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barkeit, heißer Liebe ein Volk seinem Heros
bringen konnte, das ward Deutschlands großem
Baumeister zu Füßen gelegt. Von der Jugend
bis zu den Staatsmännern der verbündeten
deutschen Länder, den treuen Mitarbeitern
und den Freunden des Hauses vereinte sich
alles in gleicher Begeisterung in dem berühm—
ten Kongreßsaal. Der Fürst selbst war zu neuer
körperlicher Frische wiederhergestellt. —
Zwei Tage später fand unsere stille
Feier statt. Noch waren alle überwältigt
von der Fülle der Liebe, die ihm zuteil ge—
worden war. Stand doch das Haus noch voll
unausgepackter Kisten, in denen Deutschland
seine Gaben gesandt hatte, und immer neue
häuften sich an.
Ich sprach über das Psalmwort 18, 36: „Du
reichst mir den Schild deines Heils, und deine
Rechte stärket mich; und wenn du mich
demütigest, machst du mich groß.“
Ich hob hervor, daß es oft bei reichbegabten
und begnadeten Menschen zu beobachten sei,
wie Gott gleichsam als Gegengewicht zu der
Fülle von Erfolgen und Ehren, die auf sie
gehäuft würden, ihnen ein verborgenes Leid
auflegt, das innerlich sie in der Demut halten