ber erreicht, sie würden aber im Juli 1916 wohl
t Ku. diesen Stand in der
Zaulu ten, wenn nicht eine
n be der Politik vorgenommen
Die Ausgaben für die Munition hätten
Höhepunkt erreicht. Slie würden vielleicht
steigen. Die Darlehen an die Verndeten
und Dominien betrügen im T
durchschnt 132 000 Pfund, vom 1. April bis
22. Juli 157 Millionen. — Die deutschen bewilligten
Kriegstredite, die bis Eede dieses Jahres
reichen, betragen bisher insgesamt 52 Mil.
liarden Mark, die englischen, die jetzt 57,77
Milliarden Mark erreichen, werden dagegen nach
den Berechnungen des britischen Schatzkanzlers
nur noch 2½ Monate reichen. ,
Vergrabene serbische Geschütze.
Budapest, 25. Juli,. Serbische Gefangene
nuf einem Gute baten den beaufsichtigenden
Offizier in ihre Heimat zurückgelassen zu werden,
weil sie Heimweh hätten. Nebenbei erzählten sie,
daß die Serben auf ihrem Rückzug viele Geschütze
vergraben hätten. Tatsächlich wurden
muf ihre Angaben hin in Semendria 5 Geschütze,
am Ufer der Moldawa 55 Geschütze ausgegraben.
In Nisch wurde ein schweres französisches
Feschütz versteckt gefunden. (Z.)
bd#er Kampf me See.
Ein englischer Doppeldecker von
kinem deutschen UBootabgeschossen.
WTB. Berlin, 25. Juli. Amtlich. Am 24.
[Juli nachmittags wurde nördlich von Zeebrügge
ein engl. Doppeldecker von einem unerer
Unterseeboote angeschossen und zum Niedergehen
auf das Waiser gezwungen. Die Insassen,
zwei Offiziere, wurden von einem unserer
Flugzeuge gesangen genommen, hierauf mitsamt
ihrem Flugzeug an Bord eines Torpedobootes
befördert und nach Zeebrügge eingebracht.
-
Der Unterleeverkehr
s über den Ozean.
1 Haag, 25. Juli. Die Agenten der Ozean-Schiffahrtsgerellschaft,
der das Handelsunterleeboot
„Deutschiand“ gehört, kündigen an, wie
„Wireleth Preß“ meldet, daß man Kabinen für
die Reisen nach Nord= und Südamerika auf dem
Anterseeboot mieten könne. Der Preis der Kabine
für eine Reise von Amerika nach Europa
beträgt 2000 Dollar. Wie weiter gemeldet
wird, werden noch 30 Handelsunterseeboote,
kum Teil von größerem Umfang, bald vollendet
sein.
Versenkt.
Haag, 25. Juli. In Schevenigen lief ein
Togger mit 28 Schiffbrüchigen von vier norwegischen
Holztran-portschiffen ein, die am 22.
Juli 35 Meilen von der englischen Küste durch
ein deulsches Unterseeboot versenkt worden sind.
Die Mannschaft wurde ron dem U--Boot in
ihren Booren zum Logger geschleppt.
Cräumende Menschen.
Koman von Dora Duncker.
“ (Nachdruck verdot#)
„So wie beute: wo er in München und sie
in Reichenhal is
Wieder nst#en ihre Augen
„Sie ktönnen einen heut Lahrhasüg rablat
machen, Loewengar
Loewengard lus sich nicht aus seiner Ruhe
bringen.
„Nach dem, was ich von andern gehört,
sind sie niemals ohne den Jungen ausngen
vielleicht
ihn.
gegan r*
gega nicht,
Haufe gechtbor ohne
ind das ertangen, oder haben Sie
sich * überzeugt?
„Das le Erwrune !“ gab die Nelbe
Liunitieren
aber zu
obS n adein getroffen in der
Veranda der Fauo“ e voersch. ganz dicht beieinander,
Ko f opf. Es machte sich
wunder übsch, nage "2%½% # Die Herrschaften
W# o vertieft, daß sie nichts von mir sahen
und hört
Loemen zard stieß ungeduldig den Stuhl
hinter sich E. Bei der hasti F (Bewegung
trat er den Pudel, der laut aufhe
— Siehpete sagte er * und stieß
na
bem F
Ich muß doche leir Eitter. Loewengard.
Komm, tchen, armes
„Albernheiten 1. E# dn nach seinem Hut.
„Bekommt man bler in der Nähe einen
r.
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Z- N
——
Dee Relegslage im Octen.
Türkische Trüßpen in Sckigien.
Berlin, 25. Juli.
richteten Kreisen bekannt wird, ist bim#en kurzem
mit dem Austreten türlischer Truppen in den
Kämpfen gegen die Russen in Galizien zu rechnen.
In dieser Tatsache kann man einen Beweis
erblicken für die militärische Schlagfertigkeit der
Türkei und für die Einheitlichkeit der Kampffront
bei den Mittelmächten. (3.)
Die Türkei, die von der Vierverbandspresse
schon so oft totgesagt wurde, gibt mit der Entsendung
von Streitkräften auf den galizischen
Kriegsschauplatz einen neuen Beweis ihrer militärischen
Stärke. Hat sie ien auf Gallkpoli,
in Mesopotamien und in Persien gezeigt, daß
sie ihre Feinde scharf zu treffen weiß, so liefert
sie jetzt eine neue Probe für die Leistungssähigkeit
und Durchbildung ihres Heeres.
—
Betrügereien in einem italienischen
uu hebunsgamt.
3 Juli. Beim Aushebungsamt
der ar Präfektur tamen schwere Betrügereien
und Besiechungen vor, in die eine Reihe
von Beamten und Politikern verwickelt sind.
Wagen? Ich bate ulcht Lust, durch das ganze
Staubnest zu gehen.“
Frau Nate klingelte nach der Jungfer.
wüe heinen Wae für Herrn von Loewen-Wenn
nicht früher, finden Sie am
er euschlen. Ich hoffe, Sie kommen in
besserer Laune wieder, oewengard. Uebrigens,
wo sind Sie abgestiegen?
Er nannte ein erstes Hotel.
„Wann sieht man Sie wieder ? Wollen
wir morgen zusammen bel Burgeard pelsen ?
ch mache mir ein Vergnügen darau
Er lehnte kühl dankend ab zun- der Beründung,
daß e morgennilthgvlellelcht
chon unterwegs nach Köln sel. Das Geschäft
nehme ihn jetzt sehr stark in Anspru
„Grüßen Sie Frank von mir,“ sagte sie
Er trat mit dem Fuß auf. ênausstehlich.
“ ·
ädchen kam mit dem Wagen.
Ge verablhsedel sich rasch, nur 20 zerstreut
auf das Gerede der Nelbe höre
Zunächst fuhr Loewengard in fu Hotel
und *8 s sorgfältig um: Schwarzer Besuchsanzug
mit heler este, dunkler Schlips,
j Dann stecbte er eine Anzahl
i te den Portier,
telephonisch in der Penjion“ Siegsried anzufragen,
ob Frau von Lersch zugegen sei und
eestane. deß er ihr seine Aufwartung mache.
der „Präzeptor" in München war,
brousde: er's ja nicht auf eine Ueberrumpelun
obzusehen, sondern konnte sormooll und na
guter Sitte handeln. Er belam den Bescheid
zurück, daß die gnädige Fran den Herrn erwarte.
Loewengard stleg in den Wagen, den er
oor dem Hotel hatte halten lassen, und fuhr.
Wie in hiesigen unter-½
Das rum- bische Natt el.
Wieder beschäftigt sich die Presse ausgiebig
mit der künftigen Haltung Rumäniens. Die
Ursache dazu ist die jüngst veröffentlichte Meldung,
daß Rußland die lange zurückgehaltene
Munition für Rumänien nun endlich durchgelassen
habe, woraus der Schluß gezogen wurde,
daß es den fortgesetzt angestrengten Bemühungen
der Wierverbandsdiplomatie in Bükarest
gelungen sei, Rumänien mehr auf die
Seite der Entente hinüberzuziehen. Wenn die
Freigabe der Munikion durch Rußland sich bestätigen
sollte, hätte man es tatsächlich mit
einer weiteren Verständigung Rumäniens mit
dem Wierverbande zu tun. Anderseits verkennt
man in Rumänien nicht, daß die Frage eines
rumänischen Krieges gegen die Zentralmächte
nund ihre Verbündeten sich weit schwieriger darsrellt,
als es die Agenten des Vierverbandes
glauben machen wollen. Durch die bereitstehende
Armee der Zentralmächte könnte das rumänicie
Heer leicht neutralisiert werden. Mag dem
aber auch sein, wie ihm wolle: Nach wie vor
gibt den Ausschlag in der ganzen Angelegenbeit
die militärische Lage. Die Haltung Rumazur
Penstan Siegfried hmauf.
wurde sogleich empfangen und in den
Salut ge f
Wenige Nugenblice später trat Helene ein.
Sie hatte ihr peinliches Erstaunen überwunden,
Loewengard so plößlich in Reichenhall zu sehen.
Am Ende wurde man die Uebreraschn en
bei ihm gewohnt. Aus Gleichgültigkeit ober
Bequemlichteit hatte Frau von Lersch das
lchwarze Florkleid noch nicht abgelegt, in dem
sie zum Diner gekommen war. Es war dasselbe
Kleid, in dem der Maler der „F mit
den Thazitben? le, Hemalt datte
ah ein wenig blaß und müde aus,
nicht 5. eine lückheh Hieoende“ voen Gltebte,
bemerkte Loewengard mit Genugtuung.
Und während er ihr mit galanter Liebenswürdig
keit die Hand küßte, fuhr er in selnen
Gedanten fort:
er wie elne schöne,
Frau, begehrenswerter denn je.
„Sie werden mit Recht galoutt lein. mich
hier u sehen, liebe, gn sagte
kktngern sich ihr hebautheseend Helene
bielt d W e blasse Belcht der offenen Verandarte
zugewandt, so daß Loewengard, der
sich absichtlich oh dem min gegen das Licht
gesetzt hatte, jede Bewegung, jeden Ausdruck
ibres Gesichts beobochten konnte
„Ich habe in München und Wlen zu tun
— es gibt viel für den Winter vorzuberelten —
und Sie wissen, es ist mein höchster Ehrgeiz, das
WVertrauen meines alten Boglslaw zu 66
tigen. selrn die Augen überall zu habe
ete auf ein entreknnendes Wort,
das nichte lan
„Und da dachte lch, ich könne Sie besser
begehrenswerte
um eine Slunde Gehör bitten, als Sle mit
niens hängt wie in den letzten zwei Jahren
so auch heute von den Ereignissen auf den
Kriegsschauplätzen ab und zwar in dem ESin,
nne, baß Rumänien seine nationalen Ziele mil
dem geringsten Rlsiko erreichen will.
Wem
die rumänischen Staatsmünner einsichtig sind,
müßten sie sich nach dem Scheitern der russi
schen Offensive und den geringen Erfolgen
der seindlichen Offensive im Westen sagen, dah
qie sich an ein abwärtsrollendes Rad ketten,
wenn sie jetzt in das Lager des Vierverban.
des hinüberschwenken. So anmaßend wird u.
mänien doch wohl nicht sein, daß es meint,
der GSieg fliege zu den Fahnen des Wierverbandes
her, wenn die Rumänen erst ihre so
sorgsam gehüteten Dioisionen nun an der Seite
LDes Vlerverbandes gegen den Wall von Ei.
len und Feuer werfen, der solange standhalten
wird, bis Deutschland und seine Verbündeten
kleinerlei Gefahren mehr von ihren Feinden zu
erwarten haben. Jtaliens Beisfpiel sollte Ru.
mänien eine Warnung sein. (3.)
Rußlond und Rumänisen.
Berlin, 25. Juli. Der Berichterstatter des
„Lotalanzeigers“ in Stockholm meldet: Ich
kann versichern, daß die Meldung entensefrtun,
licher rumänischer Blätler, wonach 30 Munil#onnswaggons
in Rumänien she seien,
nicht der Wahrheit entspricht. Die Munition
tion ist, wie ich seinerzeit meldete, tatsächlich
nach der südwestlichen russischen Front überge.
uhrt worden und darfie längst aufgebrauch!
ein.
Wien, 25. Juli. Die „Wiener Allgemeine
Jeitung“ erfährt aus Bukarest: Aus Galatz
hier eingetroffene Reisende erzählen, daß di
Russen im Kanal von Otschakow grohe Mengen
Militär zusammenziehen, was bloß gegen Ru.
mänien gerichtet sein kann. Die Russen haben
den Kanal walhsn mit Minen gelpern,
ferner wird berichtet, daß die Russen die Ausfuhr
von Rohmaterialien nach Rumänien vollständig
eingestellt haben.
Griechenland.
Griechenland ann ektiert den Nord.
epirus.
Lugano, 25. Juli. „Corriere della Serc“
meldet aus Athen: Einem Telegramm aus #
ritza zufolge hat Griechenland prooisorisch den
Nord-Epirus annektiert.
Berschledene Nachrichlen.
Neuyork, 25. Juli. Die Gluthitze im ½%
biete von Neuyork hält an. Täglich sterben
bis 40 Personen infolge Hitzschlägen oder
nenslichen. nderte von Erkrankungen sind in
den letzten Dagen zu verzeichnen gewesen, beson,
ders die Säuglingssterblichkeit hat zugenommen.
Die Temperatur stieg in den letzten Tagen
nachmitt 3 auf 38 bis 40 Grad im Schatten
und die Nächte sind derarl schwül, daß Tausende
in den öffentlichen Parks nächtigen. Ein
infolge der Hitze irrünnig gewordener Neger
Tomplikierten Korrespondenzen langweilen.
Helene bewegte zustimmend den Kopf und
saste ein kaar Tleichgüttige orte.
oeweng r*i7i'“ seine Brieftasche hervor
und 25 em nzahl Papiere vor ihr aus.
erklärend,. **ssi hie und da ihre —-mung
einh
ie baten 0 große Mühe, seinen Aus.
elnandersetzungen zu folgen. Sie wollte sich ja
doch blirreelle in diese Arbeit, wollte inmerlich
teilhbaben an allem, was die Fabrik, ihres
Jungen Jurunft= betraf.
Sie tat ein paar Fragen, die Loewengard
peinlich berresen machten.
eltsam ! 4 kam 5 zu dlesem
rrötlenn. ainnebee Interesse?!
Er gab ause Geratewohl Antworten, dle
ihrer Unkenmtnie vollkommen genügte
A bemerkte, daß sie kelnerlei Einwände
machte, sahr er, wieder sicher geworden, fort:
„Und hier eine Sache, die alleln genügen
würde, meinen heutigen Ueberfall zu rechtfer ·
tigen, gnädige Frau.“ Er legte ein Papier vor
ie hin
d. erkannte die Handschrift ihres allen
Bank
sehen, hat er Über ein peo
hübl dedn qulttiert. Er —* nicht so leichi
wieder über den Rück *5 der ebrt u tla en
„h e 1. d visit-v«
illigung voraussetzen eselbe Friedmihen
prilch brakesie Hat er 1
darüber d rte Mittellungen gemacht?