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gangen vnd angehalten, daß Sr. F. G. wehre viele lange
Jahre mit Regierender Fürst und Herr vnd der Erstgeborner
gewesen, hätten Sich der Regierung gutwillig begeben, Vud
das sonsten gemeine Landstende nhun fürder zu andern künftigen
Fällen der Abteilung, wolten die Schazung von der
Regierung gemeins Fürstenthumbs ongetrennet haben, Dan
auch, das Sie wollten fürder durchaus zu keines abgetheilten
Fürsten Fräulein Aussteuer verpflichtet seyn, vnd in den angezogenen
Recels auch dergestalt willigen, So ferne der
Lands Fürst würde darüber der Gebühr halten ond sonderlich
daran sein, daß ein jeder vnter den abgetheilten Fürsien
geseßen mochte an dem seinen vor Recht vnd Gewaldt, werden
geschützt, vnd sonderlich durch Tädtlich angehalten ond
Pfändung in seinen Besitz nicht werden betrübt, vnd dho
Ime deswegen einige beeindrechtigung begegnete, sonderlich
durch Pfandungen ond dergleichen beschwerung., daß dann
der Lands Fürst einen jeden der Gebühr darin vertretten,
vnd wo moglich Mandata poenalia vnd Procels auf die
Conslitution der Pfandung, im Kayserlichen Cammer Gericht,
jedoch Sumtibus et periculo der Gepfandeten vom
Adel ausbrengen ond solchs alles diesen Landtags Abschiede
einverleiben lassen wüärde, Daß dan auch Sr. Herzogen
Ernsts 2c. F. G. zuthun hat zugesagt, ond ist endlich darauf
die Abrede vnd Vergleichung crfolgt, daß also vnd angeregter
massen, die Verrags Notell mit Herzog Heinrich 2c.
sdlle mögen endlich werden volnzogen, Vnd Sr. F. G. das
Haus und Ampt Löchow (So ferne es bey der Fürstlichen
Wittwen zu behandlen) oder je das Geldt, als dreytausendt
dreyhundert Goltfl., Sr. F. G. Jährlichs werden entrichtet,
die Einantwortung auch mit Hitzacker vnd Werpcke wirglich
geschehen, ond also die Zeit die Nuzung der Häußer vnd