Full text : Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1899. (26)

Feuerwaffen  —  Fink.

dis  nahe  zum  Boden  gehenden,  oben  v

nohrere  sich  nach  Innen  öffnende  Ventile,
urch  wolche  mittelst  einer  od

Yasser  unter  dem  Drucke  der  gepressten
‚„uft  durch  das  Steigro!  in  en  darangeschraubten
  Spritzschlauch  in  kräftigem
trable  zu  entleeren.  DI  enun

Druckpumpe  und  die  eventuelle  Zufuhr

le  einer

Feuerwaffe  alnd:  D
schoss  und  die  Fouerw:

Kleine  oder  Handfeuerwaffen:  Gewehre,  Karabiner,
  revolver,  1  Pistolen;  grosse  Feuerwaffen

  oder  [2  und  zwischen  diesen

beiden  Gattungen  legend  die  "Waligewehre

(früher  Doppelhaken)  und  die  Afitrailleusen
artd  eschitze.e  Die  Handfeue

we  ehandhab:
fortgeachafft,  während  "lie  Geschütze  und
Mitrailleusen  zu  ihrer  Hai  pähabnn  ng  das
gleichzeitige  Zusammen  mehrerer
,  zum  Transporte  le  Teistung
vorgospann  ter  Zugthlere  bedürfen.

Fouerwerker,  früher  diejenigen  Artillerie
ten,  welche  die  Anfertigung  der  Munitio:
und  auch  die  e

e  an  un
Dieses  ist

Anfertigung  und  Verwaltung  der  Munition
  und  zu  allen  auf  die  Munition  bezüglichen
  probtiechen  und  theoretischen
Ar  sowohl  in  Laboratorien  ale

cken  2
Anciennität  zu  Oborfeuerwerkern.  mit  Foldwebelsrang
  vor  und  können  nach  besten-Haupttheile

  einer  |  im  Krı

307

ener  Prüfung  zu  Feuerwerks-Offizieren  befördert
  werden  und  ale  solche  bis  zum

orps  de:
der  deutschen  Artillerie.  Schi
Feuerwerksätze

Angen,  ı  welche  nicht,  wie  die  Spreng-  und
tel,  um

prengen,  resp.
Schiessen  dienen,  sondern  für  speclelle
wecke,  zum  En  de  .  Detoniren

ing
feuer,  Signalfouer”  zum  Entwickeln   lästiger

aätze)  beatimmt  sind.  vel.  eucheise,  And.
sütze,  Zi  rische

eras,  span.  Btadt
der  stärksten  Fes

m
Besitzer.  1829,  26.  Sept.  wieder  von  den
ronzosen  genommon,  1844  Im  Bürgerkrieg
von  tagen]  eit.
on  ugler),  Carlo,  Fürst  von  Satrlano,  Hern
  Teormina  a,  geb.  10.  Mai  1784  zu
Incava  ol  Salerno,  Napoleonischer  Ofizier.

1914  Adj.  des  Königs  Murat,  blieb  nach
Murats  Sturz  ale  Gen.-Inap.  of.  im
Dienst.  29,  August  1848  zum  Ko;

850  Min.  -Präs.  und  Kriegeminisater  Franz  II.,
6.  März  1860  ecine  Entlassung,

Filtriren,  das  Reinigen  einer  Flüssigkeit,
von  in  ihr  suspendirten,  theilweise  auch  von
aufgelöste

sigkeit  durch  Sch
yon  solchen  Körpern  passi
ine  oe  grosse  Oberfläche  derbieten,  8.  a.

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E38

Fin)  k,  Friedrich  August  oon,  geb.  1718  zu
Strelitz,  trat  in  östr,,  dann  in  rusa,  u.  1749
ale  Major  in  preuss,  Dienste,  1755  Ob-Lt,

[}  un

dem  Heer  entlassen  und  mit  2  Jahr  Fostungshaft
  bestraft.  1764  trat  or  als  Gen.