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Jetzt scheiden die Franzosen,
Sie schmeichelten
Du setzest dich in deine Ruh;
Ich wünsche dir viel Glück dazu.
Und du, mein Schatz, so lebe wohll
Du liegst mir stets am Herzen:
Der edle Nam' Louisensohn,
Der soll mich ewig schmerzen!
Ich muß von dir jetzt scheiden
Und soll dich ewig meiden;
Verzeih' mir daher alsodann,
Was ich dir hab' zu Leid gethan!
Und du, mein lieber guter Sohn,
Auch dich muß ich verlassen;
Verloren sei wie auch der Thron,
Den ich muß hinterlassen!
Laß nur das Unglück lachen,
Gott weiß es wohl zu machen,
Und denke einst als braver Mann,
Dein Vater, der war schuld daran.
So lebe wohl, o Kaiser Franz!
Soll ich dich Vater nennen,
So du mich ja verlafssen kannst,
Für keinen Sohn erkennen?