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reren bekannten Schriftstellern besondres Guicciardini 1sbonia #½
d' Italia und F. Ueuter rerum Austringar. L. XV. Lovag
1643. sol.
Manche lehrreiche Schilderungen ber Sitten dieser Zeit und
zum Döeil auch historische Aufklärungen einfelner Factunis
sinden sich in folgenden Schristen vom; tapfern= Bapard.
Histoire du Chev. Bayard Lieut. gen. hour #e Roy au gouvernement
de Dauhhin; avec les annot. 4% Th. W
FROV. à Paris 1619. 4. «
Histoirc du Chevalier Bayard, et do plusĩburs chosesimeind.
rables advenuis sous le regno de Charles VIII!, Louis XI
* Frangois I. Grenoble 1651. 8. Berollle und Herlings
sind seiné neuesten Geschichtschreiber. Jenet Kran-. Paris *i½
12. Dieser Engl. London 1781. 8. "
Ein sehr brauchbares Werk ist
TIistoire de Françgois Premier, Hoi de France. ait 1 grend
Boi et le pere de leitres. Par M. CaILLABD., à Haris
1766 — I760. 8 Voll. in 12. Von den fünk. erslen -
12769 eine verbesserte Ausgabe erschienen. Die ofter ersten-Bän
sind auch ins Deutsche übers. Vraunschw. 1767 —70. (82“
1. Kön. Franz I. vereinigt, außer den großen Besitzun- 1532
gen des Connerable Bourbon, die mehr denn e in Fürstenthum
begriffen, zugleich auch das Herzogthum Bretagne, das er
durch Schenkung seiner Gemahlin Elaudia erhalten, auf
ewig mir der Krone. Doch wird noch Regierung und Nießbrauch
des letztern dem Dauphin Henrich überlassen. 154%
Verelnigt wurden mit der Krone während dieser Regierung
1515 Gr. Angouleme. 1523 Herz. Bourbonnois, Auvergne
Gr. Elermont, Forck, Beaujolois, de la Marche. 1525. Her#-Alencon.
Gr. Perche, Armagnac, Noverguc. 1531 Daupbine
D'Auvergne.
2. Unumschr änkte königliche Gewalt, jezt so gegründet,
daß das Werk, „auch ohne großen Aufwand von
Molitik, vom Nachfolger hätte erhalten werden können.
Erste Grundlage hiezu machte das Concordatmit dem
Pabst, das der schlaue Canzler Anton du Prat schloß,
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