Metadata : Volkslieder aus dem Erzgebirge

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Schafft  mich  in  ein  Quartier,

Daß  ich  nicht  verblute  hier.

Kamerad,  wir  können  dir  nicht  helfen,

Denn  es  helfe  dir  der  liebe  Gott  schon  selber,
Denn  es  helfe  dir  der  liebe  Gott;

Morgen  früh  marschiren  wir  fort.

Morgen  früh  um  die  sechste  Stunde,

Da  marschiren  wir  zum  schönen  Thor  hinaus.
Kamerad,  ich  muß  verbluten,

Und  du  Bösewicht  machst  dir  nichts  daraus.
Wenn  es  meine  Mutter  wüßte,

Daß  ich  auf  dem  Schlachtfeld  lieg“,

O  sic  würde  mich  gewiß  noch  einmal  küssen,
Und  mein  holdes  Liebchen  käm  zu  mir  —
Meine  Mutter,  die  mich  mit  Schmerzen  hat  geboren,
Und  ich  weiß  gewiß,  sie  liebt  mich  recht  sehr  —
Auf  das  Schlachtfeld  sind  wir  gezogen,

Und  wir  sehn  uns  nimmermehr.

–——.

Die  letzte  gitte.

Werlin  ist  eine  wunderschöne  Stadt;
Darin  liegt  ein  Soldat: