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sen Theils von Menschen, zu dem Grade von
Vollkommenheit oder Ausbildung zu gelangen,
daß sie mit Kenntniß bei solchen öffentlichen
Angelegenheiten mitzusprechen vermdgen; was
zur Folge hat, daß sie blindlings dem sich hingeben, der
ihnen am meisten imponirr, der ihren Leidenschaften schmeichelt
und durch Künste der Ueberredung, Ueberraschung oder
Verführung die willenlose Masse mit sich fortreißt. Ein
verderbliches Spiel der Parthien ist demnach unvermeidlich!
Nach allen diesen Erwägungen kommen wir denn wohl
zu keinem andern Resultate als: die demokratische
Constitution scheint zwar die natürlichste zuseyn,
aber sie ist auch diejenige, bei welcher der
Zweck des Staats am wenigsten erfällt wird.
Und zwar gilt dieß nicht blos etwa von der Demokratie,
genau im philosophischen Sinne genommen, wo die gesetzgebende
Gewalr bei dem ganzen Bolk in Masse ist, sondern
selbst von der, welche nicht im genauesten Sinne es ist,
sondern wo nur die Summe derer, die stet und unmittelbar
an der gesetzgebenden Gewalt Theil nehmen, weit stärker,
zahlreicher ist, als die Summe der Ausgeschlossenen.
6é. 24.
2. Aristokratie.
Das Bisherige war nun die bloße, rohe, erste Berechnung
der Quoten der Interessenten beim Staats= Mtien=Fonds
nach dem numerären Werth derselben. Indeß
führt eine genauere Berechnung der gesellschaftlichen
Quoten auf ein billigeres und gerechteres Resultat,
bei welchem man nicht blos auf jenen numerären Werth
der Aktien, sondern auf die Quantität oder Qualität
derselben sieht. Es entspringt aus dieser Art der Berech-