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und gerollten Taue andeuten; er muß von dannen gehen, von Weib
und Kind, dem Rufe des Königs folgend; er kann nicht in das
verhüllte Antlitz der Gattin und Mutter schauen, nicht achten der
bittenden Gebärden der beiden Töchter und des kKleinen Sohnes, der
mit möchte; er nuiß sich losreißen und mithelfen, die Feinde vom
heimischen Herde abzuwehren.
Ein zweites Relief stellt die „Heimkehr der Krieger" dar.
Mit Laubgewinden, Kränzen und Schleifen ist der Hintergrund festlich
geschmückt. Aicht jubelnd kKehren die Krieger aus dem harten
Kampfe zurück. Eine ernste Weihe, die das Ringen um des Baterlandes
Größe den Helden ausgeprägt, gibt sich in den Rräftigen Gestalten
und Gesichtern kund. Die Helme bekränzt, reichen die Heim-Heimkehr
der Krieger.
kehrenden die Hände den erwartenden Frauen dar; den Jüngling
wie den gereisten Mann drängt es zum heimischen Herd, beide zieht
es hin zu den freudig erregten Lieben. Mit Lorbeer= und Eichenkränzen
eilen sie ihnen entgegen; banges Erwarten, Freude und
Dankbarkeit zeigen die Frauen, Stolz und Anerkennung die harrenden
Männer. Vor allem aber fesselt die Mittelgruppe des Veliefs.
Verwundet, den Cichenkranz um den Helm, umfaßt der heimkchrende
Landwehrmann die liebende ängstlich besorgte Gattin, jubelnd
schmiegen sich Tochter und Sohn an die Brust des wiederkehrenden
Vaters. Das ganze Glück, die ganze Herzinnigkeit der wiedervereinigten
Familie prägt sich in den vier Hauptpersonen der Gesamtgruppe
aus.