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irgendwie in Trägheit oder Versumpfung zu ge—
raten. Er hat uns die kriegerischste und unruhigste
Nation, die Franzosen, an die Seite gesetzt, und er
hat in Rußland kriegerische Neigungen groß werden
lassen, die in früheren Jahrhunderten nicht in dem
Maße vorhanden waren. Die Hechte im euro—
päischen Karpfenteich hindern uns, Karpfen zu werden,
indem sie uns ihre Stacheln in unseren beiden
Flanken fühlen lassen . . Sie zwingen uns zu
einem Zusammenhalten unter uns Deutschen, das
unserer innersten Natur widerstrebt. — —
Was uns kein Volk in der Welt nachmachen
kann: wir haben das Material
an Offizieren und Unteroffizieren,
um diese ungeheure Armee
zukommandieren. Das ist, was man nicht
nachmachen kann. Dazu gehört das ganz eigentümliche
Maß der Verbreitung der Volksbildung in
Deutschland, wie es in keinem andern Lande wieder
vorkommt. — — Wenn andere Armeen gleiche
Truppenmassen, wie wir sie hiemit zu schaffen beabsichtigen,
mit Offizieren und Unteroffizieren besetzen
sollen, so werden sie unter Umständen genötigt
sein, Offiziere zu ernennen, denen es nicht gelingen
wird, eine Kompanie durch ein
enges Tor herauszuführen, und noch viel
weniger, die schweren Obliegenheiten zu erfüllen, die
ein Offizier seinen Mannschaften gegenüber hat, um
sich deren Achtung und deren Liebe zu bewahren.
. . In einem Krieg, in dem
wir angegriffen werden, wird
das ganze Deutschland von der