Full text : Kriegshetze und Völkermorden. II. Teil (1)

reich  ja  immer  besonders  innig  waren,  und  deren  Großmeister,  wie  sich  das  gehört,
ein  Jude  war.

Der  Verkehr  mit  Brrn.  der  „englischen“  Großlogen,  die  Organe  der  Judenund
  Freimaurerregierung  Englands  waren,  war  entsprechend  gestaltet.

Auf  den  Unterschied  rein  äußerlicher  Art  der  Betätigung  der  englischen“  und
der  „romanischen“  Freimaurerei  ist  schon  hingewiesen  worden.  Während  die  Brr.
in  Frankreich  und  Italien  die  Freimaurerei  scharf  in  den  Vordergrund  stellen,  lassen
die  Brr.  in  England  den  Orden  an  sich  mehr  im  Hintergrund.  So  sagte  in  jenem
Jahre  der  Progroßmeister  der  Großloge  in  England  Br.  Lord  Amphhtill  in  einer
feierlichen  Sitzung  des  internationalen  Freimaurerklubs  in  London,  um  den  machtpolitischen
  Einfluß  der  Freimaurerei  zu  kennzeichnen:

„Der  Freimaurerei  gehören  zahlreiche  Journalisten  an,  deren  Macht  praktisch  unbegrenzt  ist.“

Br.  Lord  Amphtill  läßt  den  Journalisten  den  Ruhm  der  politischen  Allmacht
und  verzichtet,  ihn  der  Freimaurerei  zuzusprechen,  obschon  die  „Journalisten“  bewährte
  Hochgradfreimaurer  und  als  solche  freimaurerische  Werkzeuge  sind,  während
Br.  Boulay  die  „historische  Macht  der  Freimaurer“  betont  und  die  Handlanger
zurücktreten  läßt.  Dieser  Unterschied  ist  ein  rein  äußerlicher.  Er  bildet  das  bekannte
„Nationalkolorit“,  das  der  Jude  in  der  Freimaurerei  den  Gojim  gnädig  als  Spielzeug
  beläßt.  Es  ändert  aber  nichts  an  der  allein  wichtigen  Tatsache:  „Es  gibt  nur
eine  Freimaurerei,  nur  ein  Freimaurerziel,  ganz  gleich,  ob,  wie  zur  Zeit  in  England,
  die  Freimaurerei  mehr  Organ  einer  freimaurerischen  Regierung,  oder,  wie
z.  B.  in  Frankreich,  Italien  und  heute  auch  in  Deutschland,  die  freimaurerische  Regierung
  mehr  Organ  der  Freimaurer  ist.

Lord  Amphtill  wußte,  wie  der  Groß-Orient  in  Frankreich  in  der  „Deutschen“
Freimaurerei  wirkte,  und  wie  eindringlich  den  „Deutschen“  Brrn.  über  die  Ziele
der  Freimaurerei  gesprochen  wurde.  Er  brauchte  bei  einem  Besuch  von  Brrn.  aus
Deutschland  im  Jahre  1912  seine  Zurückhaltung  nicht  aufzugeben  und  konnte  sich
deshalb  damit  begnügen,  auszuführen:

„Diese  Hoffnung  ist,  daß  in  Zukunft  die  mächtige  Brüderschaft  in  Deutschland“  —  auch  er
spricht  freimaurerisch  sehr  korrekt  nicht  etwa  von  Deutscher  Brüderschaft  und  nennt  sie  sehr  richtig
mächtig,  d.  h.  politisch  mächtig  —  „unserem  Bestreben  um  das  wahre  und  höchste  Ziel  der  Freimaurerei

  beistehen  wird  ..  ..“  „Was  ist  dieses  Ziel!  Es  kann  in  einem  einzigen  Wort  „Humanität"
  zusammengefaßt  werden.“

Auch  hierin  hat  Lord  Amphtill  recht.  Das  Wort  „Humanität“  als  höchstes  Ziel
der  Freimaurerei  heißt  eben  in  der  gesamten  Freimaurerei:  Jüdische  Weltherrschaft
und  Wölkerknechtung.

Genau  wie  die  Brr.  in  Frankreich  und  Belgien,  nennt  er  die  Deutschen  das
Volk  der  „Dichter  und  Denker“,  selbstverständlich  mit  den  gleichen  freundlichen
Hintergedanken  an  politische  Schwäche.  Er  spricht  von  dem  „Weltbürgertum“  der
Freimaurerei.  Als  Grund  für  die  Zusammenarbeit  der  Brr.  Englands  und  Deutschlands
  gibt  er  an:

„weil  wir  gemeinschaftlich  von  Feinden  bedroht  werden“.  —  Welche  Feinde  das  sind,  verschweigt
  Br.  Lord  Amphtill.  Gemeint  ist  vornehmlich  der  Lebenswille  der  Deutschen,  der  dem

ganzen  Freimaurer--  und  Judenspuk  mit  einem  Schlage  ein  Ende  machen  kann.  —  „Von  Feinben,
  die  die  ungeheure  porentielle  Macht  der  Freimaurerei  begehren  .  .  .“  Ja,  um  freimaurerische

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