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densvertrag vom 26. September!), das Herzogthum Sachsen-Meiningen
durch den Friedensvertrag vom 8. October?)
und das Königreich Sachsen durch den Friedensvertrag
vom 2ı. October 1866.3) Der Grossherzog von
Hessen sprach im Friedensvertrage vom 3. September 1866
die Bereitwilligkeit aus mit seinen nördlich vom Main
gelegenen Greebietstheilen in den norddeutschen Bund einzutreten.*)
— Hannover, Kurhessen, Nassau und Frankfurt
wurden der preussischen Monarchie einverleibt.5)
Am 15. December 1866 traten die Bevollmächtigten
der zweiundzwanzig verbündeten Regierungen
in Berlin zusammen, um über die Seitens der
preussischen Regierung gemachte Verfassungsvorlage zu
berathen. Sie hielten eine Reihe von vertraulichen Besprechungen
und drei förmliche Sitzungen am ı8. Januar,
28. Januar und 7. Februar 1867.%) In der letzten Sitzung
verständigten sich die Bevollmächtigten dahin,
„dass der Entwurf der in
ı. dem Bündnissvertrage vom ı8. resp. 2ı. August
v. J. Art. 2 und 5,
2. dem Friedensvertrage zwischen Preussen und Hessen
vom 3. September v. J. Art. ı3 und 14,
3. dem Friedensvertrage zwischen Preussen und
Reuss ä. L. vom 26. September v. J. Art. ı,
ı) Glaser’s Archiv a. a. O. S. 72 ff.; Staatsarchiv No. 2430.
2) Glaser’s Archiv a. a. O. S. 70 ff.; Staatsarchiv No. 2432.
3) Hahn a. a. O. S. 205 ff.; Glaser’s Archiv a.a.0. S. 52 ff. ; Staatsarchiv
No. 2434.
4) Hahn a. a.0. S. 202 ff.; Glaser’s Archiv a. a. O. S. 61 ff.; Staats. '
archiv No. 2375.
5) Gesetz vom 20. September 1866 (Gesetzsammlung für die königlich
preussischen Staaten von 1866 No. 47 S. 555 ff..
6ı Die Protocolle sind abgedruckt bei Hahn a. a. O. S. 486 ff. und
in Glaser’s Archiv Heft III. S. ı ff.