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don Gut und Böse steht und den Charakter einer
im Ziele nie schwankenden, nur in den Mitteln
wechselnden Naturmacht angenommen hat. Unser
ilty hat geschrieben, jenseits von Gut und Böse
sei mur das Zrrenhaus. Aun hören wir, daß auch die
englische Politik jenseits von Gut und Böse sei. Also
ein Widerspruch! Zum Jrrenhaus soll nach Peez
auch das Auswärtige Amt des englischen Weltimeriums
jenseite von Gut und Böse sein.
Aber am Ende ist's gar kein Widerspruch! Die
beiden Sätze lassen sich logisch völlig vereinigen,
enn wir das Auswärtige Amt Englands selbst als
em Irrenhaus und vielleicht als das größte und
schlimmste dieser armen verwirrten Welt einschätzen
dürfen und müssen.
Dürfen und müssen wir nicht? Eine andere ist
die Moral des Kindes und eine andere die des Erachsenen,
eine andre die Moral des Einzelmenschen
nd eine andre die des Staates. Das Kind hat ein
indergewissen, der Mann ein Männergewissen. Der
inzelmensch kann bestimmt und getrieben werden
durch die Imperative Matth. 5, 3—97); 6, 39—48;
, 25; der Staat kann es nicht. Der Einzelmensch
ann sein Gut und seine Existenz in die Schanze
schlagen; der Staat kann es nicht, und der Staatsmann
als Vertreter und Fürsorger des Staates kann und
darf dem Staat nicht zumuten, was nur der Einzelnensch
leisten kann. Klassisches Beispiel „Die
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*
Die sog. Seligpreisungen sind, recht verstanden, kräftigste
Inperatioe — wird ***- die Generalforderung „d enket
gehil (Matth. 4,12) in die Spezialforderungen auseinandern
gt, wie das Priema das weiße Licht in die Einzelfarben des
(enbogens auseinanderlegt.