Aumuier 2 Aosenhelmer Anzeiget Dienstag, 4. Januar 1916
—————1 bi —2 bhes Suusenals sekten. (3.)] Inder Tößterschule. Lehrerin: „Sie,ber, 690 Schweine, 284 Schafe und 19 Läm-·
LonvvnzsmjUkvmscheaerdctwchkäuleta Nanmkonntgietenmteinmadasmet.DethoßvuhmakIthamumMstack
OEln englischer Landungsversuch wegen der Kabinkttskrise in England festgehal- Freulen lieben. Als Präsens: ich liebe bessere Zufuhr als am vorausgegangenen
in Kavalla. hen wird, wird demnächst nach Aegopten abrei Imperfeklum“ Anna: „Ich liebte!“ Leh- Dienstag. Handel für den Plaßbedarf sowie
Bukarest, 2. Jan. Nach einer Meldungssen, um die dortigen Operationen zu leiten. (3.) „Perfeltum?“ Anna: „Ich habe — Konserven nur mittelmäßig, dagegen für die
aus Sosia versuchten mehrere englische Dampfer geheiratet! Auefuhrzwecke ziemlich lebhaft. Preise im Verin
Kavalla Truppen zu landen, die von Gallipoli
zurückgezogen worden waren. Der Hasenkommandant
untersagte die Ausschiffung der
Truppen und erklärte, den Befehlen der griechischen
Regierung unbedingt Geltung zu ver-4%
"1 2 Schiffe zogen sich dann wieder zutück
.
Die Entente flotte von den Dardanellen
nach Saloniki verlegt.
Bukarest, 3. Jan. Das Blatt „Dreptates“
berichtet aus Akhen, daß der größte Teil
der Ententeflotte von den Dardanellen nach Salontki
geleitet worden ist. Die Vierverbandseobachtete
die griechischen Häfen auf
das schärfste. Die Blockade wurde immer stärler.
(3.)
t Verleidigung Aegyptens.
openhag en, 3. Jan. Der britische Oberacheen
in Aegypien wird laut „Times“
die gesamten englischen Operationen in den Mittelmeerländern
Aegypten und Mesopotamien
lesten. Höchstwahrscheinlich wird Kilchener diesen
Posten übernehmen und der bisherige Oberkommandant
in Aegypten, General Marwell,
Kriegshumor.
Siegesfeier in Tirol. „Kruzitürk’'n
dersst jetz nimmer sag'n — jetz hoaßt's Kruzi—
t6 grn 1!“
er Küche. Köchin (zu dem neuen
ES . „Noch eins, Herr Müller! Wenn
Sie eiwa vothaben, nur ein Techtelmechtel mit
mir anzufangen, dann mußh ich dankend ablehnen
— bei den jetzigen hohen Lebensmittelpreisen
nehme ich nur noch einen Bräutigam mit
wirklich ernsten Absichten!“
Erholung. Ein biederer Landsturmmann
nahm lürzlich von seiner Frau Abschied, um
in den Krieg zu ziehen. Die Frau brach zuletzt
in heftiges Weinen aus, worauf sie der waklere
Baterlandsverteidiger mit den gelassenen
Worten beruhigt: „Nu, heule nicht so, Alte,
die kleine Erholung kannst du mir schon gönnen!“
Aussichtsvoll. Bräutigam: „Wie ist's
denn mit der Mitgift, hast du deinen pe
mal darüber befragt?“ Braut: „Jawohl, in
14 Tagen will er dir Auskunft geben, Liebster;
(geheimmisvoll) er hat sich ’n Lotterielos gelauft!“
Bücherschan.
Schnurren und Schwänke aus Bayern.
Ein lustiges Volksbuch für Jung und
Alt von Paul Lang. Mit vielen Bildern von
Max Wechsler in ünchen. Verlag von Kurt
Labissc, Würzburg. In Ganzleinen gebunden
Mk. 2.510. — Paul L -Wang, der als pädagogischer
Sch gossigeltr belannt int, hat mit seinen „Schnurren
und Schwänten aus Bayer“ ein Werk geschaffen,
das bald zum deutschen Hausbuch und
aum Vortragsluch geselliger Vereine werden
wird. Der Band enthält köfttliche Proben urwüchsigen
bayerischen Vollshumors, die meisterhaft
erzählt und in gleicher Weise aufs
reichhaltigste illustriert sind. «
Mutterwitz
münchen. 29. Dez. Der Schlachtviehmarkt
am Dienstag, den 23. Dezember, haite ein Gesamtangebot
von 4846 Schlachttieren, und
zwar: 429 Ochsen. 291 Bullen, 1102 Kühe
sowie Kalbinnen, 267 Jungrinder, 1762 Käl-
laufe deo Marktes mehrsach etwas schwankend,
im großen und ganzen sich jedoch ziemlich ausgleichend.
In der Hauptsache galten der Zentner
Lebenkgewicht: Ochsen 58 310) Mk., Bul.
len 50 (3 Mk., Kühe sowie Kalbinnen 35
bis 72 Mk. und Jungvieh 30 49 Mk. Der
Kälbermartt halte um rund 100 Stück schwäere
Zufuhr als am vorigen Dienstag. Bei
sehr lebhafter Nachfrage klonnten die sehr hohen
Preise des letzten Markies durchmegs gehalten
werden. In der Hauptfache galten lebende Tiere
63u 9%00 Mi., geschlachtete 90—104 Mk. der
Zentner. Der Schmeinemarkt war um rund 80
Tiere besser beschidt als am vorigen Dienstag.
Bei lebhafter Nachfrage wurden saft durchwegs
die nach Gewichtellassen örtlich feuesetzten.
Höchs#trreise erzielt. Ter Schafmarkt hatte um
rund 100 Stud schwächeres Angebot als am
vorigen Dien- etag. Bei flottem Geschäftsgange
zeiglen die Preise neuerlich schwach steigende
Tendenz, es gallen geschlachtete Tiere 78—95
Mark der Zeniner.
Wetterbericht für Dienstag, den 4. Januar:
Weiterhin unbeandig, stelienweise Regen.
pfgenossen- u. Vetersnen
##in Msehe.
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Aufstellung fruh ꝰ /,s Uhr
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736 Die Vorstandschaft
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lol5 vorgenommenen
3. Verlosung
von Anteilscheinen des hRath.
Lose stels in allen Einteilungen vorrätig:
Los
20-— 40.—
ZiehungsPpläne und Auskünfte kostenloes.
—
5.— 10.—
1
Kgl. Bayer. Einnahme der Preuss.
Süddeutschen Klassen-Lotterie
Gesellenhauses kommen folgende
Nummern zur Einlosung:
37, 41, 43, 102, 11. 218, 322.
1121, 1318, 4 1380, 1598.
160.1
1636. , 1825,
isnn für die
uncic eine, sowie der Betrag
für die ausgelosten U#ummerg
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werbeh#ank erhoben werden.
Im Januar nicht erhobene
GSinsen verfallen zu Gunsten des
esellenhauses. Uneinlo
tellscheine versollen
noch drei Jahren
aei, 3. Januar 161°.
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Der naͤchste
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Mittwoch, den 5. Januar 1916 statt.
Rosenheim, den 3J. Januar 1916.
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Bantaglähner und
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rdenfür sinen Sabrik-Ueubau sofort gesucht. l
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Dechan bei Müschen.
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