ummer 182
———-— 4 4
—..——
Rosenheimm, den 9. A.g.
Auf dem Felde der Ehre gesalle
bronz Xaver Stoder, Schachnerrauersfohn us.
Lchachen bel Slebph auslird, en Baseri *-Soldat
in einem Juf. Reg.: Manthias Heint
luchner, Paulibuenssohn auo Wall bei St.
Chrilloph. Falirer in einem Fur. Arl. Vataillan,
Jnhaber des Eisernen Kreuzes 2. Kl.
Ordensverleihungen. Dir Militä= v.##
dienilorden 4. Kl. mit Schweriern wurde dem
Feutnaus Woliganz Scanzoni von Lichlenfels
des 1. Feld-Art.-Reg. und dem Salsu#cterinär
Toseph Etram, der Landwehr I. Auf del ll
(Rosenhrim) verliehen.
Aueg zeichnungen im Felde.
freite Amon Weilacher. Schneider aur
heim, wurde mit dem Mi
Nl. mit der Krone und mit ehwertern amm
Fichnet; das Eiserne Kieur- b
vorigen Jahrte erw.#eren. Ei i in Solln 2e-Velriesweil#tätengehilsen
Melchior Weilacher
in Resenheim; mit ihm i:h##n nonn „%i Prüer
im Felre, von #.#Fn der ein aiih schen int
sit des Elier##: Krenzes #. Der Kann##
Joseph Henn!s in einem Feld Uri. Reg. wurde
meil dem Eiserne n Kreuz 2. Kl. a eichue:. Er
iit ein Sohnn Ds Sal nari1 Josph Hennein
Rosenbeim und wor mehrerr Jiür. Mas.“,
nenführer in der Papieiwarense rt M. Nirde
manr.
Ueberlanung •vG
verlekr. Die Kal. O Oberpoilddreit on München
lteili mit: Die telegraplhischen Leitungen
iino zur Zeil derar: uderiatei, daj; mit einer
Verzegerung im Telegrapl.enverlehrt gerechnet
merden mur.
Die Reicilleischslarte im Reise
vertel. r. ur Ache##ung von Jrrtümern sei
darauf ! ingewirsen. daf den Pirsonen, die ihne
ol mingemeinde verlassen, die Reit »jlei ischlar
un in sed Falie ohn Rüäsin: auf ir D
Der Ge
Nsen
irärverdiense- reuz 3.
6n
Telegraphenuer
der Reie belassen ĩind. Handeit es iid um
eine Reise uo uu lunger als 14 Tagen oder um
einen dauernden Wich sel des Aufenib#sor#,
so ist vebimmunne ma: deim W -hrrife P. ene *
AlmeldelesSch einigung auszustellen. In bieser ist
in einer dafür vorzeselenen Spaile ein Ner
merk darüber aufuneln n. zuf wir 13 * rei
der Reiiende nech mil Reichs fleischlarten ver
i. Der Gaßtort in zur Auskändiaun
eichefleischlarte erit dann verpflichtel, wenn
ausweisliä# der Leme debriche einigung die im
Heimatsort ansg:g. bene Reick Ssicischlarle abg##
laufen is.
lleber Lieferung von Hausbrandlohlen
veröffentlicht der Reicholommiif' är für
die Kohtenvertleilung eine Bekanmmachn. ig,
wonach der Kohlenl andel angeu insen wi rr ·
ttsJvcscdkvmts.,1mn1sn.dr Land
schaft und des Kleingeu- erbnsbe sasari ve
EEEIIrEIDILIIII
ů eriracter haben lLuchmäi in den Radhwri:
di ausgeĩührten Lieferun. en und Ver- endn. gen
von Hauebrand zu fuhren. Der Mit- brauch jol
-*!snPtp —8
einer
cher Litjerungen zu anderen zwele lu i biiheher
Strafe verdolen.
Streuabgabe an die Landwiris gai
ausdenF F orsten. zur Sich erung der 2 TFolls
ernährung int es wegen der gerinden Ernte an
Stroh und Obmet und wegen des Vedarfes der
Landwirtsch afr an Düngungsftoffen drigend
notweniis. auch in diesem Herbite und im #mfenden
Frühfahr die Laudivirtsg. aft durch Ab
haube. von Walditreu und Skeuersatzmütteln
(Toif, Ait. Gras-, Scilf und Unltautnreu
in weilengehenben Maic zu unterflutzen. D#s
Staag#ministerium der Finanzen, Foritabte eilung,
Bat die Regierungen und For#tämter angewiesen,
daß die Streuabgaben auck im beurign Herbste
uund im kemmenden Früh,,ahre zu erfolg'n haben.
Schlief ung unzuverlüilfiger —
flatten. Das Ministerium des Innern hat
au die banerischen Polizeibehörden eine Enlschliei
ung gerichter, in der erklärt wird. daß die
Bumes bsperorhinng vom 23. Sepiemüe
1915 über die Fernhaltung nzuverlassiaer Personen
vom Handel auch auf die Inharer von
Gaststätien Anwendung zu finden hat. Vieher
lonn#se man stark im Zweifel darüber sein, ob
Gaklstätten zum Lebensmittelhandel zu rechnen
ünd, jedenfalls haben lich die au führenden Le
börden bieber diesen Standpunit nicht zu eig n
gemachl. Durch die ministerielle Ausführungebeilimmung
ist diese Frage nun fa zwei Jahre
nach Inkrafttreten des Gesetzes gelöfl. Es wird
weiler erklärt, daß die unhaltbaren Zustände
in manchen Gattstätten strenge Maßnahmen ne#twendig
machen. Man werde jedoch dabei alle
Umslände genau prüfen und nur in besonders
schweren Fällen mit der Schließung vorgehen.
Diebstahl. Einer Hafnersfrau aus Schloßberg
wurde aus einem Kinderwagen, während sie
in einem Geschäfte Einläufe machte, eins Ledertasche,
eine blaue Kinderbluse, ein schwarz und
west kariertes Kinderschürzchen und einige Le-Gurnitur
entwendet.
ewiesen. Die ledige Hausmagd a.
1n u Pstersen geboren am 8. Juni 1872 z
chbach am -- wurde durch iistratsr.
ich vom 9. Mai 1917 auf die Dauer von 2
Jahren aus der Stadt Nosenheim und den benachbarren
Gem. Aising, Großkarolinenseld,
Nosenhelmer Anzelter
Happing, Kolbermoe#t, Pang, MNiedering, Sle
sanelirchen und Westerndorf ausgewiesen.
Gefunden. Ein Halsletchen wurd: gefun
den: Phubosen im magiitratischen Geschäfe
zunmer Nr.
r—'
Familienunternunung im Falle der
eurlaubung.
Dauert der Urlaub des Kriegeteilnehmer nich!
langer als einen Monat, daen. ist die Familie n
uniechützung weilerzuzahlen. Es iist hiebei gteich-Kültig,
ob der Ulaub gewährt wurde zr Er
bolung. zur Beforgung häuslicler lbeschäfte ober
Angelegenheiten oder zur Ansübung der be
ruslichen Täligkein. Dauert der Urlaub länger
als einen Monat und wird die Unteritünnna
über den Zeitpunlt eines Menats verlangt.
dann in der Nachweis der Vedürftigleil m
suhren. Dieser Nachweis i#l aber bei Urlauven
bie u einem Monat nickl erforderlich. Die Un
i- iit al. aus dann m zahlen, wen:
ein irsurlaub von nid- üler einen Moga:
gewährt wurde und in dieser Zeil der übliche
Lohn verdiemt wird. Für die Vered nung der
onallid Urlanbodau#er dürfen mehrere
über einen längeren Zeitraum sich verteilende
Urlauis nicht zuspmmenger rechnet werden. Nur
wann der Urslaus in zuiammenl än gelder 8 Suer
ken# kraum ven einem M#na übe eriteigt, damnn
isi bie Unterün##ung einzuszellen. In de.1, Salle n.
wo di. eurlaubung bis zur Enttassung ersolqt.
ist die Unterilügungs Zahinna von dem Jetit
#tehen der Bedürfiiglei: abhängig. Erfolgt di
Enllaisung aus dem Herreodie ust. dann iit der
Familie, abne jeden Nackweis der Bedürktigken,
rie lemerauhun) auf einen halden Mriuial zu
gewähre Lie'se halbe Monatsrate in auck,
i zablen. w'un nur vorlaufige Entiaisu#-g zur
Arleisansnal me erfolgl. Komm ein Hderes:
öriger mehrmais zur Enllaisung, dann imnt
. In Mol.v«t(«ntt-I Ihchtnutsm ,(1.)ltss
WissMundunquqpossjcnmsquJsp
minnt-note-Cunitlstisndi..n(uuq-nwn
udcnkkusilla-Im.uc.-s»r,,.ut,..s»1l,rssprochen,
donn hal di: Familie ur
nafe Ansptuch auf di: Unierstür
disken Fällen in der Naz weis der
uiem zu führen. Falls die Miimär reue
nil1 ang: wiesen i. dann muß die
unternüt#ng auck uber den ljeipunkt ven drei
Monaten g#zahl: werden. Wird die Nente ge-
noch
Familie: I
nsni :":antun.its-derbk«Munschtnnv
-l,t«Aal-Ichnsnhssksunm11 ais Vorschun
i lung von der Militärreme in Alzug geiradl!
merden. Dieser Grundtatg gilt auch.
wenn der Heresangelöciae üirbt oder iälit.
hann werden die Militärdimerbliebenenbezuge
augelen u: anf die Familienumerflühung, die
über ddi Monate nack dem Tode gezahit wurde.
. ,
DAMAGE-schwit-Ekhösfcnzjcrirln
Waiserbuxg.
Waserbucg, 3. Aug. LDie Dienumagd
Kalllarins Smmenkeizer auus Vogthareuib, die
zeil in Haf, int. bante iic; wogen Diebabte
und Lergehens gegen das Kiiegszuilandsgeiez
zu veran Worlen.· U Einrechnuig einer
Grjängn'sftrafe erhielt sie jeht eine
Gesamtitrase von acht Monaten. Die: Güllereftau
Mariè Steinbeil aus Kornberg. Gemeinde
Attel, wurde wegen Milchfälschung zu
drei Tafen Gefängnis verurteilt: das Urieil
muf verossentiicht werden. Der Gütler Jalob
* 9 in Antwort, Ge meinde Mauerlirchen, und
der Vauer Johann Jangl in Hofham. Gemeinde
ndors, baben Lich einer kleberschreitung der
Höôch'tpreise schuidig gemacht. Beide wurden jetzt
zu je 227 Mi. Geldittafe bzw. i 16 Tagen Gesängnis
verurteil.
Das Wildern.
ünchen. 7. August. Im September 1916
ist der Gütlerssohn Marlus Bichler von Einhaus,
Gemeinde Wald, aus dem Felde in Erntzurlaub
nach Hause gelommen. Draußen bei
Verdun hatte er tapier mitgestritten. sid; das Eiserne
Kreuz und das Militärverdienitkreuz erworten,
in der Hiimat hat er bei den Erntearbeiten
jleis ig mitgeholfen. Aber, aber, das Wildern
slet ihm halt im Blul. Das Einhaus. sei'
Hamatl', steht ganz nahe am Walde, mo’s
Wild drin spazieren geht. Und so i#t hall der
Marlus am 26. September abends in den Wald
Leinausgegangen. hat seinen Sing'n milgenommen
und einen Kitzbock geschossen. Der Jagdaus·
seher des Münckener Professors Dr. Schlölser
der die Oberwarngauer Jagd gepachtet hat. hörte
den Schuß, ging der Schallrichunng nach und
soh, wie eben der Wilderer den Rehbock in einem
*t verstecken wollte. Auf den Anrus des
lägers „Gewehr weg!“ fuhr der Marius mit
einem Gewehr an die Back und schoß. Der
Jäger hörte die Kugel vorbeipfeifen, und schoß
Tann blitzschnell zweimal nach dem noch im Anschlage
stehenden Wilderer, der von den Schroten
an beiden Händen und im Gesicht getroffen wurde.
Trotz dieser Verletzungen, die dem Wilderer
ein Auge kostete, gelang ihm noch die Fluche
nach Hause; am 9 Tage verbrachte ihn
sein Bruder in das Kranlenhaus nach Solzlirchen,
dann kam er, da eine Operation notwendig
wurde, in das Garnisonslazarett nach Münche1.
Am Tage dach dem guschluerten 3 Zusammentref.
sen fanden Jäger tote gevitderle
Rehgeiß; es besteht daher Voa Verdacht
daß Markus B. tags zuvor nicht allein, sondemn!
r*-—
in 10. sellich#gen ert hal, bei cinnr Oin
ju unz muruen auch drei Jagyqewehre gesun
sken. än der V’’erhandiung bebhauptete Bidler,
ei iei allein auf der venat nen irsch gewesen,
deisen Fleill er tulweis, ELIII
hät:e, am andern Tage tan er mieoer slg
müldt. Dann behanpiel #e Martus, er Na jger
uert!“ * i# ihn ga *|• ren, c: selb't hale nicht
ossen. Dies nurde r- die Angaben des
ins Fe
gasseter wicerteg Weigen erich, werlen
Jagdvergeic und Mirerhal id gegen bir
Klamsg wasi wurde Bickler 3u einem Irhr Ge
janani« verurteilt.
reiaewudser mit! Torf.
H:ünchen. 8. Aug. der Gailmir! Uaver
Gamperl in wSch waigerme# sammelte im Tub
jahr 1017 griere Mengen Tori auf seinem T Tori
gruna in Hillbame ain und brachle iüm
dann nach Freifing, vo# er ihn um 2.20 bis 2 1
Mar für den genluer verlai n *..
abn ohl
l .iIv-n·nn-5Ei:n
Initan
1s:ich.».um-13n z «
»- 1 der Amtranmalt als
rin Prei: von !“'m-z3 1.5%%
War. We bgen ürmät iger
lrlei#e ihn das S
Mari Gelon#rafe.
auck. Gar#perl legten gegen dises Urtcii Be
Zach? vi.i
ni
ĩah die
Zitafe
ririung ein. Da„ Landgericht
*)r!“ jer an itid e nöhle die
Müärk., me#is Albie
4%„
11
amaiigen Nr Vrenui: sen
i ierde: imesnee #al. * das Sd. öUsse: scge: innt J.
ien habe.
Scgawere Diebi
ünchen. 8. Auy. Ser
Kari (Gbärtner flabl eipem
Nurnberg einen kiei
sah voen einer An; * «
ftlnxisntvslt , Dani
beilal! irmn Gatturt umn 2% . #!1. Jar
berpunte er in Münc# en und Htalz: der:
chlaframeraden zwei Paar S#uh# un l i.i
Aire verich irdene Kiend: i'nzz: -.I. ’l
. I-,c
Ei: i einer fr.
jezt zu einem Jalr
Der Monteur Ednard a: us
nur in Mü en in ein: . 4 *“z
sei Ai eiter in de. zaur
»1 er Lampen und elr Leie -
sqcissnumsscn W rie von i69 n.
Hauie an der Miedenmanermaße Nam
einem
ze Scnhe, in einem (GOischeft Kupfe rilang: e und
in Siraßirudering aus der Wohnung einer OLeio
namtenstran eine Uhr im Werte von 50 Ml.,
-
·es.«r:-Mcn’Is1r«e1dnndcnn»unm«
TixrnnIstsclwsrngkbenmstnd ten-muri
BU.Etwaerschinden-Ins::go.num«
«’;n(1-,iZ-.1n:snnd!0mähen Ehre-niest«s.nr1sk
teilt-Ein
verurtcilter
Treibrieme rddieb.
####umarkt, 1Opf.,,. 3. Augum. Eine exem
Marich: Strase hat die S#afkammer deis KgI.
Laucgerid t#? Amleig gegen den Treilriemendieb
von Blomenhof, der hier verhafter worden in,
ausgesprochen. Sie verurieille den ledigen Ar
beiter Leonhard Brinnig von Raben-hof bei
Nürnberg wegen eines LVerbreg ens des ĩchneren
Diebitahis im Zufammentreffen mit salsa.er Na
mensangabe zu drei Jahren Jüchthaus und zu
drei Wochen Hait. Auch murden ihm die bür
gerlicen Ehrenrechte aui die Dauer von 10 Jah
ren aberlanm.
Bunse Shronf.
Prophezeiungen über da? Kriegs
ende treten jem weiniger als zu Veginn des
Krieges, weil sic die männlichen und weiblichen
Propteten sckon zu gründlich blamiert haben.
Jetzt will eine natürlicz junge und büdbübsche
Vlondine in Christianin wieder etwas wissen.
Im bellsehenden Zunand stelite jie mit lauter
Stimme die Frage: „Wann soll der Krieg enden?“
Nack einer Wile hörte fie eine Stlimme
antworten: „Erit. z die Erde dreimal beben
und drei Kronen mussch sallen, ehe das gesd.che.,
kam.“ Darauf geagte die Hellseherin: „Wann
trinn das ein?“ Die Stimme antwortete: „Nach
sechs Monaten und 34 Tagen.“ Das würde also,
nachdem dieses „Gesicht" am 11. Februar staithatee.
der 16. Sepremder sein. Sogar uber die
Art des Friedenssel lusses hat die Hellseherin
Auslunst erhalten. Dainack sollen namlich am
16. September 1917 die Friedensverhandlungen
im Nobelinstitute zu Chriftiania ihren Anfang
nehmen, König Haakon soll die Uermittlung
übernehmen und der „Friedensfarn" werden.
öchste Zeit wäre es ja allmählich, daß Friede
würde!
Gerid-tet und geächtet! „Wir beiben
nur für uns! Wir haben ja unfer Sad'“. Wie
oft konme man dieies seltstsucktige Wort i in Friedenszeiten
hören! Wieviel Mißitimmung, Erbitterung
hat es geschaffen, unseligen Klassenhaß
erzeugt. Jit diese Parole schnoder Selbstsucht
zan veritummt in dieser Zeil, wo jeder. auf den
hlächsten angewiesen ist, wo mehr als je gelten
soll: Einer für alle, alle für einen? —Leider
nicht. Ein gerabe grausiges Vorkommmis aus
letzter Zeir beweist
Die Feitungen wasiten zu berichten vom freiwilligen
Hungertod zweier wie soll man sie
heisen? Einsiedler? Nein, wir dürfen den
Wort mit ehemaliger Ehrung den Schimpf Lich
,t antul, dad wir es auwenden auf nauri
Freitag, 10. August 1917
loden wahlien, als daß sie dem Ruf der Stunde,
dem Gebot der Nol: „Tei. euch brüderlich darin,
oder: „das Geld dem Vaterlande“ solg
ten. Aus z4 onber#n in 2er Oberlansitz war das
unglanblicke Geschel m# gemeldet. Hier iebten
icit ahren dr i Geskuiner Mahner. zuei Vrü
der urd eine Sch we'. r. all. dooauo * deu fünf iger
Jalren 11.h.n Di #rren nicht
arm, lebten aber von der ganzen m ¾ argeschlosien
in il rem bauerlichen Wersintum. Zie tesiellten
innre - eintelen. lichen alor iemenn in
itre Vorralskammern binein d:: .
miisierniiseiioeirirqpisinsidri. iiilif nn
inu»lij.«"i-riUlIIiirdssilisrsilIdMMPde-Velxnrlteii:e!i:ieiibi»dreiInnre
Inqiidxnidiz
iisig1sriiiIEIiiIiss Siener
veru- igerten die
und lam der Ge#i llzinne# ver
. um ur2g# der 3 teuern iu pfämen,
zabiungen
das Haus
iv gab es Auftritl.
in einer 1. llen S#zem lum es im v0 gen Jöähr
lai ber Ve e W#i
i 1
edier
lün: brrunn. n. «
lu]lli.· oslt kla.ns."lcknisnni
cr· i,iii«.ii d.i.- . H
n. Die Geschwiile r I.·lteisic«i ir i
In in und Veilen bewasinet den Ami::
N’ 46m— i E
Dresch
voeriogen.
*
zu o2 125
dann eru l#nmis
gelen. Anu Starr inn verweig
(Guicwiner die Annalhm de- **•ç i dik-LI
li:;n.ii-i Heu. Auch Vrottarten
di: CEimiedier nicht an s d ß inan —9
wove i die drei lebte «
!—'-.qs"c.
-«1cii aniiqeri — '
-«i-inrie1iedi·».diics iil e-«eii nder-W-
niel an. Nunmel,t teaah sia dier C
di. Lrenis wolle Wrhanalte
und sand im Velle d#en#e Brüs
ren Lagermatte de
iigenden jüngeren nder.
Tod Frder Hungertod
lal junge’te kee .#
das, Li# ebenfalls n .
Eri«-.-i...: i-.r·.«-1::i
nissiniid,s.ii»lI-.k.ii:!id
liIiI’ IlW mswiiI-"l'1ukler
niiiJ eine nien un: rrebi iche
R
der
er. um
ol
einer
"1 er skenfail: in Sierben
Der A##l #s#elir
« T de
n
8 iimscd
EZu#me (Leld,
Ja wahrhhiu#re ein gr
bung: zet am kallein G 1 iiliseiiiiihiimsiidriukdeeui
lu
erh ind * d ie andern
jen iön nen Ve
*
se at *v“ Ma, dien ier Jog
»rd:
eine •-*i1
jc! Uim solcke Schadliag: lin Voden ou. deut
den Waterlands, An###ugr am Pend der deult:
sden Cichr. i#I#s wahrbafug nich: sarrde, wenn
lied urch OHunger verderren und a Die
tind es nickt werl, d fie
lerlandes Reumg. 6
und guldene Wehr. d.
cu tem ĩc #u
miterleb n. de: Va
9r werden durch eh *s.
en vom Nr.lc. dasdeun
en ⅜§rsn ##r
P#b.
. - ,«- *
ii die heost .Gerichlet und J #e
Psarrer G. Haßl. Divenhack Wärttemerg).
*s!½.
15
Aus bem bezielsamisbielle.
der Eime 11
Gemäs Bundesrat verordnung v. 12. Juli 1017
— ! G. Bl “.find für daz Feldheer
inesän 00%% Tonnen Wiesen- und
Kleeheu aus der Ernte 1017. und zwar 500000
Tonnen sofort. der Rest bis längstens 1. Febr.
1918 sicherzustellen.
Die Verleilung auf die einzeinen Gemeinden
wird alsbald nach Belanutgabe der vom Lieserungsverband
aufzubringenden #enge vorgenommen
werden.
Bei freihändigem Ankaui durch den Lieserungsverband
oder die Gemeind: darf die Vergütung
für die Tonne nicht übersttigen
2) bei Heu von Kleearten (Luzerne, (I#sparsette,
Rotllee, Gelbklee, Weißkle: inm.; von mindesten-
mitllerer Art und Gütr 187.A&“44 für
den Zentner),
b) bei splen und Feldhen (Gemisch don Süß.
gräsern, Kleearten und Futterkräutern! von
mindestens mittlerer Art und (züte 160 14
(8—4 für den Zentner).
Für Koreher Heu erhöht sich der Preis
*5 für die Tonne.
Für Ware von minderer Art und Güte ist
ein Ventrcchend niedrigerer Preis zu zahlen.
Beim Umsat durch den Handel dürfen den
Preisen inia ! hechstens für die Tonne lose
verladenes Heu § .X, für die Tonne gebundenes
oder gepreßtes Heu 5.4 zugeschlagen werden.
Digsens Zuschlag umsaßt K#missbons. Vernob,
lungs- und ähnliche Gebühren sowie alle Arten
von Aufwendungen, nicht aber die Ruslagen für
die Fracht einschließlich der durch Zusammenstellung
kleinerer Lieserungen zu Sammelladungen
nachweielich entstandener Vorfrachlkof ten.
Die letzigenannten Preise gelten nicht für den
Kleinverkauf. Als Kleinverkauf gilt der Absatz
unmittelbar an den Verbraucher u Mengen
von nicht mehr als täglich insgesamt 15 Doppelk
wenn zur Besorderung des Heues bis
in Verbrauchort weder die Eisenbahn noch
Belrem: Verkehr mt der aur
um
Sub
jelie, welche lieber die Schrecken des Lunger- ! er Wasserweg benupt wird.