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mir, die Königin habe sich seit der letzten Parlamentsbirte
zum Heirathen entschlossen.
So weit ist's nichr, fiel Cecil ein. Ich selbst habe ihm
auch nicht mehr geschrieben, als daß es mir höchst leid thuc,
daß die Traktaten mit dem österreichischen Prinzen Karl abgebrochen
worden, und daß jetzt vielleicht mehr als jemals
ein geschickter Zeitpunkt wärc, dieselben von Neuem anzufangen.
Wie ist, antwortete ich, vom Prinzen Karl zu sprechen,
so lange die Königin alles Heirathen verwirft? Ihre gestrige
Rede und Unterhandlung, war Cecil's Antwort, wurde sehr
gelobt von der Königin; bei Gott und bei dem Glücke dieses
Reichs bitte ich Sie, anhaltend fortzufahren. Sie haben es zwar
in der rechten Ordnung angefangen, daß Sie die Königin erst
nur zum Heirathen überhaupt zu bewegen suchten, aber oft
gelingt doch mit den Damen nach der verkehrten Ordnung,
was nach der geraden und rechten nicht gelingen wollte. Er
bat mich also sehr, ihr die Parlie des Prinzen Karl dringendst
zu empfehlen.
Alinga. Das kann ich nicht thun. So würde ich die
Grenzen meines Auftrags überschreiten, denn weder der Prinz
selbst, noch sein Herr Vater weiß von dieser Umerhandlung.
Mein Herr schickte mich bloß für sich als Privatmann, um die
vorläufige Einwilligung der Königin zur Vermählung mit dem
Prinzen Karl und die Bedingungen dieser Vermählung zu erkundigen.
Alsdann erst wird er sich alle Mühe geben, die
Sache durchzutreiben, und zu Vollendung der Sache mögen
alsdann gemeinschaftliche Kommissarien irgendwo zusammenkommen.
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Cecil. So ist Alles vergeblich. Nie wird sich die Koͤ-nigin
vorläufig erklären. Soll denn die Koͤnigin den Braͤutigam
suchen. Ich bitte Sie sehr, dieser Punkie gar nicht
zu gedenken gegen die Königin.