Metadata : Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz unter besonderer Berücksichtigung der bayerischen Verhältnisse

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des  jeweiligen  Klosteroberamtmanns.  Rep.  74,  Nr.  23:  1626—1796.
Anstände  zwischen  der  Grafschaft  Sigmaringen  und  Heiligkreuztal
in  verschiedenen  Sachen.  Rep.  74,  Nr.  24:  1638  —1724.  Anstände
wegen  hoher  und  niederer  Obrigkeit,  auch  wegen  der  Huldigung
im  Klosteramt.  Rep.  74,  Nr.  25:  1650—1783.  Verschiedene  Anstände
  in  Zivil-  und  Strafsachen,  wegen  der  Untertanen  zu  Beuren
und  Binzwangen.  Rep.  74,  Nr.  26:  1659  —1702.  Anstände  mit
Heiligkreuztal  wegen  Lieferung  der  Schirmfrucht  und  des  Schirmochsens
  nach  Sigmaringen.  Rep.  74,  Nr.  27:  1719—1722.  Akten
und  Korrespondenzen  wegen  eines  Vergleichs  des  Fürsten  von  Hohenzollern-Sigmaringen
  mit  Heiligkreuztal  wegen  verschiedener  obrigkeitlicher
  Rechte.  Rep.  78,  Nr.  12:  1234—1718.  Aktenstücke  und
Kopien  der  Bestätigungsbriefe  der  Privilegien  von  Heiligkreuztal.
Rep.  78,  Nr.  13:  7.  VII.  1579.  Vergleich  zwischen  Abtissin  und
Konvent  von  Heiligkreuztal  und  dem  Grafen  Karl  II.  von  Hohenzollern-Sigmaringen
  wegen  der  Kastenvogtei  (Patronat)  über  das
Kloster  (sog.  Riedlinger  Vertrag).  Rep.  78,  Nr.  14:  Desgl.  Rep.  78,
Nr.  15:  15.  IV.  1582.  Bestätigung  vorstehenden  Vergleichs  durch
den  Erzherzog  Ferdinand  von  Österreich.  Rep.  78,  Nr.16:  16.  IV.  1611.
Erzherzog  Maximilian  von  Österreich  bestätigt  den  Vergleich  zwischen
Heiligkreuztal  und  Graf  Ernst  Georg  zu  Hohenzollern-Sigmaringen.
Rep.  78,  Nr.  17:  21.  I.  1721.  Kaiser  Karl  VI.  bestätigt  die  Vergleiche
  und  Verträge  zwischen  dem  Haus  Sigmaringen  und  dem
Kloster  Heiligkreuztal  durch  den  oberösterreichischen  Lehenhof  zu
Innsbruck.  Rep.  78,  Nr,  74:  6.  IX.  1451.  Frau  Anna  Gremlich  und
der  Konvent  zu  Heiligkreuztal  verkaufen  an  die  Heiligenpfleger  zu
Bingen  1  #  Haller  Zins  an  den  Gütern  daselbst.  Rep.  151,  Nr.  (1-)  2:
Februar  1805.  Korrespondenzen  mit  dem  kurfürstlichen  Haus  Württeınberg
  wegen  Vertauschung  des  säkularisierten  Stiftes  Heiligkreuztal
gegen  die  Herrschaft  Glatt  und  wegen  des  Besitzes  des  Dorfes
Dürrenmettstetten.  Rep.  151,  Nr.3:  1804.  Korrespondenzen  wegen
Besitznahme  des  Frauenstiftes  Heiligkreuztal  durch  das  kurfürstliche
Haus  Württemberg.

In  dem  Archiv  des  einstigen  Reichsstiftes  Salem,  badisches
B.A.  Überlingen,  das  sich  noch  in  seinen  alten  Räumen  befindet,
fanden  sich  5  Folianten,  zu  denen  Originalschreiben  in  grosser
Masse  und  Entwürfe  und  Abschriften  zusammengefü;t  waren  durch
den  Buchbinder,  eine  Zeit  von  ca.  3  Jahrhunderte  umfassend,  vom
Ende  des  15.  Jahrhunderts  an.