Gedankengängen des „Propheten“ Walter Rathenau die Diktatur des Proletariats
auf ihr errichten würde.
Das entsprach auch den Weisungen, die ein anderer jüdischer „Prophet“, das
Haupt des Ordens Bue Mosche, Ascher Ginzberg, in seinem gut bekannten „Weltprogramm
von 1905“, das wir als „Protokolle der Weisen von Zion“ kennen,
seinen Blutsbrüdern für die Knechtung der Völker gegeben hatte.
Zur weiteren nachhaltigen Förderung ihrer Absichten schürten die „unsichtbaren
Väter“ um die Wende des Jahrhunderts, wiederum von England aus geleitet, mit
englischen Patenten ausgestattet, die okkulte Bewegung auf dem Festlande Europas,
namentlich in den mitteleuropäischen Staaten und Rußland, wie sie das vor etwa
zweihundert Jahren mit der Freimaurerei getan hatten. Sie trat eng verbunden in
und mit der Freimaurerei auf und verfolgte genau die gleichen Ziele, nur mit scharf
okkultistisch eingestellten „Arbeit“. Methoden. Der Rosenkreuzerorden begann nach
hundertjähriger, dichtester Verschleierung plötzlich wieder „im Stillen“ unter seinem
Namen Werbe,arbeit“. Es blühte die anthroposophische Gesellschaft auf, die, wie
die Theosophie, der Förderung der jüdischen Absichten dienen und durch die Magie-Lehren
den Willen der Profanen lähmen und die Menschen verwirren soll.
Endlich erscheint auch der Ordo Templi Orientis, der sich bald daraufhin
rühmt, „Hüter der Geheimnisse verschiedener Geheimbünde und anderer Orden“
zu sein, die die profane Welt, ja der überwiegende Teil der Mitglieder durchaus für
„profan“ ansieht. Die gegen Deutschland gerichtete politische Tätigkeit des Ordo
Templi Orientis wird von Karl Heise betont. Nach ihm haben „Juden und Adepten
magischer Praktiken der englisch und romanisch sprechenden politischen Armee, d. h.
der Freimaurerei aus aller Welt, „die Soldaten, besonders auch aus Böhmen und
den übrigen österreichischen Gauen und aus Rußland, zugeführt.“
Dieser Ordo Templi Orientis erhielt in seinem Groß-Orient und seinem Heiligtum
der alten Freimaurer vom alten Memphis= und Misraimritus „im Tale von
Berlin“ eine freimaurerische Behörde, die ihre Weisungen unmittelbar von der
Großloge in England erhielt, die nach dem Grundsatz „arbeitet“: „Logengebot geht
über Gottes Gebot“, und als freimaurerische Großbehörde einen starken Einfluß
auf die Großlogen in Deutschland auszuüben hatte. Br. Dr. Rudolf Steiner und
andere, z. B. Br. Reuß, waren sichtbare Führer dieser von England geleiteten okkulten
Verseuchung Deutschlands, die in Paläste mehr eindrang als in Hütten.
Die Zusammenhänge waren um so bedeutungvoller, als in England König
Eduard VII., der nach dem Tode seiner Mutter im Jahre 1901 die Regierung
übernahm, ein vollständig willenloses Werkzeug der okkulten Großloge in England
wurde. Diese leitete den König und „im Tale von Berlin“ Brr. in Deutschland.
Der Vater König Eduards VII., Prinzgemahl Albert, Herzog von Koburg-Gotha,
war als Sohn dieses Hauses, das einst Weishaupt Schutz gewährte, viele
„wissende“ freimaurerische Mitglieder zählte und auch dem Freimaurerstaat Belgien
das Herrscherhaus stellte, als Freimaurer zum „Prinzgemahl“ „prädestiniert“.
Er war Höriger der Loge. Darauf gründete sich sein „Einfluß auf die Politik Englands“.
Zugleich war er Mittler freimaurerischer Wünsche zur Königin.
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