Uumuer 12
De Lürkei im Bessftrieg
Die Kämpfe am Tigris.
Kon stantinopel, 19. Febr. Amilicher Beridt.
Dioric-Front: Südlich des Tigris, zog der
Feind daos Gros seiner Stweitkräfte 10 Kilometler
zurück und ließ in den von uns geräumten
Stellungen nur Beobachtungsposten zurück.
Am 17. Februar griff der Feind brach heftiger
Artülerier orbereitung mit sch#ungs weise einer
Zufanterie Brigade unsere Stellungen bei Fellahie
an. Es gelang dem Feinde vorüberge-Lend,
in unsere Stellung einzudringen. Er
uurde- aber nach Stürmen mit dem Bajonett
und Handgranatenkämpfen wieder vertrieben,
srdaß wir nach Kampfesende unsere Stelkung
Frolliommen wieder beseten. Die Brigade des
(Gegners wurde sast ganz vernichtet. Wir machten
1 Offizier, 60 Mamn zu#Hefangenen und erbeuteten
ein Maschinengewehr und einige automatische
Gewehre. .„
das 1. bayerische Armeekorps
in der Sommeschiachl.
Es gibt Namen von Orten, Männern, Geschehnissen,
die erst im Laufe reifender Erkenn#nis
historisch werden. Es gibt solche, die
wie ein Meteor aufflammen und dann eingeprägt
bleiben für Zeit und Ewigkeit. Wenn
irgend von einem Namen dies gilt, so
gilt es von Dir: friedlich dereinst durch versumrfte
Sagdgefilde Dich windender, nun vom
Blut der drei größten Kulturnationen geröteter
Flufe vdon der Somme. alnd wir Bayern
vom ersien Korps waren auch dabei.“
Gerne zogen wir hin: der Mam sagte:
„Aerger wie vor Verdun wird's auch nicht.“
Der Ofsizier freute sich: kannten wir ja doch
aus der Zeit vom Spätherbst 1914 is Spätlerbst
1915 das schöne Land, hatten es lieben
gelernt, das Land mit den sanften, reit hingelagerten
Höhen, den Uppig fruchtbaren Feldern
und den in mächtigen Laubbäumen verstecten
Dörsern. Freilicz: es war anders geworden
seit unserem Abschied im Herbst 1915:
das Land verwüstet, die Bauern geflohen; und
nicht mehr Kanonendonner hörte man dann und
wann wie dereinn in der „ruhigen Jeit“, #ondern
Rollen und Grollen und Krachen ohn'
Unterlaß, Tag und Nacht. — Und noch einen
Namen will ich heraufbeschwören, eingeprägt ist
er, wie der Welt die Somme, so dem v Ersten
bayerischen", für ewig: Sailly-Saillisel. Um
Dich, Du langes, langweiliges Rest, m# wir
nock vor einem Jahr um teueres Geld uns
schleckte Seide von den „Heimarbeitern“ haben
aufschwänen laisen, um Dich hat er amcheisreiten
gebrandet der Ehrenkampf des „Ersten“
links, von Dir, rechts von Dir, in Dir. Gineingebissen
ha#t Du Dich, tapjerer Franzmann,
aber durchgebissen haft Du Dich nicht, solange
Du auf das „Erste“ bisiest; dennD Du bissest auf
Granit. 1
Ein flüchtiges Geländekroli muß die folgende
Schilderung der Ereignisse unterstützen.
Auf breitem. von Nord nach Süd streichendem
Hoenkuckel, über dessen Rückgrat die
prächtig gebaute Straße Bapaume-Peronne
lauft, begleitet die Straße wohl 1½ Kilometer
lang der Ort Sailly.
Stell’ Dich auf seinen Kirchturm (setzt kannst
Du's freilich nicht mehr, der Kirchturm ist in
Atome verwandelt, und schau nach Westen, von
m der Franzose kommt, dann siehst Du vor
Tie- über das Chateau Saillys wegschauend,
eine Muide nennen wir sie Morval-Mulde
Kemlich tief, fie streicht westlich, vereinigt sich
mit einem Ast, der nach Nordost gegen le Trans-RolenLelmet
Angeger
loy züngelt, und wendet sich dann südlich gen
Combles bekannten Angedenlens; rechts vorwärts
seitwärts streicht der Blick über le Transloy
bis Bepaume, linls aber schmitzt das [Dorf
Rancourt zusammen mit dem St.-Pierre-Vaast-Wald,
kaum zwei Kilometer südlich von Deie
nem Standpunft.
Hinter Dir aber, senkt sich's mählich wie eine
gewaltige, schiese Ebene bis hinunter zum la
Tortille= Grund, den ein großartiges, leider
unvollendetes (die Boches haben daran im Frie
den gebaut) Kanalwerk benützt, um die Somme
binden mit dem weitverzweigten Fluß= und
Kanalsystem der Departements Pas i Calais“
und Nord.
Auf besagter schiefer Ebene tünnen sich
nerdöstlich (zirka 1½ Kilometer) le Mesnil in
eine tiefere Mulde, noch weiter nördlich, aber
wieder höher gelegen, schaut Rocquigny berüber,
östlich ragen die Dächer von Etricourt und Manancourt
aus dem Kanaltal heraus, aber in.
mittelbar rechts daron, ost-Üd-östlich, begrenzen
den Blick die Laubwälder von St.[Martin,
von Vuur und vom schon genannten St.= ierre-Vaast.
Und gleich unter uns, unter dem Krrchturn,
sehen wir einen nach Olst-Süd-Osten ragenden
Häuserkropf, an Sailly unmittelbar angewachsen,
geber als Sailly selbst: das blutgetnänkte?
Saillisel
Mit diesem Rundblick überspamen wir das
Schlachtfeld, auf dem Truppen des 1. er.
A.--K. fast einen Monat lang zäh gerungen, geblutet,
und soweit es die Verhältnisse des huodernen
Kampfes überhaugt hier zulassen (was
die Nachwelt vielleicht klarerer Erkenntnis
zugeben wird) anel haben.
Am 5. Oktober begann das 1. bayer. A.-K.
sein ruhiges, planmäßiges stetiges Hinüberrol= 5
len von einem südlicheren Kampsplatze nordwärts
an die Somme. Und ruhig und planmäßig,
mit Kleinarbeit beginnend, war dort
sein Einsatz. Wer heute den Krieg verstehen
will, muß mit den alten Bildern lbrechen.Muß
sich nicht an das Ideal anklammern der fliegenden
Fahnen und anstürmenden Regimentsmaslen
nit Sffbian zu Pferd an der Spitze
vo Weniger malerisch, weniger poe-Uth
* die Schlacht — aber grausam u. fürchterlich
und ewigdauernd: und die sie bestehen,
das sind die modernen Heldentruppen. Wir
werden im Schlußwort noch auf diesen wesentlichen
und in der Heimat oft recht #mißverstandenen
Punkt kommen. So ging auch für
die Divisionen des 1. bayer. A.-K. mit nüchterner
Kleinarbeit die große Schlacht au: es
über den Canal de la Sensee 1½— zu verwurde
von den zuerst eintreffenden Bataillonen
hinter den vorne Kämpfenden und Abzulösenden
gegraben, Material, Munition beigesch
leppt. Unterdessen begann seitens der Stäbe
ein eifriges Vorarbeiten: die Stellungen, in die
mir rücken sollten, wurden besichtigt, erkundet
die Karten hiefür richtig gestellt, in engste
Fühlung getreten mit jenen Stäben, die nun
scon Wochen lang hier gute Arbeit geleistet
Datten, das Zusammenairten von Insanterie,
Artillerie, technschen Woffen festgelegt und
sicher gestellt, und o das erteicht, was das
Ideal der Ablösung während der modernen
Schlacht islt, nämlich, daß unvermerkt für den
Gegner, ohne Unterbrechung der Widerstandskraft,
ohne Lücke in der Untemme mungslust und
im Zusammenspielen aller Waffen plöglich ein
nagelneues Korps da auftaucht, wo mudgekämpfte
Truppen Ablösung verdient hatten.
Glatt ist diese Leistung dem 1 lbayer. A.-K.
gelungen.
Am 14. Oktrober konnte die eine, am 16. Oktober
die andere Infanterie-Dioision des Korps
melden, daß sie richtig abgelöst hätten. Was
dies sagen will, welche Größe der Urbeitsleistung.
welche Füne von- n und pon Einzeltschlüssen
und -Taten darin in ffen ist,
* weiß, nur der Führer, der die Nacht Aber
Fernsprecher auf die Meldung des letzten
1 Batchiron noch harrt, das versteht nur, wer
diesen Führer dann aufatmen sieht, wenn der
Fernsprecher wrveruinder-Störung
abgelbft.“
7 Die nach den Ablösungsnächten vom 1. baherischen
A. R. eingenommenen Stellungen schlossen
eine dritte deutsche Division ein. Während
nordwestlich von Sailly (man erinnerr sich an
die Geländebeschreibung) auf dem gegemn le
Transloy hinüberstreichenden Buckel, vorgeschoben
gegen Südwesten bis nahe an die in Feindeshand
befindlichen Dörfer Lesboeufs und
Morval in einer balkonartig vorspringenden
Stellung die eine unserer Dioisienen sich festgesetzt
hatie, Sailly selbst aber von michtbayerischen
Regimentern verteidigt wur begam
am Südzipfel von Sailly die Stellung: der anderen
Diossion und zog sich I#drost süolich bis
zum St.--Pierre-Va- Woaß #aa Id. Wir waren gerade
an der Grenze des englischen und französischen
Kampfgebietes und so kam es, daß unsere
rechte Dioisoon mit den Eng ländern und
Franzosen, die linke bloß mit icinnn sich Zu
messen hatten.
Es war eben von „Stellungen“ die Rede.
Hier an der Somme waren dle wordersten mehr
ein symbolischet Begriff. Granatlöcher in
Schlamm und zerwühlter Erde, mit Regenwasser
angefüllt, manchmal mit dem Versuch eines
„Alles richtig u. ohne
mittsoh, 2. Febk#### vöun
Gräbchens verbunben, ohne Unterstände,
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Mer ins — i S.
Toage, Nächte, monche“ at s hmal 24
eim J4 in GSouten ·
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mi int#en, geschweite w#n Laumaterinl.
Was der Mang mit siene
nen, Handgranaten, Konserven, etwas Was-8
und Kaffee: darauf ist er angewiesen, all
ie Tage und Nächte; und das Granatloch,
das ihm zugewiesen, das ist seine Stellung,
da wacht er und lämpft und stirbt er.
Weit hinten kann natürlich mehr geschehen für
Stellungsban; aber bis weit zurück in die sogen.
Nutzequartiere, reicht der Granatüberfluß des
Feindes und stört Arbeit, Bewegungen und die
lnappen paar Ruhestunden, die an der Somme
ulcht eimmal für alle heraussprangen.
Bel Betrachtung der zwei Stellungsabschnitte
des e#ngen ein paar wesentliche Punkte
ins Auge: die Bedeutung von Sailly, dessen
Verluste 4a linke Flanke der einen und die rechte
der anderen Division gefährden mustte; die Gefahr,
die die in Feindesbesic befindliche Morvalmulde
mit ihren zwei Fangarmen nach Nord
und Ost bereutete, ind die Notwendigteit des
Festhaltens des St. Pierre-MWast-Wildes. Der
Verlauf der Kämpfe sollte beweisen, daß unsere
Gegner auch ihre Taktik studiert hatten.
Noch bevor die linte Division in threm Abschnitte
das Kommando übernommen hatte, erfuhren
ihre vorausgesandten Organe, daß es in
Sailly nicht panz uber sei; man war jauf
der Hut; am 15. Oktober, nachdem der Gegner
uns gut zweimal 24 Stunden nach [Herzenslust
vertrommekt hutte, nachdem ein paurmal seine
Angriffslust in unserem Sperrfeuer verraucht
war, ## er endlich morgens vor -#aber glatt
schickte ihn das rechte Regiment der Dioision
heim. Nun trommelte er weiler und wieder
holte seinen Besuch abends 7 Uhr, aber mo
dieser wurde nicht angenommen, wohl abe
fand der Franzose in Sailly selbst ein Hintertürchen
und wollte sich breit „machen. Rasch
entschlossen warf ihm der rechte Flügel-Bataillons-Kommandeur
der Dioision entgegen, was
er zur Hand hatte, säuberte den Ort, machte
Gefangene und reichte der preußischen Reben-Division
wieder die Hand, in richtiger taktischer
Erkenntnis, daß es ihrem Abschnitt auch um
sein eigenes Wohl und Wehe gehe
Aber der Franzose läßt sich durchs Abweisung
der ersten Werbung nicht abschrecken: weiter
sucht sein Trommelfeuer uns mürbe zu häm.
mern und am 16. mittags findet der wieder,
durch den Ostarm der Moroal. Mulde heranpürschend,
nahe bei dem ihm bekannten Hintertürchen
einen Eingang in Sailly. Der rechte
Flügel der Division war in einer üblen Lage:
von vorne, rechts und rechts-räckwärts gepackt
erlitt die dortige Kompagnie schwere Verluste:
aber sie hielt wacker aus, machte einen Hakken
und wußte, daß man sie nicht im (Stiche
lassen werde. Wußte es mit Recht. Durch die
umfassenden sofortigen Mafnahmen der Dinvision,
wie der Brigade und des Regiments wurden
genügend frische Kräfte zum Vorgehen in Sall-Iy
bereitgestellt und der Gesechteraum der
Division mit dem der Neben-Division am krilichen
t verschmolzen, also um Bedeuten-Norden
verbreitert.
reon nun, teilweise gemeinsam mit dem
rechts anschließenden Regimente, versuchte das
rechte Flügelregiment der Division den Süd.
teil von Sailly zu säubern. Der Franzose sah
den Ernst, setzte r8 Parade zum Hieb ian · Und
griff am Abend des 16. die Stellung, des Regiments
südlich Sailly an. Er wurde abgewiesen.
Endlich, am 17. früh, beim drilten
De Tochler der Heimallofen.
Kriminalroman vo#n A. Oftland.
39 Machbrud verboten)
Der seltene Name kam ganz geläufig von
den Lippen des jungen Muillers. Und Doltor
Huber dachte: Ter spricht dieses schwierige
Wort oft aus, wenn auch nur in Gedanken!
Laut sagte er:
„Ja — was macht nun aber der Baron
dort in der Einsamieit?“
Lorenz Weagner zauderte.
„Er — * -gelt“ , jagte er dann.
Er zie
„Ja. Erl * einen Pesten bei der großen
Ciche, rechts vom Haus. Dort steht er und hebt
die Flinte, so wie probeweise, gegen die Türe
des Wuldhäterhauses. Aber er drückt nicht los.“
Doltor Huber schürelte den Kopf.
„Sonderbares Vergnügen für den Masoratsderrn
der Richtings! ja! Große
Verren haben Maronen! Na — und was tut
er dann
r geht wieder heim. Wenigstens vorgeiun
war's so.“
„Hm.“
Da müisen Sie sich irren, Lorenz“, sagte
Jee bin zutretend. „Vorgestern war Baron
Felig überhaupt nicht fort! Er zog nch gleich
nach dem Abendessen auruck, weil er sich unwohl
füblte.
ber um elf Uhr war er droben bei der
Walbbitte. Ich bin lang hinter ihm gestanden,
ohne daß er' gemerkt hat. Ich hab dort
Schlingen gelegt für einen seltenen Walnpoge.
Das dürtt er nicht willen. Derbalb bisn ich
ganz zuhng Leblieben.“
Was macht denn der neue Waldhüter?-keger
Doltor Huber.
Ich mein der macht net viel. Vom
’. 8 Foritwesen versteht der aber schon
gar nichts. Lebt halt da droben in der Einöd'
ruhig fort. Die Frau sitzt im dem Garterl und
spinnt. Sle ist jetzt ganz ruhr Und er ist
*ßêßv gut, mit ihr. 9Pn -o#mm’ *— hin, und
66 kenm ibn geht schon
— ich kenn' ihn nicht, den
Hans mt Aber ein Stück von seiner Vergangenheit
kenn“ ic. Und merkwürdig ist es
schon, daß der Freiherr von Nichting diesen
Menschen just da hinauf setzt als Waldhüter.“
Ja. Es war überhaupt vieles recht merkwürdig
in dlesem neuen Haushalt! Fee dachte
es, als sie im Abenddunkel bergan stieg, dem
Schlosse entgegen. Am merkwürdigsten abFuF
war wohl dieses Brautpaar: Felig und Olga.
Der sonst so e#loläg verschlossene Wann warb
um sch## Mäd m. big·
teit, welche % eeinahe es Mted erregte,
denn man sah es jetzt schon deutlich: Olga
würde kaum l eal lese Liebe oder Leidenschaft
erwidern. Für sie war diese Verdinbung
nichts als ein Rechenexempel. Und für ihn
schien sie immer mehr zur Erfüllung eines
Lebenowunsches zu werden.
Aber Fee, die chen-- durch die langen
Cänge des alten Schlase, schritt, ko####
L mohr nachdenken. nz 4 veretwas:
eine eSunn le se lange
nit an ihr Ohr pet ten. eine Stimme,
u 5 liebte üÜber
4— rdr½6 # utntn 8
Richting. ubml „Nein Das tue ich nicht. Ich wil
nicht wieder nach Amerika zurück! Ich stamme
von hier, und ich will in Oesterreich leben und
einst sterben. Ueberdies würde ein solches plötzliches,
grundloses Mbreigen einer Flucht sohr
ähnlich sehen. Ich habe aber keinen Grund,
mich ua flüchten.
Felix von iichung stand neben dem Lehn-Hendt,
in dem der alle Baron zusammengekauert
saß. Noch fahler erschien Fee sein Untlitz
als sonst, Olga sebmte an dem hoben Fenster
b#neln in das Gold des Abendr“m—
eligen traurig sah dieses schöne,
siolze Bädchengesicht aus in ** Moment.
„S elnen Grund, von hier fortaugeben
7- abagte Felr gan zurück. „Oh
mich ! Ehrenmann lebt
das wu
melst n nigen d an hn Orte, wo mon
aost Nagern nach ihm “
Walter wollte auffehren, aber er bezwang
sich.
„Meime Kollegzen legen mir jetzt nichts
mehr in den Wen“, sagte er stolz. „Und mich
interesflert im #ee nur elnes: mein neues
ir
boffe mir bovon. einen vollen Er **
Ze Iuchting winkte ohrend mit
„G#n nug. 1½% wor el an —
helteuss—
ten eln le
ein, 6#D 26 4 s aus W— "*n
unten t W1%
nach gion zuruückkehre“, schältrte Waller
bitter ein.
Feli# nickte.
„Gewiß. Nur unter dleser Bedingung.
Ich — — ich liebe keine Verwandtscha ast an
welcher ein Makel haftet, in der Nähe.“
offe mich ne in diesem Makel
zu eeien “ rief Walter aufonmnee
e Mann sah sehr swmön aus mit
dem 11. Goast in den Zügen, über welche die
ebendeV Sente goldene Lichter warf. Und
eime eln orte wirkten überzeugend.
ur ni n ennct an sie zu glauben.
tut , er sehr ruhlg.
„Aber falls Sen 0 * 2 Vorschlag en
ehen, dürsten Ste wohl auch kaum die Fertigsenkern
Iberen Werkes abwarten können, denn
ich habe bereits mit dem Ditektor des Eisen ·
dehrtaug gesprochen und versügt, daß ein
anderer Ingenieur das Begonnens vollendet.
Sie haben noch keinen Konteakt mit der Bahn.
bauge elellsoa. Auf meine Veranlassung wird
A#n ein B * lerteljahragahalt auabezahli, und
alter von an war tlef erbloßt; ein
Zittern bes Jornes durch selne schlanke.
hohe Gestalt. Und gr 3n Herr erhob sich
mühsam. Er raffte alle seine Energie zu-*
tust du das, Velie 4 8 er.
Fikcher soh er aulf den S
te es betti Wh will
nicht. dahefd eser Richting hler in unserer
Nähe bleibt! . Iist ein * auf dem Namen!“
Walter wollie antw ber er vergenblicke
der, In ihrem
slee des.
net i ihn L
bört - ren
ko#tprüen!