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Die Ausfuhr durch den Privathandel kann
nicht wohl sicher angeschlagen werden, beträgt
aber wenigsten. . . . 000,000 Pf.
Jusammen: (4,920,000 Pf.
Dieß ist aber nicht der einzige Gesichtspunkt, der die
Wichtigkeit des englisch-ostindischen Handels und der englischostindischen
Besitzungen zeigt. Die im verflossenen Jahre bezahlten
Zölle beliesen sich auf 633,000 Pf. Die Theetaxen,
die 12½ Procent machen, trugen noch 313,000 Pf. mehr,
und zu Anfang des Jahrs 1789 harte die ostindische Kompagnie
in ihrem Dienste 61 Schiffe, die 29,884 Tonnen
hielten, von 6309 Seeleuten bemannt waren und 4580 Kanonen
führten. Die Fracht, wenn man ungefähr 22,000 Pf.
auf das Schiff rechnet, betrug 4,342,000 Pf.
Erwägt man hiebei noch, daß die Engländer in Ostindien
im Besitze von Territorien und Etablissements sind, die
von vielen Millionen fleißiger Unterrhanen bewohnt werden,
deren Glück von England abhängt, und die jede auf sie verwandte
Sorgsalt sehr wohl belohnen würden, so darf man
wohl auch hiebei erwarten, daß auf einen so wichtigen Gegenstand
künftigbin mehr Sorgfalr, als bisher, werde verwendet
werden und ein Man endlich gemacht werde, der den Beifall einer
weisen und verständigen Nation mehr verdiene, als das
bisherige verwickelte und ungereimte System.
6 Vom Ursprunge der Südsee-Kompagnie und ihrem berüchtigten
Projekt, die National-Schuld zu vermindern und
abzuzahlen, ist schon an einem andern Orte gehandelt worden,
und es wäre wohl nicht unterhaltend, die ganze Geschichte
bier weiter zu verfolgen, sondern es ist genug, kurz die ganze
gegenwaͤrtige Lage ihrer Sachen zu zeigen.
1733 wurde das, was jetzt das Handelskapital der Suͤdsee-Kompagnie
heißt, von ihren übrigen Fonds abgesondert und
Spittler's sämmtliche Werke. XIV. Bo. 16