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unter Anwendung aller Hilfsmittel der Industrie,
ohne Uebereilung In der Ausführung,
eden hergestellt werden. So
entstehen guto permanente Bofesligungeauten.
Wenn im Frieden dl le Herstellun;
golchor D. Voraaumt wurde, kö önnen an dero
telo mit Aufbletung ungewöhnlicher Mitva
und Kräfte in der Zeit von 2—3 Mor
Beginn de: eges, und für
hallbar, Surrogate zone
neutor Dauten geschaffen welchen
man zwar im Allgemeinen die Marlon
minder daucrhaftem Al al z statt
Mauerwerk) in schwächerer tion
(Balkendocken statt Einwölbung, eventuell
mit Bahnschienen yorstärkt) in ellfertiger
Welse ausführt. Man nennt solche Bauten
provisorische B.; sie werden mit Positionseschütze)
n dann, d
richtige Ausführung vorausgesetzt, auch
imunerhin cine solche Widerstandsfählgkeit,
dass der Feind genöthigt wird
ebenso schweren Geschützen anzugreifen.
Wenn die Festhaltung eines Ortce oder
Torrain-Abachnitton nur vorübergehonden
tsktischen Zwecken dienen soll, beschrä:
ken sich aio Arbeiten der B. hanptsächlich
auf Herstellung von Erdwerkon geringeren
Relofs (r (mit allen deren Accessorien), welche
chulten Arbeitskräften
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itskräfton vermag man diesen passageren
B.on, Feld-B.en, in in Opatorr. feldmässige
as
bie sich dieselbe
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Feld-B.
tandefählgkeit
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und Nachts wo Eder Schlacht — hergestellt
'ord rteich werden diese D.en
treffend Aucheige BD.en genennt, (Wagner,
rise; Weeger 4 Geldern; Tunkler;
Dranuer; Rüppel,)
gungskunst Ist eine Kunst, welcho
lehrt, alle Gattungen
am richtigen
Vertheidigung als im
nische Mittel zu unterstützen. Bie
mit den elementeren Grundsätzen. Die
Befestigungskunst.
Lehren von der Widorstandsfähigkeit der
Materialion als indli
Fouor, v Eignung und Form
dor Verwendung, zur Schaffung der
‚ortißketopichen Elemente‘ bilden den nieheil
der ‚formellen H.‘;
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von "an
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efestigungswerken
und Festungen, deren höheren Theil.
Der formellen e ‚angewandte‘ B.,
welche die Grundsätze angibt, nach welchen
von den verschiedenen Formen, je na
den gegebenen taktischen Bodi n und
ac) er Deschaffonheit des Terralne
tischen Bedingungen und auf dio sorgfältigsten
Terrain-Au m:
engern Rahnien der elementaren D.
gehend, ale ‚Lehre vom Entieurfe‘ die Krönung
des fortiikatorlschen Lehrgebäudes
bilden; forner erfolgt die Ausführung 80lcher
permenenter Bauten nach den Rogeln
der ger legebaukunn ‚ welche neturtechnischer,
phyeik
echantscher Hinsicht die gloiche Basia
der bü ch [\ t,
ren Ko
geltenden statischen Bedingungen und
— Für die Oriswahl bei Anlage permanentor
Den sind vor Allem siratee
Motive massgebend; jene Grun
Buch welchen die Dofestigung eines Reiches
Ganz: diesen M;
o
bildet die Gesch
wichtiges ale „nützliches Glied des ganzen
Lehrgebau
Die Ursprünge dor Feldbefestigung fellen
m „acc Urzeiten der Menschheit; der
ng der permancnten D. is
Zeit. "des Sosshaftwerdens de
perm
trachten Ist Vlleb sie in Ihrer Eotwickolung
hinter der Letzteren zurück; dem vergänglichen
Charakter ihrer Leistungen ist 08°
w auc dass aus der
der Geschichte mehr entzichen, 888
ür doren wichtigs crwondung,
auf dem Schlachtfelde solbst, die
historische Bohandlu: zwar versucht
Verschenzungen, 1869), aber in umf:
Weise noch der Zukunft vorbehalten ist.