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andere notwendige Einrichtungen und sofort ein Wachtdienst organisiert
zur Aufrechthaltung der Ordnung und Reinlichkeit.
Meine Leute arrangierten sich schnell genug, im Felde
gebraucht ja der Soldat so wenig Platz und Komfort, wenn
er nur einigermaßen trocken liegt und Ruhe hat. Aber auch
diese sollte uns sehr sparsam zugemessen werden. Schon am
nächsten Tage scheuchte uns heftiger Kanonendonner auf. Bazaine
machte einen Ausfall, wie sich später herausstellte, gegen
Mercy le haut, also uns gerade entgegengesetzt. Für uns
resultierte daraus, daß wir alarmiert wurden und mehrere
Stunden bei Ferme Marengo, Quartier des Divisions= und
Brigadestabes, unter dem Gewehr standen. Am nächsten Tage,
dem 23., dasselbe Vergnügen, dazu kamen erhöhte Vorsichtsmaßregeln,
da sich im Rücken der Truppen Franktireurs gezeigt
hatten. Eine Kompanie hatte immer Piquet und mußte Tag
und Nacht Patrouillen in die Umgegend schicken.
Das Unwohlsein, das mich in Saulny befallen hatte,
war inzwischen immer schlimmer geworden und nahm einen
recht bösartigen Charakter an, besonders plagte mich hochgradiges
Fieber mit quälendem Kopfschmerz, dazu konnte ich gar nichts
genießen. Am 25. sollten wir nun wieder auf Vorposten rücken,
und dahin wollte mich mein Bataillonskommandeur in diesem
Zustande durchaus nicht mitnehmen. Er dekretierte mir daher
zu, mich krank zu melden und mich in St. Privat nach Möglichkeit
zu pflegen. Es blieb mir auch nichts weiter übrig,
denn die Kräfte wollten schlechterdings nicht weiter reichen.
Da unsere Quartiere während unseres Vorpostendienstes vom
52sten Regiment belegt wurden, quartierte ich zum Zahlmeister
und legte mich dort aufs Stroh. Ich wurde immer kränker
und setzte meinen treuen Burschen, Schneider, dadurch, daß sich
Fieberphantasien einzustellen begannen, so in Schrecken, daß er
mir außer unserm Stabsarzt noch einen Arzt aus dem Lazarete
holte, die mich dann beide durchaus nach Nancy oder wenigstens
Pont-à-Mousson schaffen wollten. Sie stellten mir, wenn
ich in der Moderluft von St. Privat verbliebe, entschieden den
Typhus in Aussicht, zu dem alle Anzeichen bei mir vorhanden
wären. Ich konnte mich jedoch nicht entschließen, das Regiment
zu verlassen und baute auf meine robuste Natur; wie sich's
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