Numnier 113
e angelo 663 d 552
die a mmenen nnen un
Kiüogramm. Gegenüber dei Jahre 1912 haben
dee angekommenen Güter fast 58 000 Ton-#en
abgenommen.
Vonder Saline. Im Jahre 1913 betrug
der Soleverbrauch zur Sisbung 103 894 Kubilmeter.
Die Kochsalzerzeugung erreichte insgesamt
26 390 000 Kilogramm. Dabei wurden
7875 000 Kilogramm Viehsalz und 914550
Kilogramm Gewerbesal# durch Denaturieren hergestellt.
Auf den salimarischen Torffeldern wurden
im gleichen Jahre 108 000 Ster Torf gewonnen.
Das Kgl. Forstamt hatte im Verwerlungejahre
514 einen Anfall von 2200 Festmetern
Nutzholz und 1632 Festmetern Breanhoiz.
Das Nutzholz brachte einen Erlös von
34433 Mk., das Brennholz von 10 690 Mk.
Außerdem wurden für Nebennutzungen (Toßf,
Stren, Waldpflanzen) 25 623 Mk. erlöst. Im
Jahresbericht des Handelsgremiums für 1913
ist dozu bemerlt, daß die Brennholzverwertung
schlecht war.
Am Gewerbegericht waren im Jahre
1913 58 Klagen anhängig. Davon waren 8 vom
voraufgegangenen Jahr: übernommen. Eriedigt
wurden 22 durch Vergleich, 10 durch Urteil urd
23 auf andere Mn. Lährend 3 Klagen unerledigt
blieben.
Eine neue Straße wird zur Zeit gevaut.
Es ist die Zufahrt zu den Viehstallungen
der Gebr. Aicher, deren Neubau nunmehr bald
in Angriff genommen wird. Die neue Strabe
zweigt bei dem Oelonomiegut, das der Auerbrauerei
gehört, von der Innstraße ab und
führt Kwa 60 Meter in die frühnen Silbernaalgrünte.
Die Strabe ist schon zum größten
Teil rolliert, auch die Randsteine sind schon gesetzt.
Fassadenputz. In unserer Stadt wird
seit Beginn des Frühjahrs allenthalben den
Häujern ein neues Kleid gegeben. Hier und
dort sind die Gerüste aufgestellt. Besonders
am Ludwigsplatz wird fleipig verschönert. Im
Hinblick auf das Stadtjubiläum und das Volksfest
ist diese Verschönerungskur nur zu begrüßen.
Der Umbau der Ludwigsbrücke ist
nun schon soweit gediehen, daß jetzt die riesigen
Haupteisenträger den Fluß in seiner ganzen
Breite überspannen. Auf dem jenseitigen
Ufer wurde bereits begonnen, das Gerüst abzutragen.
Auch die eisernen Querträger, auf
welche der Betonbelag zu liegen kommt, sino
meist schon an Ort und Stelle gebracht. Vorüussichtlih
wird man in der nächsten Woche mit
dem Betonieren den Anfang machen können.
Mit einem entsprechenden Anstrich versehen,
zürfte die neus Brücke sich gut dem Landschaftsbilde
anpassen.
zenn und Mangfalk führen zur Zeit wieder
guten Mittelwasserstand. Der Innpegelzeigt
1.80 und jener an der Mangfall 0.75 Meter.
Jeht wäre wieder die Zeit da, in der die Hochwassergefahr
einsetzt, wenn der Regen andauert.
Roch alie Jahre wurde unser Inntal vom letten
Drittel des Mai bis Mitte Juli von mehr
oder minder großen Hochwassern heimgesucht.
Hoffentlich bleiben wir in diesem Jahre von
Wassernsten verschont.
Ein Luftballon überflog heute in der
Mieir tagsstunde unsere Stadt. Er bewegt sich
in ösllicher Richtung weiter.
Vermißt. Die 20jährige Gütlerstochter Therese
Vosgenauer in Kreuth, Gem. Söllhuben,
entfernte sich, wie schon berichtet, am 20. Arril
1914 nochts, heimlich aus ihrer elterlichen Wohnung.
Sie nahm ein schwarzes und ein grün:s
Kleid, eine weiße Bluse, einen schwarzen und
einen roten Rock, einen Priener Hut und ihr
von dver Distriltssparkasse Prien ausg: stelltes,
auf 35 Mk. lautendes Sparkassenbuch mit.
Die Nachforschungen nach dem Verbleib der
GCenannten waren bisher, ohne Erfolg. Sachdienliche
Angaben zur Ermittelung ihres Aufenthaltes
wären an das K. Bezirksamt Nosenheim
zu erstatten.
Aus dem Gerichtssanle.
Strofkammer des Landgerichts Traunstein.
Traunstein, 13. Mai. Der Elektrotechniker
AIhrodor Riedlein von Rosenheim wurde von
B Buchhändler Adler ersucht, ihm Kunden
für ein Lerikon zuzuführen; für jeden Abn##-mer
versprach Adler 10 M usgangz Januar
fertkate Riedlein selbst einen Bestellschein
auf den Namen des Maschinenmeisters Niederlechner
in Rosenheim aus. Vor der Lieserung
rlumigte sich aber Adler bei Niederlechner,
wodurch der Betrug entdeckt wurde. Riedlein
erhielt vier Monate Gefängnis. — Der verh.
Zimmermann Michael Weber von Tittlmoos
und dessen Schwester, die ledige Kellnerin und
Prostituierte ** etha Weber vergingen sich
in einem der Gegend von Kolbermoor
gegen die —- Sie wukden je zu vier
Monaten Gefängnis verurteilt. — Der 21
Jahre alte Benedikt Holzinger stieg im April
in die Stallung des Posthalters Gerbl in. Rosenheim
ein und nächtigte dort. r darauf
bell er eine Pferdegügelleine im Werte von
2 Mk. Zwei Tage e ti i8 et ins gleiche
— ein und stahl 120 ber, den
er erst in Säcke füllen muhte. rt rteil laujet
aut ein Jaht und sechs Monate Gefangnis.
— Die Wasserdauarbeitersfrau Anng Lapper
von Traunstein entwendete in Nie
einer Holziege Holz. Schöffengericht
Prien e sie zu De Wochen, Gefängnis.
Die gegen dieses Urteil eingelegle Bernsung
wurde von der Strafkammer verworfen.
chau aus
Die Vorzüge der eesischkofl
im Sommer.
Rosenheim, 12. Mai.
Die Zeit ist gelommen, in der die meisten
unjerer Seefische wieder in dem Ernährungszustand
sich besinden, in dem ihr G: eunß den
Menschen am zuträglichsten ist. Gerad: dieienigen,
die sich bisher nicht an die regelmäßige
Ausnahme von Seefischen gewöhnen konnten
oder wollten, sollten jetzt die Gelegenheit wahrnehmen,
um ohne sonderliche Belastung ihres
BüdJgets, neben sonstiger Kost, die ihnen einstweilen
noch angenehmer erscheint, einmal täglich
ein Fischgericht zu sich zu nehmen.
Sehr bald werden sie merken, daß dieser
regelmäßige Fischgenuß auf den gesamten Or-Laniemus
überaus wohltuend wirlt. Die im
Ormster Lliuch! eintretende Schlassheit und
Müdigkeit, insbesondere die schon nach mähtger
körperlicher Anspannung vielfach bemerkkar:
Arbeit- zunlust wird behoben, und zwar um so
sicherer, je mehr man dazu übergeht, das Fischgericht
allmählich in den Mittelpunkt der Hauptmah#ln
eit zu stellen. Die Erkiärung ist einfach:
Der Seesisch belastet nicht den Magen, sondern
mutet ihm nur leichte Arbeit zu; die Verdauung
v ollzieht sich wesentlich brquemer, als
wenn das schwere Flrisch von warmblütigen
Tieren verarbeitet werden soll. Dabei enthält
das Secfischsleisch drei= bis viermal so oiel
Nährstofse, als für das gleiche Geld erhältlichs
Rind= oder Schweinefleisch, kräftigt also vermöge
des hohen Eiweißgehaltes, der gerade
ren billigen Se:fischen, wie Kabeliau, Seelachs,
Lenagfisch u. a. innewohnt, den Körper in ungewöhnlichem
Maste, ohne ihn mit Stoffen
zu belasten, die an sich wertlos, sogar eher den
Keim zu Stoffwechselkrankheiten legen, und
ohne an die einzelnen Organe hohe Anforderungen
zu stellen.
Nun gestattet das Seefischsieisch bekanntlich
jegliche Behandlung, wie wir sie bei der Verwenrung
von Warmblüterfleisch von jeher geübt
haben: das Kochen, das Brate en, das
Verarbeiten mit Gemüse, die Gewinnung von
Suppen und ähnlichem. Durch die Zeefischlochlurse
und durch Fischkochbücher ist die Kenntmis
von der unendlich mannigfaltigen Behandlungzart
von Kabeljau, Seelachs, Lengfisch' uĩw.
in Tau:en#e von Lausl altungen gedru gen. Bei
diesen Kurien und in den Kochbüchern ist auch
schon darauf hingewiesen worden, daß die alten
und berühmten Fischesser, deren Konnttun
uns oft mit Bewunderung erfüllt, wie die Ens.
länder, gerade im Sommer die Fischnabrung
awerer Nahrung vorziehen, weil in der warmen
Jahreezeit unserem Körper ein settormes, leicht
rerdemiches Nahrungemittel, wie cs der Fis
ist. besier als fettreiche und schwere Kost bekommt.
Dabei ist das Fleisch der meisten unserer
Rutzische im Sommer am besieen, weil sie
sich dann von den Anstrengungen des Laichens
erholt haben und reichliche Nahrung vorkinden.
Die Hausfrau hat noch einen besonderen
Crund, in der wärmeren Zeit Seefischgerichte
regelmäßig auf den Tisch zu bringen. Da
nämlich die Hersiellung von Fischgerichten, die
niel ichneller gar werden, im allgemeinen nur
höchsiens die Hälfte der Zeit erfordert, die
für gleichartige Gerichte aus. Warmblütrefleisch
aufgewendet werden muß, so braucht sich die
Kochende auch nur halb so lange der Hitze des
Küchenseuera auszusetzen, erspart also eine ganze
Menge Zeit und Geld. Hinzu kommt als ausschlaggebender
Umstand. daß ja auch der Preis
des Seefisch fleisches im Sommer besonders niedtrig
ist und weit hinter demjenigen anderen
Fleisches zurückbleibt. Alle Erwägungen, insbesondere
auch diejenigen gesundheitlicher und
wirtschaftlicher Natur, sprechen also dafür, daß
allgemein von der Gelegenheit, billige und nahrhaste
Fischtost zu genießen, mehr als bisher Gebrauch
gemacht werde.
Ficchochlurse finden im Herbst wieder in Rosenheim
sa
Maihhtt ein Bechtsgeschäfte
Grunsstäcke.
1. Wenn- Wer ein Grundstück kaufen oder
lonstwie erwerben will, so muß er den Vertrag
bei einem Notar beurlunden lassen. Tut er
ries nicht, so wird er im Grundbuch nicht als
neuer Eigentümer eingetragen und lann daher
* über das Grundstück nicht rechtmäßig verügen.
Es genügt also nicht, daß er ein priovates
Abkommen schließt und daß er das Grundstüt
in Besitz nimmt und bewirtschaftet. Er ganügt
auch nicht, daß er den vereinbarten Preis
zahlt und es nützt nichts, daß er jahrelang
n en, Steuern und Abgaben für das Grundtuck
entrichtet. Ohne notarielle Beurkundung
wird er nicht Eigentümer des. Grundstücks. Wer
das nicht beachtet, kann groe Schaden erleiden.
Er setzt sich ber. Gefa
tüaus, daß hinte#=Figem
NRäcken das Grundstück mit Dypothelen
kelastel und sogar weiterverlauft m
ber auch der alte zissmiuiner- Im ohne
notarielle Beurkundung Schaden leiden. Dean
so wenig, wie er selbst, ist derienige rechtlich gebunden,
welcher das Grundstück erwerben wollte;
er lann beliebig zurücktreten und der Kaufprei?
konn von ihm nicht gesordert werden.
2. Es ist ein großer Irrium, zu hlauben,
aß Kosten gespart werden, wenn die notarielle
Beurkundung unterbleibt. Einmal muß ##ie doch
nachgeholt werden, besonders, wenn das Grundstũd
weiterverlauft oder mit Hypotheken belastet
werden soll. Dann kostet die Beurkun-=rW
mehr Geld und macht Schwierigkeiten.
Der alte Eigentümer oder derjenige, welcher
cas Grundstück erwerben wollt:, kann ausgewandert
oder gestorben sein. Ausgewanderte jind
manchmal schwer. zu ermitteln oder zu Ecklärungen
zu bringe: I!, namentlich wenn es Geld
lostet. Und wie sich die Erben zu dem privaten
Abkommen über das Grundstück verhalten,
bleibt immer ungewiß.
3. Wer ein Geschäft über das Grundstü. #nariell
beurlunden lassen will, muß die Plannummer
richtig angeben. Zu diesem Zweke muß
er, wenn er seiner Sache nicht sicher ist, beim
Börgermeisier den Flurplan einschen uno sich
bei Feldgeschworenen oder anderen Fluckunigen
Aufschluß holen. Gibt er eine anoer
Plamummer an, als diejenig:, um die es sich
wirklich handelt, so führt dies oft zu langen und
leuren Prozessen, besondero dann, wenn die
Verwechslung erst spät entdeckt wird.
4. Bei der Grundbuchanlegung mußte der
Inhalt des Hypothelenbuches ohne weitere?
übernommen werden; nur wurden die etei-=Tigten
aufgefordert, unrichtig: Eintragungen berichtigen
zu lassen. Davon haben sie aberehur wenig
Gebrauch gemacht. Es wird deshalb den
Grundbesizern eindringlich empfohlen, ou der
ank des Katasters nachzuprüsen,
ob alle Grungstücke, die fi: besitzen und be,
Uirtschaften, im Kalaster eingetragen sind.
d die Grundstücke im Flurplan mit bderselben
Plannummer beschrieben sind, wie im
Kataster.
ob im Kataster nicht Grundstüle stehen, die
anderen gebören.
Die Grundbuchämter geben weitere Aufschlüzsc.
5. Wer auswandern will, erteile vorher einer
Person seines Vertrauens Vollmacht zur Ver
tretung in Grunobuchangelegenheiten; er spart
dadurch sich und seinen Angehörige eaziu viet: Schreiberrien,
Gänge und Kosten. Die Vollmacht
muß von einon Notar beglaubigt sein; ein:
vom Bürgermeister beglaubigte Vollmacht genügt
nicht.
Bächerschan.
„Wiener Mote“." Das neue Hest der
„Wiener Mode“ überrascht durch die Fülle des
Gerctenen. Der reiche Modeteil befrie
jedes Bedürfnis, im Handarbeitsteil gibt :s
wierer hervorragend schöne Vorlagen. Gr)-ben
Anllang hat der Gemüsekochlurs gefunden.
den die „Wiener Mode“ jetzt bringt; die virlen
erprobten Rezepte sind eine H1unschähbore
F. undgrube für jede Hausfrau. Die „Wiener
More“ ist in jeder Bu #handtenn lung rühttch
Direkt vom Verlage, Wien VI.2, bezogen,
lostet das Blatt 3 Mark für das Quartal.
Bunte Ebhrontk.
Städtische Leierkasten. Eine neue und
dazu originelle Einrichtung bat das slädtische
Wohlsahrtsamt von Neuß seit dem 1. Mai eingeführt:
die släolische Drehorgel. Alle anderen
Leierkästen und Drihorgeln sind von jeht
ab in Neuß verdoten, die Stadt hat sich d:2r
Monopols für Straßenmusik bemächtigt. Der
hesamte „Reingewiun“ soll bedürftigen Kriegsbeteranen
zufallen. Die Bedienung der Orgel
wird fest bejoldet, hat also lein Interesse an
#dem Erträgnis. Jeden Abend muß die ver-I
lossene Sommelbüchse
abgeliejert werden. ach einem bestimmten
Straßenplan läßt die Orgel ihr: Weisen in der
Sta#t erschallen, so daß jede Straße einmal
in der Woche drankommt. Gassenhauer sind
usgeschlossen-Napoleon
III. als Erfinder eines
Reklametricks. Frankreichs Kaiser suirh bei
der Einführung der geoßen silbernen Fünffrancsstücke
auf lebhasten Widerfland des -ublilums,
dem die hrobe, unhandliche. Münze nicht
gefallen wollle. Er ließ daher das Gerücht verbreiten,
daß in einem der Stücke sich eine ein
Asbestpapier geschrilbene Anweisung auf100 0
Francs befinde. Von da an hatte das 200“
francsstück viele Liebhaber, di: mehr auf den
vermeintlichen inn#ren Wert als auf aͤußere
Schönheit sahen. Manche sägten die Gelostüe
an, um binter das Geheimnis zu kommen,
oder. sparten die Eilberinge auf, in der
Hoffnung, eines Tages aus ingend einem Merkmal
die Gewißheit zu schöpfen, in den Besitz
d6r 100 000. Francs u kommen. Selbst. geue
soll es Leute geben, di2: Fünsfrancs tückaus
dem ersten EnKst: ngelern auf den Schet
hin untersuchen, obwohl man nie erfahren hat.
ob die Geschichte nur eine Erfindung war oder
ob tatsächlich eine gespickte Münze eusgegeben
wurde. ahrscheinli ist das nicht der Fall
Lewesen.
und
dem, Wohlfahrtsamt
Freitas, 15. Mai 1944
Lebte Nachrichten.
Aschaffenburg, 14. Mäi. Gestern nach.
mittag brach in Sulzbach am Moain in dem
Dovpelanwesen des Landwirts Leo Schwarzlopf
und des Landwirts Theodor Trantmann
Feuer aus. Trotz raschen Eingreifens der
Feuerwehr wurde das Doppelanwesen völlia
eingeäschert. Die angestrengten Bemühungen
der uerwehe lonnten nicht verhindern, daß
as Fruer eine größere Ausdehnung annahm,
so dah auch die Scheune des Oekonomen Helsrich
sowie die Doppelscheune des Landwirts
Wendelin Christ und die des Beigeordneten Michael
Lebert ein Naub der Flammen wurden.
* Brandleider sollen nur gering versicher!
ein
Berlin, 14. Mai. Zu einer Einigung in
der Frage der Besoldungsnovelle ist es
nech nicht gekommen. Heute werden sich oie
Eraklionen erneut mit der Frage besassen, worauf
die Fraktionsvorstände wederum zufammentreten
sollen. Die Aussichten für ein
Kompromiß werden als sehr ungünstig bezeichnet.
Hannover, 14. Mai. Heute vormittag
ist auf der Umgehnugsbahn bei der Leinebrüce
rin Güterzug mit der Lokomotiv: und mit einet
Reihe von Wagen entgleist. Der Zug—
führer und ein Schafsner wurden getölel.
während der Heizer sich durch Abspringe#n relten
lonnte.
Durazzo, 14. Mai. Der Miriditenfür:
Bib Doda Pascha ist hier eingetroffen.
4000 Mann seines Stammes besinden sich ar i
dem Marsche südwärts. Geistliche begleiten die
Frewilligen in den Krieg. Weitere 500%
Nordalbaner gehen dieser Tage südwärts.
Saloniki, 14. Mai. Vulgarische Komi,
latschie versuchten in Doiran einen Pulsch.
ie warsen Bomben gegen öffsentliche Gebände,
woelde siarl beschäeigt wurden. Starle bulge.
rische Banden grissen serbische Truppen an
brachten ihnen zbelliche Verluste bei.
Ogden ¶ltab) 14. Mai. Ein Erdstaß
hat hier große Aufregung unter der Vevöllerung
hervorgerusen. Bei mehreren Wollenkratzern
im Geschaftsvierte I der Stadt sind dir
Fensterscheiben in Trümmer gegangen.
Schanghai, 14. Mai. Nach einer Mel,
dung aus Honglong sind in der letzten Woch:
215 Pest= und 263 Todesfälle gezählt worden.
Seit Beginn des Jahres sind 1226
Pest= und 1112 Todessälle zu zählen.
Tolenliste.
Rosenheim: Maria Klüber, Schreinersgal.
tin; Josei Fuchs, K. Führerheizer.
Teisendorf: Lorenz Kern, Petermannbauer,
ehem. Bürgermeister.
Erafing: Wally Psettischer, Pribatiere.
Am Thumsee: Anna Eisl, Madlbänerin,
: Rosa Stober, Musikerswitwe, 50 J.
Than mkirche z: Katharina Zeller, Bemneumacherswilwe
von Langenpfunzen, zuletz
dahier, 74 Jahre.
Bad W u- Frau Maria Enthanmer,
geb. Häberle, Verkäuferin, 27 Jahe:
Neuötting: Pater Meinrad Plank, Ka
pazinerordenspriester, 52 Jahre.
Mü hldorf: Maria Lautenhammer, Dame##
schneiderin, 19 Jahre.
Westenhofen: Johann Schumann, 18 J.
Hauferdörfl: Ratbarina- Hildebrand, eh#
malige Gastwirtin, zulebt Krämereibeliyergattin,
43 Jahre.
Unterdarching: Anna Hupfauer, geb. En.
54 Jahre.
Mühld orf: Anna Kolb, 77 Jahre.
Traunstein: Maria Enthammer, Instituls.
inhabersgattin, 27 Jahre; Maria Ka,
Kellerwächterswitwe beim Höllbräu. 69 5
Walli Deuber, geb. Haginger, Posie ** us
gattin, 47 Jahre, gest. in Schwabhauin
bei Dachau.
Krottenthal: Margarele Albert,
leerbäuerin, 30 Jahr
Mürm-..
— — —
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für Freitag den 15. Mai 1914.
Allmähliche Besserung.
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Woll - Stofrfe
Seiden- Stoffe
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dACKEN- Uno.
JalbEN- KLEIDER
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Fulltext access denied for pi schlegelberger_kriegsbuch_1917 and pageNo 236