Marine.
herannsht, wo wir eine neucrliche Umgestaltung
des aarımte
erleben worden. Durch Air von England
begonnene „m assonde j Verwendung des
scheint cin weiterer Schritt zur Lösung
dieser brennenden Frage gethan zu werden.
land 1 800 elne ganze Scrie von
Schlachtschiffen In Bau. Während die überwiegende
Mchrzabl « Schiffebau-Ingeu
verstärken, behsupteto eine Minder T-Artüllerte
jeder Panzer, und wäre er auch
so dick, schlechter als unnütz sel.
sei besser. meinten die letzteren, dem
hn damit c#
durch das mörderiachste der Geschoas
erden kann. In Konsequenz dieser .
schauung entwarf das Konstruktions-Bureau
der englischen Admiralität die Pl zu
vorerwäbnten Btahlschiffen, doren Selten,
des Panzore baar, «den feindlich
€ relegege werden.
der abgestreiften gogen schwere Veschonse
schlec ıter ‚ale nutzlosen janzerhülle wird
e ausssrordentliche
eschwindigkelt ar Secmellen
e) as Haupigewicht
wird nlcht auf Schiffo
tzeu susgerüstete
ln ann .
Panzer zu durchdringe:
In den seemännlschen Kreisen Englands
errogten die Probcfahrten der Stahlkorvette
„Coe * allgemeines esse. Die Kor.
vette, deren Bau aufder RB
Erfällen sich die
Erwartungen, welche man vun dor
täbigk: dieser Schiffekonstruktion
sc} PD
©
-=Schritt
zur Entpanzerung der Schiffsselten
betrachten; der Verlust des Panzerse aoll
durch den Gewi Schnelllgkeit und
Bewoglichkelt hinreichend gedeckt und aufusaland
lat in der Konotten
Englands
roe Glattt
dem Bau der englichen
Stablkorvelten. So let anzunchmen,
Schiffemateriale |
43
"dass der erste Schritt zur Entpanzerung
wing
tionen der Nochwendigkeit othebt, Immer
grössere Uusummen auf den Bau von Panzerkolossen
zu verwenden. Der Zweck der
12.)
Beekricgo war zu allen n de Ibe:
schützung des Handola auf dem Ilcere
und die Oberherrschaft über dieses — Fälle,
buklr r
eine seit undenklicher Zeit Praktisch und
seit Jahrhund. thcor, anerkannte Wahrheit,
üs! wei
die Möglichkeit einor lukrativon Betheiligung
am Welthandel und einer polltische
Bethelllgung en den grossen tfragen
verliehen wird. Dinnenlinder bleiben in
diesen wichtigsten aller Woltfragen immer
abhängig von jenen Nattonen, deren GArendas
pült. r keins
Froikeltt Desttzt ein Staat aber Küs:
o Kriegafotte unontbehrlich”
Die Verbesserungen, welchen die grossen
Marinen dor neueren Zeit unterworfen würden,
müssen sl rat einmal Im ernsten
en nt noch der wettelfernden Mächte erproben:
issen der noneren Yehnto in dor welteren
Folao dieselbon Resultato hervorbringen
wird, welcho dio Praxis der älteren, in viclen
hart erfochtenen Siegen der erataunten
Weltrlieferte. Konntnisse, theoretische und
Erforderniss
jeder Zeit soln, und die Zukunft unse
eemacht wird aut guten Schulen und häufiger
Ucbung zur Sce beruhen. Für diese
Bildung spare Dan keine Summon ; Schilfe
d man im Nothfall immer kanfen köna
verschiedenen Stellungen und Beweg-Ungen
der Schiffe, eines Geschwade er
einer Flotte handelt und die Mittel angibt,
nach welchen die Dewegungen der Schiffe,
alseines » einheilichonManörirkörpers, aun
zuführen sind. Unähnlich den Bewegu!i
S
,r
gu der auszuführenden Evolntionen von
für die
schiffen war, BO wa!
Veränderungen desselben versch
funden worden, dic aber alle
segeln mussten (Peilungallale). Eino jede