13. Februar, in der ein Aktienkapital
von 976 000 Mk. mit 1952 Stimmen
vertreten war, genehmigte die Vorschläge der
Verwaltung und setzte die Dioidende auf 9 Prozent
fest. Das ausscheidende Aussichtsratmitglied,
Bankdirektor Krapp, wurde einstimmig
Giebergewöhll
Bayerische Handelsbank München.
Die Verwaltung beschloß, der im März abiu
haltenden Generalversammlung nach den üÜblichen
Ablchreibungen u. Rückstellungen die Verteilung
einer D nde von 7 Prozent wie im
Vorjahre vorzuschlagen.
Ans d#e Gerichulene
Diebstähle.
#re##stein. 14. Febr. Die Dienstmagd
Salome Stockenreiter aus . tahl in
der Bahbeefrestauro ion Bran nd im
Gasthof au auf den Wendelstein Kleider Waͤ-schestücke.
Die doct mitbedienstete Anna 58
net aus 39—
— Bargeld.
v 15. die Ortner gi —
n
Waorterbericht für Freitag, den 16. Februar:
Vorwlegend heiteres Trostwetter.
AIm Scꝛildistrilt Rosenheim N smd die Prufungstermine
solgendermaßen festgesetzt:
1. Vogtareuth: Freitag, 2. März, 8 Uhr
morgens
2. 8 Dienstag, 6. März, 12½ Uhr
mitt
Sochtchmn: Mittwoch, 7. März 8½
morgens. «
Schwabering: Donnerstag, 8. März 12½
Uhr mittags.
Riedering: Dienstag, 13. März, 1 Uhr mittags
3
Uor
*
6. Höhenmoos: Mittwoch, 14. März, 8 Uhr
morgens.
7. Törwang: Donnmerstag, 15. März, 8 Uhr
morgens.
8. Shlhuben- Dienstag, 20. März, 1 Uhr
mittags
9. Moosen, Mittwoch, 21. März, 8 Uhr,
morgens.
10. Hirnsberg: Mittwoch, 21. März, 1 Uhr
mittags.
11. Prutting: Donnerstag, 22. März, 3 Uhr
morgens.
12. Roßholzen: Dienetag, 27. Mörz, 12½ Uhr
mittags.
Rohrdorf: Mittwoch, 28. März, 12 Uhr
mittags.
. Stephanskirchen: Montag, 2. April, 12 Uhr
mittags.
Schlohberg: Dienstag, 3. April,
morgens Fortbildungsschule, 1½
tags, (Volkshauptschule.
6. Neubenern: Freitag, 13. Aprjl, 8 Uhr morgens.
17. Nußdorf: Dienstag, 17. April, 12 Uhr
mittage.
Die Schulberichte und Prüfungelisten sowle
Ucbersicht über die behandelten Lehrstoffe für
die erstgenannten ei Schulen sind 14 Tage vor
der Prüfung an das kath. Pfarramt Vegtareuth,
für die Schulen Roßholzen und die folgenden
an den Distriktsschulinspektor einzusenden.
Bektreff: Pferdeaushel uig
In der Zeit zwischen 13. und 16. März ds:;
Jr. sindet im Amtsbezirke Rosenheim eine Pferdeaushebung
statt. Die Pferdebesitzer sind hievon
sofort zu verständigen und zu veranlassen,
des sie ihre Pferde zu allen nötigen Fuhren insvesondere
zu der Holzanfuhr noch moögl st ausnäßen.
m *. E « I«
Bei diesem Anlasse sind zugleich die Landwirte
daran zu erinnern, daß sie bei dem Mangel
an Schmieden und Wagnern und bei dem
Narken Abgange geschulten Personales in den
landwirtschaftlichen Maschinenfabriken schen jetzt
daran denken, schadhafte Ackergeräte, Sämaschinen,
Wagen, sowie die für die Ernteeinbringung
nötigen Geräte in Stand setzen zu lassen und
sich rechtzeitig mit Sensen zu versehen.
Belreff: Abgabe von billigem Brennholz.
Der oberbayerische Landrat hat in seiner VII.
öffentlichen Sitzung vom 1. Dezember 1916 an
die K. Regicrung die Bitte gestellt, sie wolle
auf die ihr unterstellten Gemeinden einwirken,
daß sie Brennholz in größeren Mengen bes Sief.
fen und an die ärmere Bevöllerung zum Selbf
kostenpreis abgeben.
Dieser Bitte kann eine Berechtigung für viele
Gemeinden bei den jetzigen Zeitverhöältnissen
nicht abgesprochen werden; sie wird sich aber
nicht nur auf Bremhol!lz, sondern auf Brennmaterialien
überhaupt zu erstrecken haben.
1
Binnen 14 Tagen ist zu berichten, in weschem
Umsange von den Gemeinden Brennmaterialien
zum Selbstkostenpreise oder unentgeltlich an die
ärmere Bevöllerung abgegeben werden.
Betreff: Karloffelversorgung.
Auf Grund der —3
vom 1. Dezember 1916 — Sictes
285, zweites Blatt — erläf- gersamn
Nsenheim an Stelle der 4 1 5 der Be
kanntmachung vom 3. November 1916 — Amts-8
Nr. 97 — folgende Anordnungen:
Koartoffelerzeuger dürfen von ihrer Ernie
0 und die Awgehörigen ihrer Wirts
der Zeit bis 20. i 1917 auf den Kopf
und Tag höchstens 11
den.
—
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8 Uhr
.uhr mit-—
fund Kartoffeln verwen-2.
Für die Versorgungsberechtigten wird die
kub Verb kauchee * uurt ffeln bis
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gesetzt. rsorgun igten, rd
Schwerarbeiter a kann ein Fs-Kopfsatz
von 1
r 3#2 In n Amts an
t, U nur
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olelmehr nur zur Regelung des Verbrauches
Epertlarten). E