Full text: Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1905. (32)

Nr. 50. 
631 
  
Bezeichnung der Stellen. 
  
Angabe 
bei den fi# Militär- 
anwärter nicht aus- 
schließlich bestimmten 
Stellen, in welchem 
Umfange dieselben 
vorbehalten sind. 
  
Bezeichnung 
der Behörden, an welche die 
Bewerbungen zurichten sind, 
wenn es nicht die Behörde 
selbst ist, bei welcher die An- 
stellung gewünscht wird. 
  
Bemerkungen. 
  
— 
V. Im Departement des Kirchen= und Schulwesens. 
In Ziffer 2 ist statt „Kopisten bei 
den Kollegien“ zu setzen: 
Kopisten bei dem Ministerium 
und den Kollegien. 
In 9. A. Bei der Universität 
Tübingen: kommt vor „dritter Pedell“ 
das Sternchen " in Wegfall. 
In 9. B. a, b, c, d, f ist statt 
„Hausmeister“ zu setzen: 
Hausverwalter. 
In 9. C. ist bei Gehilfe für Physik 
(Verwalter bei der meteorologischen Sta- 
tion) 
in Spalte 2 beizusetzen: 
bei Diener bei der landwirtschaftlich- 
chemischen Versuchsstation 
in Spalte 2 zu streichen: 
In 9. E. ist statt „Hausmeister“ zu 
setzen: 
* Hausmeister. 
Bei „Diener am Institut für Seu- 
chenlehre usw.“ ist nach dem Worte Seu- 
chenlehre einzufügen: 
Fleischbeschau, 
In 9. Hl. ist statt „Diener für das 
Kupferstichkabinett“ zu setzen: 
Diener für die Kupferstichsamm- 
lung. 
zur Hälste. 
zur Hälfte. 
  
  
VI. Im Departement der Finanzen. 
Bei Ziffer 6. Kanzleiaufwärter usw. 
sind die Worte: „sowie bei dem Steuer- 
kommissariat Stuttgart" wieder zu streichen. 
7. Hauptzollamts= usw. Diener. 
  
  
Steuerkollegium (Ge- 
samtkollegium) 
statt Steuerkollegium, 
Abteilung für Zölle 
undindirekte Steuern. 
  
  
Die Vemerkung bat zu 
lauten: In der Regel 
im Wege des Vor- 
rückens. 
Beizusetzen: 
Nur im Wege des Vor- 
rückens.
	        
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