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an, ohne gerüstet zu seyn, und schickten nun noch obendrein
Herrn Necker hinweg.
Nach einigen Zwischenreden kam der Monarch wieder
darauf, daß der Frieden das Beste für uns seyn würde, mais
du’on ne faisait Pas la paix sans coups de canon. Auch
die Verhältnisse, die man gegen Frankreich beobachten müßte,
würden die Sache schwierig machen, und Fraukreich werde
freilich alles Mögliche thun, den Frieden mit England zu hindern.
Der Monarch fragte alödann: was die Stadt
Amsiterdam in Ansehung der letzthin angebetenen
Mediation khun werde? Und Rendorp antwortete
hierauf: Es scheint uns ungeschickt, die Kaiserin zu
Erfüllung des geschlossenen Traktats aufzufordern, und zugleich
doch ihre Vermittlung anzunehmen. Das ist richug,
sagte der Kaiser, aber wenn die Niederländer die Mediarion
nicht annehmen, so können sie auch keinen Gesandten auf den
bevorstehenden Friedens-Kongreß schicken. Er erzählte hierauf,
wie weit es schon mit dem Kongreßprojekte gekommen, und
welche Minister sowohl er selbst, als andere Monarchen schon
dazu bestimmt hätten, und fragte zuletzt: wer der unsrige
seyn werde? Wahrscheinlich Herr von Wassenaar Twickelo,
war Rendorp's Antwort. Endlich schied Joseph II. mit den
Worten: Vous bouvez dirc à qui vous voudrez ce duc
je vous ai dit au sujet des allaires publiqducs. Je ne
veux pas du'on ignore ma lagon de penser, mais sur ce
due je vous ai dit de certaines personncs particulières,
soycz diserct.
Gleich nach dieser Unterredung mir dem Kaiser erhielt
Rendorp einen Brief aus dem Haag, worin man ibm schrieb,
der Kaiser wisse von gewissen Eröffnungen, einen Partikulär=Frieden
mit England betreffend, die der sardinische Gesandte,
Graf von Mirabel, ihm, Herrn Rendorp, gemacht habe, und