Volltext : Militär-Handlexikon.

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paraturen  und  die  Anfertigung  von  Inventarien.
  Von  dieson  sind  diejenigen  für  die

für  die  Anfertigung  der  grossen  Maschinennf


und  Segeln,  Schmiede-,  Tischler-,
Kiompaer,  ı  Schlomer-,  Gelbglesser-,  Maler
Werkstätten  u.  dgl.  m.  Als  eigsatliche
Scbiffbauplätze  besitzen  die  Werften  di
t  Tundamentirte,

=
@
3]
e

t  jede  Marine
genötbigt,  bel  Deschafung”  ihre  res  Bedarfa,

mentlich  an  schweren  Geschützen  und
Panzerplatten,  'die  Privat-Industrie  In  Anspruch
  zu  ne

nen  worde:  len  auf  Privat-Werften
für  Rechnung  von  Kriegs-Al.n  gebaut.
Artillerle-Depots.  In  ihnen  werden  die

Munlulomsgegenelände  angefertigt  und  zur

ordgabe  berei  ehalten.  Bel  Ausserdienststellung
  Geben  die  Schiffe  Ihre  Vorce

  wieder  an  ai  Depots  zurück.  Falls
während  sserer  Reparature  Geschütze
  von  Bord  gegeben  werden  müssen,
ör  In  den

le  gehalt:
bei  plötzlicher  schleuniger  Ausrüstung  von

Schiffen  kein  Blangel  vorhanden  ist.  III.
Zur  sichern  Lagerung  der  Kriegsschiffe:
Kriegshüfen  (8.  Hafen)  sammt  den  zu  Ihrer

Vertheidigung  nothwendigen  Küstenbefestigungen
  und  don  in  letzteren  meist  vorhanenen
  Moe;  nen  für  Torpedo  u.  sonstige
Hafeneperemitiel,  IV.  Zur  Ausbildung  dea
Personals  ausser  de:  hon  e

Uebungsschiffen
Dildungsanstalten  aller  Art,  nämlich:  für
ltere  Iziere  für
jüngere  Off:  üb
Kadetion,

M.-Schulen,  desgl.

für
A  diose  Anstalten  sind  verund

  Dibllotoken  und  mit  Lehrmitteln  der
verschiodensten  Art  ausgerüstet.  Auch

das  Unter-Personal  arna  Schulen  Torbanden,
  wolche  namentlich  von  dem  technlschon
  Theil  desselben.  (Alsschinisten,  Feuer-Marine.



werker,  Schifiazimmerleute)  or  ger.  Beförabsolvirt
  v.P

Schiffszimmerloute  und  Segelmacher.  Nach
E  von  Maschinen  und  elsern

Schiffen  wurde  auch  entsprechend  anderes
D  1  orfarderlich.  nna  hantzutara  Andat

man  auf  grösseren  Kriegsschiffen  die  Besatzung
  aus  Matrosen,  Maschinenpersonal,
Secsoldaten  und  Speciallsten  der  verschiedonartigsten
  chen  zussmengesetzt.

«gen  mit  teren;  (8.

u.  Matrosen);  sie  bilden  den  Haupttheil  der
Besatzung  elnes  3)  Maechinen-Personal
  Ingenieure  resp.
Maschinisten  zur  Leitung  der  Maschinen,

In  Deutschland  gehört  das  Maschinen-Personal
  den  Maschinisten-Abthoilungen
Werft-Divisionen  an.  4)  Schiffehandworker
aller  Art  (In  Deutschland  den  Handwerk
wio  Zimmerleute,
Schmiede,  Schlosser,  Büchsenüger,
  Ma  ler,  Behuster,
w  man
und  Botteliere  "letztere
mit  der  Provlant-Verausgabung  beauftragt).
eetruppen  a)  Marine-Infanterie  (Seesoldaten;
  In  Deutschland  das  See-Batalllon)
en  Garnison-  und  Wachdi:  enst  in  den

lonial-Truppen).
auch  in  einigen  Ländern  (Deutschland,
Oesterreich,  England,  Holland
rika  u.  0.)  Detachements  vo:
asoren  e  hiffo  a
verschen  ae  M.-Soldaten  den  Washdionet
im  Innern  des  Schiffes  und  fungire:
Klarschiff  Pr  a)  als  Scherfschützen  oder
ale  Ne  konnummera  an  den  Geschützen,
e  beim  Segel-Manöver  1  auf  Deck
M.-Artillerie  (Seowährend

  &

und

ale  auch

©
und  Materlalien-Verwalter.
milit,  Personal  ad  2  bis  5  ergänzt  elch  in
ündern,  In  welchen  allgemeine  Wehrn


pficht  existirt,  dadurch,  dass  die  Schiffahrt