Full text : Militär-Handlexikon.

Lagerpunkt  —  Landung.

Stallungen  auezunutzen,  nio  allein  liegen.
t

we  en.

5

tonnement  ist  anslog  dem  im  Biwak  zu
rege  Bei  längerem  Verbleiben  im  selben
Orto  sind  die  Quarticre  der  Kommandanten

1  Nacht  mit  Laternen.  das  Lazaretli  m
der  Noutralitätsfahne  zu  bezel  n.  Eben-Alarmplätze
  zu  konuzeichnen.

Hütten-  oder  Zeltlager  Anden  im  Felde  wohl
mur  Im  Festungekriege  Anwendung.
welt  Terrain.  und  militärische  Situation  es
gestatten,  wird  man  auch  hier  dio  Form
des  Biwaks  beibehalten.  Der  Stchorheite:
Y  ont  wird  wie  In  diesem  gehandhabt.

n  baut  runde  und  viereckige  ‚Daraokon
(Bühen  ).  Erstere  in  der  Regel  für  21,  letztere
  für  16  Mann.  Ein  Zelt  besteht  aus
der  Zeitieinmang.  der  Zeltetange,  den  Zeltleinen
  und  Heringen;  ce  w  einem

©

schaftezelt  die  Offiziere

vom  Hauptmann  aufwärts  "erhalten  jeder
Zelt  für  ach:  ©  ebenso  erha

Lieutenants,  r  der  Feldwebel,  Fort-1}


o
[-]

endlich  Zimmorwerkebaracken,  in  welchen
per  Mann  Om.  Lagerraum  gercchnet
wird.  Folabrufzen  erhalten  einen  quadratischen
  Querschnitt  von  1,25  od.  2  m.  Seitenlänge.
  Zur  Wasservorbesserung  schöp:
mean’  den  Brunnen  reinigt  (die  Sohle
u.  überschüttet  sie  mit  ‘einer  S16n  m  hobe
Sand-  oder  Kiesschichte;
einen  Back  mit  Holzkohlen  hinein,  der  mit

-]
5
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©
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F7
‘

[4

atattet  u.  man  in  einer  Tiofe  von  höchstens

8m.  auf  Wasser  ntösst.
Lagerpunkt,  Lagerhöhe,  a.  Laffete.

y,  fra  ft  an  der  Marne,

20  Eilom.  östlich  Paris;  wurde  mit  dem

t  der  grossen

tappen-  u.  Depoto:
3.  Armee  und  zum  Theil  Mare  2  2.  Armee.

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Lahitolle-Geschütze,  8.  Geschil.

Lake,  Gerurd,  Viscounl,  eg  von  Delki
und  Laswaree,  geb.  1744,  trat  1758  in  dio
d

baber  nach  Ontindien.  wo

8
en.-Adj.  Junots,  betheizu

  Napoleon  über,  der  ibn  zum  D:
Pair  machte,  focht  bei  Waterloo,  Aüchtete
  darauf  nach  England,  sass  gefan
auf  Malta,  begab  eich  von  da  nach  Smyrna
und  Porsicn,  während  er  in  Paris  zum
Tode  verurtheilt  wurde.  1817  ging  L.  nsch
An  vorika,  kehrto  1830  nach  Frankreich  zurück
  und  t  1890,
marmora,  8.  Marmora
Lamorlclöre,  franz.  General,  geb.  5.  Fobr.
trat  1828  als  Genic-Of.  in
[e)

auf  Konstantine  aus,  1840  Bri
unter  AQugean  ad  bei  Iely,  1

r  Abd-el-Kuder  gefangen;  1848  zeitweise
  Kondt.  von  Paris  und  der  Nationalgarde
  und  spüter  Kriegeminister:  als  poll-2

  E
6

ischer  Gegner  Nap:  wurdo  er
verbannt,  lebto  melstene  in  Deutschland
d  Belgien.  1860  Oborbefehlshuber  der

u  .  r
päpstlichen  Armce  erlitt  er  eine  Niederlage
bel  Castelfidardo  Sept.  1860,  kehrio
später  nach  Frankreich  zurück,  wo  er  zurückgezogen
  Icbte  tı.  Sept  1865.  Lit.:
Pongest.  de  L“,  866.

Lin  ncaster-  Kanone,  ®.  Gerchäte,
Lanolei  er,  8.  Kavallerie.

Landau,  deutsche  Bundesfestung  bis  1888,
in  der  bayr.  Pfalz,  von  Vanban  nach  dessen

1.)  ıı  den  Besitzer,  kam  1815  an  Bayern.
Ist  von  dominirenden  Höhen  umgeben,  hat
inon  Charakter  ale  Festung  verloren.
ndrecleos,  enzfestung  gegen
Belgien,  epieite  in  den  Kriegen  Ende  des
8.  Jah:  e  Rolle,  ward  21.  Juli  1815
vom  Prinzen»  Auguat  von  n  Preusson  erobert.
Landshut,  S:  Preuss.  „Bez.
Liegnitz  am  Bo  leg  de  roussen

Fi
unter  Nadasdy  23.  Mai  1716.
bler  im  Aug.  und  Doz.  Gofechte  statt,  29.
Juni  1760  machte  Laudon  hier  einen  glücklichen

  Ucberfall  über  ein  preues.  Hcor
unter  Eouau
Landeknechte,  y  8.  Kriegakunt,  ».  020.

ndsturm,  o.  Weh:
„emndung  iet  diejonige  Unternehmung  aus
Küstenkrieg,  bei  welcher  Truppen