Metadata : Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1847. (24)

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80 unter Anwendung aller Hilfsmittel der Industrie, ohne Uebereilung In der Ausführung, eden hergestellt werden. So entstehen guto permanente Bofesligungeauten. Wenn im Frieden dl le Herstellun; golchor D. Voraaumt wurde, kö önnen an dero telo mit Aufbletung ungewöhnlicher Mitva und Kräfte in der Zeit von 2—3 Mor Beginn de: eges, und für hallbar, Surrogate zone neutor Dauten geschaffen welchen man zwar im Allgemeinen die Marlon minder daucrhaftem Al al z statt Mauerwerk) in schwächerer tion (Balkendocken statt Einwölbung, eventuell mit Bahnschienen yorstärkt) in ellfertiger Welse ausführt. Man nennt solche Bauten provisorische B.; sie werden mit Positionseschütze) n dann, d richtige Ausführung vorausgesetzt, auch imunerhin cine solche Widerstandsfählgkeit, dass der Feind genöthigt wird ebenso schweren Geschützen anzugreifen. Wenn die Festhaltung eines Ortce oder Torrain-Abachnitton nur vorübergehonden tsktischen Zwecken dienen soll, beschrä: ken sich aio Arbeiten der B. hanptsächlich auf Herstellung von Erdwerkon geringeren Relofs (r (mit allen deren Accessorien), welche chulten Arbeitskräften 3 B = itskräfton vermag man diesen passageren B.on, Feld-B.en, in in Opatorr. feldmässige as bie sich dieselbe 3 E: © & T Im Feld-B. tandefählgkeit ü ec und Nachts wo Eder Schlacht — hergestellt 'ord rteich werden diese D.en treffend Aucheige BD.en genennt, (Wagner, rise; Weeger 4 Geldern; Tunkler; Dranuer; Rüppel,) gungskunst Ist eine Kunst, welcho lehrt, alle Gattungen am richtigen Vertheidigung als im nische Mittel zu unterstützen. Bie mit den elementeren Grundsätzen. Die Befestigungskunst. Lehren von der Widorstandsfähigkeit der Materialion als indli Fouor, v Eignung und Form dor Verwendung, zur Schaffung der ‚ortißketopichen Elemente‘ bilden den nieheil der ‚formellen H.‘; E ® ei von "an S a ® efestigungswerken und Festungen, deren höheren Theil. Der formellen e ‚angewandte‘ B., welche die Grundsätze angibt, nach welchen von den verschiedenen Formen, je na den gegebenen taktischen Bodi n und ac) er Deschaffonheit des Terralne tischen Bedingungen und auf dio sorgfältigsten Terrain-Au m: engern Rahnien der elementaren D. gehend, ale ‚Lehre vom Entieurfe‘ die Krönung des fortiikatorlschen Lehrgebäudes bilden; forner erfolgt die Ausführung 80lcher permenenter Bauten nach den Rogeln der ger legebaukunn ‚ welche neturtechnischer, phyeik echantscher Hinsicht die gloiche Basia der bü ch [\ t, ren Ko geltenden statischen Bedingungen und — Für die Oriswahl bei Anlage permanentor Den sind vor Allem siratee Motive massgebend; jene Grun Buch welchen die Dofestigung eines Reiches Ganz: diesen M; o bildet die Gesch wichtiges ale „nützliches Glied des ganzen Lehrgebau Die Ursprünge dor Feldbefestigung fellen m „acc Urzeiten der Menschheit; der ng der permancnten D. is Zeit. "des Sosshaftwerdens de perm trachten Ist Vlleb sie in Ihrer Eotwickolung hinter der Letzteren zurück; dem vergänglichen Charakter ihrer Leistungen ist 08° w auc dass aus der der Geschichte mehr entzichen, 888 ür doren wichtigs crwondung, auf dem Schlachtfelde solbst, die historische Bohandlu: zwar versucht Verschenzungen, 1869), aber in umf: Weise noch der Zukunft vorbehalten ist.